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 Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige

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BeitragThema: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Fr Jan 08 2010, 18:28

Player Peeves, Calasin Blenter
Zeitpunkt/-raum während bzw. nach der Trauerfeier für Rebecca Oate

Sind andere Mitspieler erlaubt? wegen meiner ja, ich weiß aber nicht, was Rexy dazu sagt
Fließt das Geschehen in das Hauptplay mit ein? ähm, ich würde denken, dass es keine weitere Bedeutung hat.
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Marlene McKinnon



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BeitragThema: Re: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Fr Jan 08 2010, 18:35

Calasin Blenter schrieb:
cf: ZEITSPRUNG – Eberkopf

Der gestrige Tag war langweilig gewesen. Öde. Die beiden Schüler, die sich vermutlich in den Eberkopf verirrt hatten, waren bald wieder gegangen. Sie hatten sich nicht über einen mangelnden Service, Schmutz oder irgendetwas anderes beschwert, was der Frau eine Möglichkeit gegeben hätte, sich mit ihnen zu streiten.

Erst am Abend, als ihre Stammgäste auftauchten, war es halbwegs erträglich gewesen. Und schließlich war einer von ihnen mit der Nachricht des Tages herausgeplatzt: Es gab eine Tote. Hier in Hogsmeade, einem winzigen Dörfchen in Schottland, in dem jeder jeden kannte und man Fremde drei Tage gegen den Wind roch.
Sofort hatte die Kellnerin ihre Ohren gespitzt. Na nu, es ging hier doch nicht ganz so beschaulich zu? Dass es auch hier Leute geben musste, die auf dieses „Jagdgebiet“ Anspruch erhoben, hatte sie sich gedacht, bisher jedoch keine Spuren davon gefunden.
Eine Gruppe von Schülern habe in einer Seitengasse die Leiche gefunden. Es handele sich ebenfalls eine Schülerin aus Hogwarts. Und sie sei nicht einfach nur tot, nein, das Mädchen sei ermordet worden. Vermutlich mit dem Todesfluch!

Nach dem Erschrecken auf den Gesichtern der Gäste zu urteilen, bestanden deren kriminelle Taten nur daraus, dem Nachbarn Bohnen aus dem Garten zu stibitzen. Die Kellnerin konnte dagegen nur mühsam ein verächtliches Schnauben unterdrücken. Da war ein Dummkopf am Werk gewesen. Oder ein Anfänger. – Wahrscheinlich beides. Todesflüche waren zwar praktisch, machten keinen Lärm, keinen Dreck, aber es war so, als hätte der Täter einen Zettel mit seinem Namen und Adresse in die Hosentasche der Toten gesteckt.
Mitleid mit dem Mädchen oder seiner Familie hatte sie nicht. Warum? Mit ihr hatte auch keiner Mitleid gehabt, als ihre Familie gestorben war. Ihre eigene Familie war daran beteiligt gewesen, dass sie ihren Freund nie wieder sah. Und letztlich hatte sie in ihrem Leben genug Tote gesehen, die sie selbst umgebracht hatte.
Trotzdem hatte sie beschlossen, zu der Trauerfeier zu gehen, die man in Hogwarts an diesem Tag veranstalten würde. Auch davon hatte man im Eberkopf erzählt und die meisten Dorfbewohner würden hingehen. Wie auffällig und dämlich wäre es da, in der Kneipe zu bleiben und Gläser zu spülen?

Es war das erste Mal, dass die Frau das Schloss nicht nur von Nahem sah, sondern auch betrat. Auf ihren Spaziergängen hatte sie sich nie zu nah an das Schulgelände herangetraut – immer hatte sie Angst, doch aufzufallen. Es war beeindruckend. Die meisten Häuser von Zauberern, die die Kellnerin des Eberkopfs bisher gesehen hatte, hätten bequem mehrfach in die riesige Einganghalle gepasst.
Und der Raum, in dem die Trauerfeier stattfinden würde, war sogar noch größer. Wie bei den meisten Besuchern, die zum ersten Mal die große Halle betraten, wanderte auch ihr Blick zu erst hoch zur Decke, die sie nicht fand. Stattdessen schien sich die Halle zum Himmel zu öffnen.
Der Blick auf den wolkenverhangenen Himmel wurde jedoch durch pechschwarze Stoffbanner behindert, die einfach so in der Luft schwebten. Hoch genug, dass sich niemand den Kopf daran stoßen konnte.
‚Hübsch’, befand die Frau für sich und ließ sich auf einem Stuhl in den hinteren Reihen nieder. Dabei bemühte sie sich um einen möglichst traurigen, entsetzten Gesichtsausdruck. So, wie sie glaubte, dass es dem Anlass wohl angemessen wäre.

Peeves schrieb:
Spieleinstieg nach Zeitsprung

Peeves und Calasin


Peeves schwebte etwas verloren hoch über den Köpfen der Schüler, die sich nach und nach in der Großen Halle einfanden. Er war natürlich unsichtbar, denn gerade bei einer solch ernsten Angelegenheit wie einer Trauerfeier wäre wohl niemand begeistert, den schadenfrohen Poltergeist zu entdecken. Vermutlich würde man ihn hochkant herauswerfen, wenn man ihn entdeckte. Das Ganze wäre mit Sicherheit mit großem Theater und Lärm verbunden – nicht besonders angebracht für eine Trauerfeier. Nun war Peeves nicht besonders besorgt um die Anständigkeit und die Benimmregeln, die für Trauerfeiern angemessen waren, doch er war nicht besonders angetan von der Idee rausgeworfen zu werden, zumal dieser Prozess mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Herbeizitieren des Blutigen Barons verbunden sein würde. Von selbst verschwinden wollte er auch nicht, denn in den restlichen Teilen des Schlosses war ja keiner, was sollte er da also schon groß anfangen? Ärgern konnte er hier zwar auch keinen, aber immerhin war hier rumzuschweben besser als allein sein. Glaubte er zumindest.


Das Problem war nur, einfach nur DA zu sein, nichts zu tun, bloß einer langweiligen Rede zuhören, war einfach viel zu langweilig… irgendwann würde er einfach etwas tun müssen…! Und das würde den ganzen Leuten, die da waren, um miteinander über irgend so ein kleines Mädchen zu heulen, gar nicht gefallen. Peeves verstand nicht ganz, warum die Leute so ein Theater machten. Sterben war vermutlich nicht so schlimm, sonst würde er sich bestimmt an seinen eigenen Tod erinnern, er mochte nämlich keine Schmerzen. Und bloß weil das Mädchen jung gewesen war… Er war auch jung gewesen… Der Poltergeist runzelte die Stirn. Jung gewesen? Er? Was sollte das bedeuten? Er war doch immer so gewesen, wie er jetzt war… ein jung aussehender Poltergeist… oder nicht? Er schüttelte den Kopf. Zu viel Grübelei behagte ihm nicht und auf Dauer war es sowieso langweilig.

Lieber sah er sich um, ob er nicht doch noch etwas zu tun fand. Er sah sich bei den Leuten aus Hogsmeade um. Viele von ihnen hatte er schon als Schüler gekannt, sie waren also langweilig, denn immerhin hatte er sie schon ausgiebig geärgert. Vielleicht konnte er aber dennoch ein paar Bekanntschaften auffrischen, wenn ihm gar nichts mehr zu tun einfiel… In dem Moment entdeckte er aber eine Frau, die er eindeutig noch nie gesehen hatte….


Interessant…

Er schwebte zu ihr herunter und betrachtete sie für eine Weile, ohne sich zu rühren oder sich irgendwie zu erkennen zu geben, dann zupfte er ihr einmal heftig an den blonden Haaren, weiterhin ohne etwas zu sagen. Er wollte einfach nur wissen, wie sie reagierte – wenn etwas Unsichtbares sie angriff.

Calasin Blenter schrieb:
(Peeves und Calasin)

Gelangweilt saß die Frau noch immer auf dem Stuhl und beobachtete die anderen Menschen in der Halle. Immer mehr Schüler und auch Erwachsene betraten sie durch die große Eingangspforte. Bedrückt ließen sie sich auf den Stühlen nieder und starrten nach vorne, wo ein weißhaariger alter Mann stand. Vermutlich handelte es sich dabei um den Schulleiter Albus Dumbledore.
Grade wollte sie in ihrem Kopf nach weiteren Informationen über den Mann kramen, als sie jemand oder etwas an einer Haarsträhne zupfte. Es war nicht grade ein sanftes Zupfen, trotzdem ließ die Blonde keinen Schmerzenslaut hören. Stattdessen drehte sie blitzschnell den Kopf, jedoch nicht in die Richtung, aus der man an ihren Haaren gezupft hatte, sondern genau in die Entgegengesetzte.
Doch dort war ebenso wenig jemand zu entdecken, so dass sie sich wieder zurück drehte. Ein Angriff vermutete sie hier eigentlich nicht. Über den Schulleiter hieß es doch, dass er eindeutig auf der so genannten oder auch guten Seite stand. Andererseits standen die Türen heute ja jedem offen, doch dann hätte man es nicht auf sie abgesehen.
„Feigling“, bemerkte sie nach einer Weile, als nichts weiteres passierte, „du kannst mich sehen, aber ich dich nicht.“

Peeves schrieb:
Peeves und Calasin


Peeves kicherte, als die Frau sich erst in die eine, dann in die andere Richtung drehte und sich anscheinend suchend um sah. Es hatte nun einmal wirklich Vorteile, sich unsichtbar machen zu können! Aber dem Poltergeist verging der Spaß rasch, als die Fremde ihn als Feigling bezeichnete… Das konnte er sich nicht bieten lassen und so wurde er rasch sichtbar. Er präsentierte sich in all seine Farbenpracht – oranger Zylinder, violette Gesichtsbemalung, roter Frack und giftgrüner Kummerbund - auch auf die Gefahr hin, dass man ihn herauswarf. Vielleicht konnte er in der Zwischenzeit die Frau ja so sehr provozieren, dass man sie auch vor die Tür setzte, dann war ihm wenigstens nicht so langweilig.

„So!“ krähte er stolz, wenn auch leise genug, dass man ihn nicht entdeckte. „Siehst du nun, dass ich kein Feigling bin?!“ prahlte er und streckte der Frau eine Zunge raus.

„Jetzt bist du der Feigling, ich weiß nämlich nicht, wer du bist!“ Dass er ihr seinen Namen auch noch nicht genannt hatte, ignorierte er geflissentlich. Aber im Grunde ging er sowieso davon aus, dass jeder, auch außerhalb von Hogwarts, wissen musste, wer er war. Schließlich war er der beste Poltergeist, den Hogwarts je gehabt hatte!
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BeitragThema: Re: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Fr Jan 08 2010, 19:00

Das unsichtbare etwas ziemlich ruhig als feige zu bezeichnen, funktionierte. Die meisten Leute ließen sich bei ihrer Ehre oder ihrem Stolz zu packen, so dass man sie zu irgendetwas bringen konnte. Es funktionierte besser als Drohungen. Und wie sie jetzt feststellen musste, galt dies auch für Geister.
Was jetzt sichtbar wurde, war ein kleiner Geist, der auf Höhe ihres Gesichts in der Luft schwebte. Der Poltergeist war eindeutig nicht einer Trauerfeier angemessen gekleidet. Im Gegenteil, seine Kleidung war bunt zusammengewürfelt und in so schrillen Farben, dass einem die Augen schmerzten.
Aber er war mit seiner Erscheinung zufrieden, wie man an seinem Tonfall hörte. Und frech war er auch, er streckte ihr doch allen Ernstes die Zunge heraus. „Ich würde sagen, deine Eltern haben bei der Erziehung auf ganzer Linie versagt“, bemerkte die Frau leise.
Bitte? Hatte sie grade richtig gehört? Dieses Geistchen versuchte doch jetzt tatsächlich, ihre Masche zu übernehmen und sie als feige zu bezeichnen. Mit der Begründung, dass sie sich schließlich nicht vorgestellt habe. – Fast hätte sie lachen müssen.
„Aber“, sprach sie stattdessen weiter, „es ist nie zu spät, zu lernen, wie man sich gut benimmt. Normalerweise wartet man ja, bis einem eine Dame von einer dritten Person offiziell vorgestellt wird. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, verbeugt man sich höflich und nennt seinen eigenen Namen, bevor man so frei ist, nach dem Namen seiner Gegenüber zu fragen.“
Hielt sie da nicht einen wunderbaren Vortrag zum Thema Benehmen vor hunderten von Jahren für Anfänger? Ganz abgesehen davon, dass sie weit und breit niemanden erblickte, auf den die Beschreibung „Dame“ zu traf. Aber vielleicht…
„So, und das üben wir jetzt.“
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BeitragThema: Re: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Di Jan 12 2010, 19:17

Peeves knurrte verärgert, als diese komische Fremde seine Eltern kritisierte – seine Erziehung war tadellos gewesen – nur dass ihm im nächsten Moment beim besten Willen nicht mehr einfallen wollte, welche Erziehung die Frau mit ihren Worten überhaupt beleidigt haben konnte. Er hatte doch überhaupt keine Erziehung genossen, schließlich war er ja stets ein Poltergeist gewesen… oder etwa nicht? Aber das war eigentlich auch ganz egal, denn die komische Tante hielt sich nicht länger mit seinen Eltern, ob sie denn nun existiert hatten oder nicht, auf, sondern schien ihm Benimmunterricht geben zu wollen.
Peeves starrte die Dame an, als würde er ihre geistige Gesundheit anzweifeln – ein Gedanke, den er Sekunden später auch aussprach. Wusste die denn nicht, dass es völlige Zeitverschwendung war, einem Poltergeist Benehmen beibringen zu wollen? Und dann auch noch ein Benehmen, das vor gut hundert Jahren aus der Mode gekommen war.

„Bist du hinter dem Mond gewesen oder was? Oder siehst du für den Alter nur erstaunlich jung aus? Als so ein Benehmen angemessen war, warst du doch noch gar nich‘ geboren! Ich schon, so!“ Mit diesen Worten präsentierte der kleine Poltergeist der Frau erneut seine Zunge.
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BeitragThema: Re: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Sa Jan 16 2010, 16:38

Das Gesicht des Poltergeistes zu beobachten, brachte die Frau innerlich zu lachen. Laut zu lachen, passte schon nicht zur Situation, abgesehen davon, wollte sie nicht. Wann hatte sie eigentlich das letzte Mal laut gelacht? Vor Freude oder weil sie etwas wirklich lustig fand, nicht aus Schadenfreude?
Es musste Jahre her sein. Egal. Worüber sollte sie auch lachen? Eben, es gab nichts, was so wichtig war, dass man darüber wirklich lachen konnte. Für Freude war kein Platz mehr in ihrem Leben. Sie war mit Manuel und ihrer Familie daraus verschwunden.

Mit einigen Fragen, Behauptungen, Unterstellungen streckte ihr der Geist ein weiteres Mal die Zunge heraus. Die Blonde hob die Augenbrauen. „Und dumm oder zumindest nicht lernfähig bist du auch noch“, stellte sie gelangweilt fest, „woher willst du wissen, dass dieses Benehmen nicht angemessen ist? Weil du es nicht beherrscht?“
Noch immer wollte sie sich nicht von dem Poltergeist provozieren lassen. Es war wesentlich interessanter, festzustellen, wie weit sie gehen konnte. Irgendwann wäre das Geistchen entweder beleidigt oder würde sich verziehen, weil ihm nichts mehr einfiel, was er erwidern könnte.
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BeitragThema: Re: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Fr Jan 22 2010, 00:28

„Ich bin überhaupt nicht dumm!“ protestierte Peeves aufgebracht und vielleicht ein wenig zu laut. „Was fällt dir denn ein, du… du Fremde!“ Das ging ja gar nicht an, dass irgendso eine dahergelaufene Frau ihn beleidigte und das in seinem eigenen Zuhause!

„Ich weiß, dass das Benehmen nicht angemessen ist, weil das schon seit Jahrhunderten nicht mehr praktiziert wird! Wo lebst du denn bitte schön?! Oder bist du eine Zeitreisende?“

Eine Zeitreisende musste die Dame wohl wirklich sein, wenn sie ernsthaft annahm, dass es noch gang und gäbe war, sich auf die von ihr beschriebene Art und Weise vorzustellen. Aber Peeves glaubte nicht, dass sie tatsächlich durch Raum und Zeit gereist war, das war erstens verboten und zweitens unmöglich. Viel eher ging er davon aus, dass die Gute nicht ganz dicht war und sich ihre Moralvorstellungen aus verstaubten Romanen zusammengestellt hatte. Es sollte ja Leute geben, die das so handhabten…
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BeitragThema: Re: Unsichtbar an Haaren ziehen macht Spaß und ist feige   Di Feb 02 2010, 12:55

"Bist du nicht?", skeptisch sah sie ihn an, "nun, dass ist sicher Ansichtssache. Aber du hast ja wirklich früh bemerkt, dass ich hier fremd bin." Dass es ihm auffiel, war nicht gut. Vielleicht sollte sie wirklich mehr Zeit mit den Leuten hier verbringen. Sie kennen lernen, ihr Vertrauen gewinnen?
Eigentlich keine schlechte Idee, aber dann sollte sie vorher besser noch ein Weilchen über ihre eigene Geschichte nachdenken. Sie würde genauso erzählen müssen.

Aber im Moment konnte sie diesen Gedanken nicht weiter nachgehen. Der kleine Quälgeist, der immer noch in der Luft vor ihr auf und ab hüpfte, hielt sie davon ab. "Vielleicht", nickte sie zu seiner Überlegung, sie könne eine Zeitreisende sein, "vielleicht komme ich auch nur von einem anderen Stern."
So langsam wurde diese Unterhaltung ermüdent, auch wenn sie am Anfang noch so interessant und wahrscheinlich auch lustig gewesen war. Nachdenklich spielte die Blonde mit ihrem Zauberstab und grübelte darüber nach, ob sie dem Poltergeistchen nicht noch schnell einen Fluch auf den Hals hetzen sollte. Aber andererseits hatte er ihr doch noch nichts getan. Abwarten, vielleicht kam das noch.

"So, uns selbst wenn ein solches Benehmen hier nicht angemessen sein soll, dass diese Unsitten, die du an den Tag legst, hier üblich sind, kannst du mir doch auch nicht erzählen."
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