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Alphard Black
Verteidigung gegen die dunklen Künste


Männlich
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Sa Jun 06 2009, 23:31

Bevor der junge Gryffindor ihm hatte antworten können, war ein junger Mann hinzugetreten und hatte Alphard freundlich begrüßt. Es handelte sich um Samuel Clive, einen seiner Kollegen, ebenfalls noch nicht allzu lange an der Schule und noch jünger als er, wenn auch nicht jünger als die bezaubernde Miss Craven.

„Hallo, Samuel!“ begrüßte er den Kollegen freundlich. Auch in seinem Fall wäre es ihm mehr als seltsam erschienen, ihn zu siezen, zumal er sich noch daran erinnerte, dass sie, wenn auch nur kurz, gemeinsam zur Schule gegangen waren. Alphard war in der Fünften gewesen, als Samuel Clive eingeschult worden war, jedenfalls glaubte er, sich so zu erinnern. Was ihm allerdings ebenfalls seltsam vorkam, war die Tatsache, dass er den jüngern bislang eigentlich eher mit Nachnamen angesprochen hatte – und auch allgemein war sein Kollege auch in der Schule eher mit Clive angeredet worden, so wie es üblich war. Aber nun ja, die Sitten änderten sich, und warum auch nicht?!

„Wie geht es dir?“ erkundigte er sich höflich. Er kam sehr gut mit dem jungen Mann zurecht, im Grunde konnten sie sich durchaus als Freunde bezeichnen und er freute sich, dass sie ein wenig plaudern konnten – auch wenn Blairs Anwesenheit ohne Zweifel auch vergnüglich war, aber sonderlich viel hatte der Junge nun bisher noch nicht gesagt.
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Scarlett
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jun 08 2009, 20:53

Scarlett Bodelere, 5. Klasse Slytherin


Scarlett starrte die Tischplatte, die sie plötzlich sehr interessant fand, an und spielte leicht nervös mit ihren Haaren. Remus besorgter Blick war ihr nicht entgangen. Zwar könnte man meinen, das die junge Slytherin diese Blicke bereits gewöhnt war, in einer gewissen Form traf dies auch zu, doch bei Remus war das wohl irgentwie anderes. Seine Blicke spührte sie immer und immer wieder, wie Messerstiche oder wie ein Flammenhagen der auf die junge und ohnehin schon schüchterne Slytherin einprasselte. Scarlett wusste das der Werwolf es sicherlich nicht böse, aber dennoch fühlte Scar sich einbisschen wie in einem Zoo.

Wobei das mit dem Zoo garnicht so falsch war. Sie lebte in einem goldenen Käfig, da war der vergleich garnicht so weit hergehohlt. Doch eigentlich wusste die Slytherin nicht warum sie sich so beschwerte. Es fehlte ihr, materiell zumindest, an wirklich garnichts. Sie bekam ständig neue Kleidung und immer nur das Beste vom Bestens. Alleine ihre Schuhe hatten warscheindlich, nein, eigentlich ganz sicher sogar, mehr gekostet als die gesammte Schuluniform und ein, zwei wirklich gute Bücher zusammen. Da war doch die dauerhafte Gefühle nichts Wert zu sein, das Gefühl für ihre Eltern nicht gut genug zu sein, oder gar eine Schande zu sein entschädigt... oder?

Scars Blick wanderte zu Remus. Er war ärmlich, das wusste die Slytherin, da dies ja auch schließlich kein Geheimniss war. Nein, andere Schüler, die meisten davon waren -wie konnte es auch anders sein- in Slytherin, nannten ihn auch oft einen Bettler, oder ähnliches, wobei die Beschimpfung "Bettler" noch eines der netteren Dingen war. Doch er kannte das Gefühl bedingungslos von seinen Eltern geliebt worden zu sein. Er musste seine Liebe nicht durch perfekte Ballettaufführungen, Bestnoten und Gewichtsabnahme erarbeiten. Seine Eltern lieben ihn... Einfach so... Bedingungslos und in diesem Moment wurde Scar klar, dass sie alles was sie besaß hergeben würde um auch nur einen Tag mit ihm tauschen zu können. Dann könnte sie in dieses Gefühl bedingungslos geliebt zu werden wenigstens kurz "rein schnuppern", wenn auch nur für einen Tag. Diese Erinnerung könnte sie dann immer bei sich haben, sie könnte sie trösten, wenn sie mal wieder zu hören bekam, sie solle sich mehr auf ihr Ballet-Training konzentrieren...

"Wenn er möchte, kann er sich auch zu uns setzen", meinte Remus. Die junge Slyterin sah zu ihm auf und erblickte sein Lächeln. Eigentlich hatte er ein richtig liebes Lächeln...
Doch da wurde das dürre Mädchen auch schon von Mihaels Brif aus ihren, ohnehin nicht so nromalen Gedanken, bzw aus den Gedanken, die sie sich ohnehin nicht machen sollte, gerissen. Ein Glück. "Danke...", lächelte sie, wirkte plötzlich richtig fröhlich. "Ich bezweifle es zwar fast, aber ich frag' ihn.."

„Mir geht es relativ gut, und mein Tag war, bis auf ein paar Ausnahmen ebenfalls gut. Auch wenn das sicherlich wieder im Auge des Betrachters liegt, wie alles hier auf diesem Planeten… Und bei dir“
Nun, Scar war sehr früh aufgestanden, hatte sich eine halbe Stunde gedehnt. Danach hatte sie sich ins Bad zurückgezogen, wo sie sich für die Schulefertig gemacht und sich, wie jeden Tag nach dem Dehnen, gewogen hatte. Anschließend hatte sie diese Werte in ihr schwarzes Notizbuch, sie trug es immer und überall bei sich, eingetragen und voller Freude bemerkt, dass sie einenhalb Kilo in zwei Tagen abgenommen hatte. Kurz darauf hatte sie sich in die Biblothek verkrochen und noch zusätzlich gelernt hatte. "So durchschnittlich. Ein Tag wie jeder andere auch.... Warum setzt du dich nicht zu uns? Remus stöhrts nicht"

Sie blickte wieder Remus an, wobei das dünne Mädchen lächelte. So ganz glaubte sie ihm das nicht, jedoch wer war sie schon um so etwas zu behaupten. Daher nickte sie freundlich. "Also eigentlich sowieso das, was die meisten Schüler machen.", grinste sie. Als er sich nach ihren Plänen erkundigte, musste sie nicht lange überlegen. "Ich werde, da ich dann warscheindlich den Schlafsaal für mich alleine hab intensiver Ballett trainieren und anschließend noch etwas lernen."
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Samuel
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jun 08 2009, 21:12

Samuel Clive, Lehrer für Muggelkunde


"Störe ich euch beide vielleicht?", erkundigte er sich und warf Blair einen kurzen, jedoch freundlichen Blick zu, "falls ja, war das nicht meine Absicht, ich kann auch wieder gehen." Es war das letzte was er wollte, sich jemanden aufzwingen oder bei einem Gespräch stören, vielleicht war es ja wichtig gewesen. Fragend blickte er die beiden an, wenn er nicht störte, könnte er ja bleiben. Der junge Mann wäre auch froh darum gewesen. Er wusste nicht, was er machen sollte und eigentlich hätte er sich auch recht gerne mit Alphard unterhalten. Samuel fand den etwas älteren Mann recht nett, sie verstanden sich auch ganz gut, seiner Meinung nach zumindest. Er kannte denn Mann auch noch aus seiner eigenen Schulzeit, oke was hieß kannte. Ab und zu war man sich in den Gängen mal über den Weg gelaufen, aber ansonsten war da nicht viel gewesen. Welcher Fünftklässler gab sich auch mit einem Erstklässler ab? So gut wie keiner, aber jetzt konnte man ja aufholen was man in der Schulzeit verpasst hatte.

Als der Mann sich erkundigte wie es ihm ginge, zuckte er kurz die Schulter. "Eigentlich ganz oke und dir? Ich weiß nicht recht, was ich mit mir anstellen soll, deswegen bin ich hierher gekommen, wollte eigentlich schauen ob ich ein gutes Buch finde oder so", erklärte er ihm und lächelte ihn kurz freundlich an.
Der Schüler bei ihnen, hatte seither kein Wort gesagt. Samuel hoffte dass er ihn nicht irgendwie verschreckt oder eingeschüchtert hatte. Damit rechnete er erst gar nicht und vorstellen könnte er es sich auch nicht.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jun 08 2009, 22:23

Mihael Keehl, 6. Klasse Slytherin


Gelegentlich blickte Mihael durch die großen, durchaus verdrecken Fensterschreiben der Bibliothek. Bereits zum dritten Mal hatte er die doppel Seite über den Cerberus durchgelesen, doch es wurde ihm nicht langweilig. Immer und immer wieder fand er Aspekte über dieses Wesen, die er vorher noch nicht bemerkt hatte, und saugte diese neu gewonnen Informationen auf wie ein Schwamm das Wasser.
Während er die Seiten lass wanderte seine rechte Hand in seine Hosentasche, aus der er zwei Karamellbonbons herausholte, und sich diese gleichzeitig in den Mund steckte.
Er dachte darüber nach, was er Scarlett geschrieben hatte. Sein Tag war bisher wirklich gut gelaufen, zumindest aus seiner Sicht. Mello war diesen Morgen zu einer ziemlich normalen Uhrzeit aufgewacht und nicht wie sonst immer schon Stunden bevor. Die Angst von der Antimaterie, die in seinen Augen über seinem Bett hing, aufgefressen zu werden, bestand diesen Morgen nicht, und so wurde er auch nicht frühzeitig aus seinem Schlaf gerissen. Zudem war er heute teilweise grinsend durch die Gänge in Hogwarts gelaufen. Etwas, was er sonst genau so vermied wie die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung anzusehen.
Mihael wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Scarletts Antwort ankam. "So durchschnittlich. Ein Tag wie jeder andere auch.... Warum setzt du dich nicht zu uns? Remus stöhrts nicht" „Ein Tag wie jeder andere auch“, dachte Mihael, fing an, an einer Strähne seines Haars zu zupfen. Also hatte sie wahrscheinlich wieder kaum etwas gegessen, dafür viel zu oft über ihre Figur nachgedacht. Mihael war der einzige, der offiziell von der Essstörung der jungen Slytherin wusste, doch das änderte nicht wirklich viel an der Gesamtsituation. Er versuchte zwar, sie wenigstens dazu zubringen, ab und zu etwas Nahrhaftes zu sich zu nehmen, doch das stellte sich in vieler Hinsicht als nicht gerade leicht heraus. Er wusste aus eigener Erfahrung, dass er immer dann außerordentliche Probleme mit sich und seiner Umwelt bekam, wenn er zu viel über seine Existenz und sein Leben nachdachte. Anders war das auch nicht mit Scar und ihrer Magersucht.
Mit schiefgelegtem Kopf lass Mihael erneut diesen Zettel. Er sollte sich also zu ihnen setzen? Das Biest zu der Schönen und deren Aufpasser dem Gryffindor? Es war ein komisches Gefühl von anderen Eingeladen zu werden. Bis jetzt saß er immer alleine in der Bibliothek und lass seine Bücher, noch nie hatte ihn jemand gefragt, ob er sich zu jemandem setzten wollte. Und schon gar nicht war es vorgekommen, dass ein Gryffindor eingewilligt hatte.
Mit einem lauten Knall und einem erneutem mahnendem Blick von dem alten Drachen, klappte der Slytherin das Buch zu, und sprang von dem Sitz auf. Langsam richtete er sich zu seiner vollen Größe auf, und ging nun auf die beiden jüngeren Schüler zu. Blieb allerdings vor dem Tisch stehen und setzte sich nicht. Scarlett war am lernen – wen wunderte das schon? Mello bezweifelte, dass es Momente gab, an denen sie nicht am lernen war. Vielleicht, wenn sie sich gerade die Zähne am putzen war, und auch da glaube er noch, dass die ein Buch in der freien Hand hatte und lernte.
Dennoch huschte ein breites Lächeln über seine Lippen, als er sie ansah, und auch Remus schenkt e er ein lächeln. Ein weiteres Indiz dafür, dass der sonst so unfreundliche und Menschenscheue junge Mann einen seiner guten Tage hatte.
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Jun 09 2009, 11:20

Nachdem Scarlett ihn nach seinen Plänen für das nächste Wochenende gefragt hatte, hielt Remus den Blick auf seine Bücher gesenkt, er wollte die Slytherin nicht anschauen aus Angst, sie würde an seinen Augen erkennen, dass er sie anlog. Der junge Gryffindor hasste es, zu lügen, aber in machen Fällen gab es einfach keine andere Möglichkeit, und dieser war eindeutig einer von diesen Situationen. Er konnte ihr nicht die Wahrheit sagen, ihr genauso wenig wie seinen anderen Freunden, wie Amber zum Beispiel. Es reichte, dass James, Sirius und Peter bescheid wussten. Remus erinnerte sich noch gut an jenen Tag, als sie ihn darauf angesprochen hatten. Das Herz war ihm fast stehen geblieben, er war fest davon überzeugt gewesen, dass nun alles vorbei war. Schon fast hatte er sich damit abgefunden, nun seine Sachen packen zu müssen um Hogwarts nach so kurzer Zeit wieder zu verlassen. Das beste, was er sich zu erhoffen gewagt hatte, war, dass die drei sein Geheimnis nicht verraten würden, oder zumindest erst, wenn er das Schloss schon weit hinter sich gelassen hatte. Aber auch daran hatte er gezweifelt. Wie hätte er auch ahnen können, dass sie ihn nicht im Stich lassen würden? Im Gegenteil, in den darauffolgenden Jahren hatten sie ihn unterstützt, hatten ihm bei seinen allmonatlichen Lügen geholfen. Und es war für ihn auch eine Erleichterung gewesen, wenigstens vor seinen besten Freunden nichts mehr geheim halten zu müssen. Dennoch, trotz dieser eigentlich positiven Erfahrung, würde er niemandem, keiner Menschenseele von seiner Lykantrophie berichten. Und das schloss Scarlett ebenso ein wie Amber, wie Marlene oder Alina.

In diesem Sinne bedeutete es eine Erleichterung für ihn, als die Slytherin schließlich seine Gegenfrage beantwortete. Vorsichtig sah Remus wieder auf und musterte sie kurz, einerseits, weil es auffällig war, zu lange den Blickkontakt zu seiner Gesprächspartnerin zu meiden, andererseits, weil er wissen wollte, ob Scarlett Verdacht geschöpft hatte oder seine Lüge bedenkenlos schluckte. Doch zumindest auf diese letzte Frage bekam er keine Antwort, die Slytherin nickte freundlich und lächelte, doch Remus war außer Stande, ihre Gedanken zu erkennen. "Ja, etwas besonderes habe ich wirklich nicht vor", erwiderte er und zwang sich ebenfalls wieder zu einem Lächeln. "Wie lange tanzst du eigentlich schon?" Remus war gerade einmal bekannt, dass Scarlett sich viel mit Ballett beschäftigte, mehr aber auch nicht.

Kurze Zeit später bekamen sie dann wirklich noch Gesellschaft, denn der andere Slytherin namens Keehl, dem Scarlett Zettelchen geschrieben hatte, kam wirklich zu ihnen. Als Remus diesen Vorschlag gemacht hatte, hatte er im Grunde selbst nicht daran geglaubt, dass der ältere Schüler diesen tatsächlich annehmen würde, dementsprechend überrascht sah er nun zu ihm auf, erwiderte das Lächeln allerdings. Auch wenn manche Gryffindors das anders sahen, Remus wusste nicht, weshalb er etwas gegen Keehl haben sollte, schließlich hatte dieser ihm nie etwas getan. "Hallo. Ich bin Remus Lupin", stellte er in höflichem Tonfall vor, da er ja nicht sicher sein konnte, dass der andere seinen Namen kannte. Und vielleicht würde er auf diese Weise auch Keehls Vornamen erfahren, der ihm einfach nicht mehr einfallen wollte. Nun ja, eigentlich war das kein Wunder, schließlich hatten sie noch nie direkten Kontakt zueinander gehabt.
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Alphard Black
Verteidigung gegen die dunklen Künste


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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Jun 09 2009, 12:15

Alphard blickte auf Blair und hoffte, dass der Junge nichts dagegen hatte, wenn er Samuel dazu einlud, sich zu ihnen hinzuzugesellen. Aber was sollte schon dagegen sprechen? Alphard und Blair selbst hatten ihr Gespräch ja gerade erst begonnen, da konnte Samuel ja kaum irgendetwas stören.

„Ach, nein, bleib ruhig bei uns… Wir sind uns auch gerade erst begegnet…“ erklärte er Samuel grinsend.

„Du weißt also nicht, was du tun sollst? Also, mir rät man in solchen Fällen immer den Unterricht vorzubereiten…Aber ich bin auch eher ein Befürworter von Spontaneität!“ fügte Alphard zwinkernd hinzu.
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Samuel
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Jun 09 2009, 23:29

Samuel Clive, Lehrer für Muggelkunde


Samuel nickte kurz, als der Mann meinte, dass er wohl nicht stören würde, die beiden waren sich wohl auch gerade erst begegnet. Der junge Mann warf Blair einen kurzen Blick zu, falls er wirklich etwas dagegen hatte, würde er sich wohl zu Wort melden, wenn nicht war er selbst dran Schuld. Immerhin hatte er ja gefragt ob er störte, somal ihm auch klar war, das man sich als Schüler wohl eher nicht traute einem Lehrer zu sagen, das er störte. Er selbst zumindest, hätte sich das als Schüler nicht getraut.

"Unterricht vorbereiten? Oh nein, jetzt nicht, dafür hab ich im Moment nicht den Kopf frei glaube ich", stellte er lächelnd fest, "aber ja etwas Spontaneität ist immer gut. Ich weiß nicht, aber ich glaube ich habe irgendwie gehofft sie hier zu finden." Der Mann lachte leise auf.
Erneut blickte er sich kurz um. In seiner Schulzeit war er auch ab und zu hier gewesen um Hausaufgaben zu erledigen oder so etwas in der Art. Viel hatte sich nicht verändert, was dem Mann wieder ein Stückchen wohlbefinden gab, man fühlte sich in dem Gebäude einfach viel wohler dann.
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Do Jun 11 2009, 20:36

Alphard lachte. Das klang ja fast so, als sei Samuel ganz seiner Meinung, was die Unterrichtsvorbereitung anging. Wozu auch vorbereiten? Das Meiste wusste er ohnehin, obwohl er zugeben musste, wenn auch nicht vor anderen, dass er sich doch hin und wieder mal Notizen machte.

Was Samuel als Nächstes sagte, irritierte ihn jedoch ein wenig. Nicht, dass er nicht verstehen konnte, wenn sich jemand darüber freute, ihn zu sehen, schließlich war er ja ein ganz toller Kerl – aber warum siezte er ihn dann? Schließlich kannten sie sich doch aus der Schulzeit, wenn auch nur recht flüchtig... Alphard wurde nicht gerne gesiezt, er fühlte sich dann so alt...

„Sie haben darauf gehofft, mich anzutreffen?“ fragte er amüsiert, wobei er, der Höflichkeit halber ebenfalls ins 'Sie' wechselte, „Soll ich mich geschmeichelt werden oder mir Sorgen machen, dass ich gestalkt werde?“ fügte er zwinkernd hinzu.

„Übrigens, Sie können mich ruhig duzen...“
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Samuel
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Fr Jun 12 2009, 17:11

Samuel Clive, Lehrer für Muggelkunde


Als Alphard nachfragte ob Samuel gehofft hatte ihn hier zu treffen, zuckte der Mann kurz mit den Schultern. "Ja ich glaub schon", meinte er und ein grinsen huschte über sein Gesicht. Warum denn auch nicht? Solche Gelegenheiten waren doch immer ganz gut, seine Kollegen etwas näher kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Freunde waren doch nie schlecht, dann fühlte man sich im Schloss auch direkt viel wohler.
„Soll ich mich geschmeichelt werden oder mir Sorgen machen, dass ich gestalkt werde?“
Als Sam seine Worte vernahm, lachte er auf. "Oh ich denke, sie brauchen sich keine Sorgen machen." Dieser Gedanke war recht amüsant. Samuel, der einem Lehrer ständig und überall nach lief, was die anderen nur dann denken würden. Immer noch leise lachend, schüttelte er kurz den Kopf und blickte den Lehrer dann an.
„Übrigens, Sie können mich ruhig duzen...“
"Ähhmm.. ja natürlich", meinte er leicht verlegen, nickte aber kurz, "sie... ähm du mich natürlich auch... das ist glaub ich noch so drinne von meiner Schulzeit. Ist ja an sich gar nicht so lange her."
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Fr Jun 19 2009, 20:30

„Ach na dann!“ Alphard grinste und tat erleichtert. „Schön zu hören, ich habe ohnehin schon genügend Verehrer...“

Und das sagte er noch nicht einmal nur aus Eitelkeit, auch wenn diese weniger schöne Black'sche Eigenschaft gewiss auch eine Rolle spielte. In der Tat war es ihm nicht entgangen, dass Jezebel Mackenzie ihn jedenfalls nicht unattraktiv fand – er hätte auch wirklich blind sein müssen, um das zu übersehen...! Unauffällig warf er einen Seitenblick auf Blair. Auch bei ihm hatte er irgendwie den Eindruck, dass der Junge ihn mochte, wenn er von seinem Verhalten ausging, aber das konnte auch reine Einbildung sein oder sich als wesentlich harmloser herausstellen, als das eindeutige Interesse das Jezebel an ihm zeigte.

Samuel bat ihm ebenfalls das Du an, mit einem Verweis auf die noch nicht allzulang zu Ende gegangene Schulzeit der beiden.

„Ja, das stimmt... Für dich ja noch weniger lange als für mich...“ spielte Alphard auf das Alter des Jüngeren an. „Bei mir machen sich ja schon langsam die Altersbeschwerden bemerkbar...“ fügte er noch grinsend hinzu.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jun 28 2009, 20:57

Mihael Keehl, 6. Klasse Slytherin


Mihaels dunkel umrahmten Augen blickten zu dem Gryffindor Schüler, als sich dieser vorstelle. In seinen Augen etwas sehr überflüssiges, schließlich gehörte er zu den Rumtreibern. Somit hatte Mihael auch schon mal was von ihm gehört, und kannte seinen Namen.
Der Slytherin sah dem Gryffindor in die Augen und schein etwas in diesen zu erkennen, was ihn darauf schließen ließ, dass Lupin nun erwartete ebenfalls Mihaels Namen zu erfahren.
Ein nahe zu unendliches Zögern folgte bis Mihael schließlich antwortete. „Mello Keehl“, meinte er knapp und es war mehr gemurmelt als gesprochen. Es würde ihn nicht wundern wenn der junge Mann, welcher nur wenige Zentimeter von ihm entfernt saß, keine einzige Silbe verstanden hatte.
Es war Mello noch nie leicht gefallen Leuten seinen Namen zu nenne. So hatten seine sehr zurückgezogene Art und seine Anthropophobie dafür gesorgt, dass es ihm generell schwierig fiel mit fremden Leuten zu sprechen. Andere würden dieses sicherlich als lächerlich ansehen, doch für den 6. Klässer war das beim besten Willen nicht so einfach.
Doch der Slyhterin hatte geantwortet, anstatt seinen Gegenüber einfach nur anzustarren und seinen Namen somit in gewisser Weise zu verheimlichen.
Mit einem kurzen Blick auf Scarlett, setzte er sich schließlich zu den beiden. Zwar etwas distanziert aber immerhin am gleichen Tisch. Seine Blicke wanderten über die zahlreichen Bücher und Blöcke, die auf dem Tisch lagen, und mit einer wischenden Handbewegung schob er die Bücher vor sich beiseite, um sein Buch über magische Wesen vor sich hinlegen zu können. Mihael zog die Beine an, sodass seine Knie an der Tischkannte lehnten. So saß er da, und blickte auf die Seiten von dem Cerberus und laß, bessergesagt schaute er sich die Bilder an.

( ooc: Sry für den schlechten Post ... -.-' )
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 01 2009, 20:15

Remus war bewusst gewesen, dass der Slytherin vor ihm, Scarletts Freund, Keehl mit Nachnamen hieß, aber der Vorname hatte ihm einfach nicht mehr einfallen wollen. Falls er ihn jemals gewusst hatte, so hatte er ihn längst vergessen. Aber eigentlich kein großes Wunder, schließlich kannte er den älteren Schüler praktisch nur vom Sehen, hatten sie vor dem heutigen Tag überhaupt schon einmal miteinander gesprochen? Remus war niemand, der ein Gespräch mit Slytherins direkt ablehnte, nur weil sie in diesem Haus waren, aber es stimmte schon, dass er als Gryffindor nicht so viel mit ihnen zu tun hatte. Zumindest nicht mit jenen, die darauf verzichteten, über ihn zu spotten und herzuziehen. Tatsächlich hatte Keehl sich nun ebenfalls vorgestellt, dabei aber so undeutlich gesprochen, dass der junge Gryffindor sich bei dem Vornamen alles andere als sicher war. Mel-? Irgendetwas in diese Richtung, etwas kurzes, aber was genau? Trotzdem verzichtete er darauf, noch einmal nachzufragen, denn irgendwie hatte er den Eindruck, als ob der Slytherin nicht so viel Wert darauf legte, sich vorzustellen. Aber wenn er ehrlich war, so fühlte er sich fast schon ein wenig fehl am Platze. Klar, mit Scarlett verstand er sich relativ gut, und er war es auch gewesen, der Keehl vorgeschlagen hatte, sich zu ihnen zu setzen, aber dennoch...

Einen Moment musterte Remus die beiden Slytherins noch ein wenig verstohlen, dann schlug er seine Bücher zu. "Ich sollte zurück in den Gemeinschaftsraum..." meinte er leise als Entschuldigung für seinen plötzlichen Aufbruch. "Ich habe dort noch ein paar andere Unterlagen, die ich für meinen Aufsatz brauche." Das war noch nicht einmal gelogen, es wäre ihm auch nie in den Sinn gekommen, die beiden anderen Schüler wegen so etwas anzulügen. Er ging wirklich vornehmlich zurück in den Gryffindorturm, um seine Hausaufgaben zu beenden. "Wir sehen uns bestimmt bald wieder. Noch einen schönen Nachmittag." Mit diesen Worten lächelte Remus noch einmal kurz, dann machte er sich auf den Weg zum Ausgang der Bibliothek.

tbc: Off
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Sa Jul 04 2009, 21:20

Mihael Keehl, 6. Klasse Slytherin


Es herrschte einige Zeit Stille am Tisch, und Mihael blätterte gedankenverloren und mit dem Zeigefinger im Mundwinkel sein Buch über magische Wesen durch. Gelegentlich blickte er zu Scarlett hinüber, die anscheinend sehr tief in ihren Büchern und Hausaufgaben versunken war. Leise seufzend blickte er wieder zu seinem Buch.
Erst als der Gryffindor Remus aufstand und sich mit den Worten, dass er etwas im Gemeinschaftsraum vergessen hatte, was er allerdings zum bearbeiten der Aufgaben benötigte, verabschiedete sah der Slytherin wieder auf. Er folgte mit schiefgelegtem Kopf dem Rumtreiber aus der Bibliothek. Mihael hatte sich schon gedacht, dass sowas kommen würde, so hatte Mello ihm irgendwie angesehen, dass er sich nicht so wohl fühlte. Aber wenn er etwas länger darüber nach dachte, war er selbst an der Situation schuld. Lupin hätte genau so gut sagen können, dass er etwas dagegen hatte, wenn Mihael zu ihm und Scar kam. Mello selbst währe der letzte gewesen, der etwas dagegen gehabt hätte, obgleich er heute einen guten Tag hatte.
Nach einigen weiteren Minuten die verstrichen, entschloss sich Scarlett dazu nun ebenfalls die Bibliothek zu verlassen um anders wo weiter zu lernen. Mihael beschloss mit ihr zu gehen, und brachte so sein Buch wieder zurück und wartete darauf, dass seine Hauskameradin alles zusammen gepackt hatte. Zusammen verließen sie dann den Raum.

Tbc: off… erstmal


Occ: Ich habe mit Scar geredet, und sie bat mich sie ebenfalls mit ins OFF zu nehmen. Somit ist es mit ihr abgesprochen, dass ich sie move.
Sie fühlt sich momentan nicht in der Lage Scarlett zu schreiben, und um niemanden aufzuhalten, hat sie beschlossen ins OFF zu gehen.
Es ist also alles abgesprochen Wink
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Fr Jul 17 2009, 10:51

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


Einstiegspost

Elizabeth war gerade dabei die Bücher, die heute schon zurückgegeben wurden wieder in die Regale zu sortieren. Das war einfacher gesagt als getan, denn die Bibliothek in Hogwarts war riesig und umfasste tausende von Büchern aus allen Bereichen wie zum Beispiel magische Pflanzen, schwarze Magie, magische Sportarten und so weiter.
So schritt sie also mit einem Stapel schwerer Bücher durch die einzelnen Regalreihen und stellte hin und wieder mal ein Buch zurück an seinen Platz. Es kam nicht selten vor, dass Elizabeth auf ihrem Weg die Bücher loszuwerden, mehr Bücher dazubekam, da manche Schüler herausgesuchte Bücher, zum arbeiten in der Bibliothek achtlos einfach irgendwo hineinstopften. Manchmal sah sie auch Bücher die sie selbst gerne lesen wollte und nahm diese gleich mit zu ihrem riesenhaften Schreibtisch, auf dem sich abgegebene, neue und aussortierte Bücher stapelten und von dem aus man einen guten Blick auf den Eingang der Bibliothek hatte.
Im Moment war wenig los, weil viele nach dem Unterricht erst einmal ausspannen und nicht an ihre Hausaufgaben denken wollten, doch sie wusste, dass es sicher noch einige geben würde, die vor dem Abendessen noch einmal hier auftauchten, da sie für Hausaufgabenrecherchen Bücher brauchten.
Gerade ging sie um eine Ecke und traf dort auf die Professoren Black und Clive. Dabei stand ein Schüler. "Guten Tag, die Herren", grüßte sie die drei freundlich und wandte sich dem Regal zu, um nach einer Lücke zu suchen.
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Taylor
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Sa Jul 18 2009, 23:24

Taylor Nightstone, 5. Klasse Slytherin


[Einstiegspost]


Taylor kam in die Bibliothek. Sie brauchte ein paar Bücher für ihre Hausaufgaben. Naja ein paar war untertrieben. Da sie alle Wahlfächer hat, hatte sie eine Menge Hausaufgaben. Darunter auch mehrere Aufsätze. Sie beschloss mit Verteidigung gegen die dunkeln Künste anzufangen. Sie musste ein Buch über Werwölfe finden.
In der Bücherei befanden sich noch 2 Lehrer, der Muggelkundelehrer und Professor Black, der Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichtete, und ein Schüler den Taylor nicht kannte.
Beim durchwandern der Regale sah sie die Bibliothekarin Elizabeth. Sie war gerade dabei die Bücher an ihre Plätze zu stellen. Da die Bibliothek riesig war und Taylor keine Lust hatte Ewigkeiten nur damit zu verbringen, das Buch zu suchen das sie brauchte ging sie zu Elizabeth hin und sagte: 'Guten Tag. Könnten Sie mir vielleicht weiterhelfen und sagen wo ich hier Bücher über Werwölfe finde? Ich muss einen Aufsatz darüber für Verteidigung gegen die dunklen Künste schreiben'

[ooc: tut mir leid, dass der post so kurz ist..]
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Cassandra Jugson



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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jul 19 2009, 13:07

cf: Treppen

Cassandra && Tristan


So wie es aussah, hatte Tristan heute wohl extreme Langeweile, wenn er es schon vorzog, seine Schwester zu ärgern und ihr auf die Nerven zu gehen, wo sie doch einfach nur ihre Ruhe haben wollte. Wie konnte er nur so gemein zu ihr sein? Kein Wunder, dass sie in letzter Zeit so schnell zickig werden konnte, wenn er ihre Laune immer ausnutzte um ihre Reden schlecht zu machen. Sollte er doch froh sein, dass sie sich überhaupt um ihn kümmerte, wo ihre Meinungen doch so kontrovers sein konnten. Sie seufzte nur. „Wenn du der Meinung bist, unsere Geschichte genau zu kennen, dann reicht das sicherlich, mir hingegen reicht das nicht. Ich weiß gerne mehr, als ich von dir erwarten kann, dass du es weißt“ gab sie zurück. Sicherlich kein behilflicher Kommentar, zumindest im Moment nicht.
„Gut, dann flehe demnächst die anderen an. Ich glaube zwar nicht, dass deine Hausaufgaben dadurch auf diesem Niveau bleiben, aber das ist ja wohl nicht mein Problem“ gab sie zurück. Natürlich machte sie sich Sorgen um die Noten ihres Bruders, aber das schien er gar nicht zu bemerken.
Sie achtete gar nicht mehr auf seine Kommentare und ging einfach voraus. Sie wollte nichts davon hören, zumal von Tristan auch nicht gerade Dinge kamen, die Cassandra als würdig empfand, darüber zu sprechen. So betrat sie die Bibliothek und ging zielstrebig auf die Bücherreihen zu, die von Geschichtsbüchern nur so wimmelten. Sie ging die Regalreihen auf und ab, während sie nach einem Buch suchte und ließ sich von nichts stören.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jul 19 2009, 15:28

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


Als Elizabeth gerade im Begriff war eine Reihe weiter zu gehen, kam ihr eine junge Slytherin-Schülerin entgegen und fragte sie, wo sie die Bücher über Werwölfe finden könnte. Elizabeth legte ihren Stapel Bücher beiseite, auf ein Fensterbrett und sagte:
"Aber natürlich kann ich dir helfen..."
Elizabeth fand es wesentlich einfacher die Schüler zu dutzen. Sicherlich waren sie bereits teilweise volljährig und sie würde es auch verstehen, wenn sie gesiezt werden wollten, doch sie fand, man würde so ein viel besseres Verhältnis zu den Schülern aufbauen können. Immerhin war sie selbst noch jung und hatte noch nicht vergessen wie es war Schüler zu sein.
Sie schenkte der Schülerin ein Lächeln und fuhr fort:
"Wenn du mir bitte folgen würdest..."
Sie ging mit Taylor einige Regale weiter nach hinten in die Bibliothek.
"Je nachdem in welcher Klasse du bist, findest du in deinem Lehrbuch ein Kapitel dazu... Sie sind nicht allzu umfassend aber recht schön um sich einen allgemeinen Überblick zu verschaffen."
Im Zielgang, wandte sich Elizabeth zielsicher einem Teilregal zu und suchte mit ihrem Blick nach dem passenden Buch für die junge Dame.
"Also, das kann ich dir für deinen Aufsatz über Werwölfe empfehlen", sagte sie und zog gleichzeitig ein relativ normales Buch - was man in Hogwarts als normal empfand war wirklich relativ, aber gegen die dicken Schinken daneben war es wirklich ziemlich unterdurchschnittlich - mit dem Titel 'Abnorme Hexen und Zauberer'.
"Ja der Titel klingt jetzt nicht nach DEM Renner schlechthin und wahrscheinlich ist es deswegen auch so gefloppt, aber für deinen Aufsatz kann es recht informativ sein. Die Bücher, die wirklich von Abnormitäten handeln, haben noch viel gruseligere Titel…"
Sie suchte weiter und zog ein weiteres, nun aber deutlich dickeres Buch heraus. Es trug den Titel 'Ich und der Mond - Biographie eines Werwolfs'.
"Liest du gerne Biografien? Dann wäre das für dich auch nicht schlecht. Ich finde man kann um einiges leichter lernen und sich viel mehr Dinge merken, wenn man das alles einer Person zuordnen kann…"
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jul 19 2009, 16:09

Taylor Nightstone, 5. Klasse Slytherin


Die junge Bibliotherkarin legte ihren Stapel Bücher auf ein Fensterbrett und sagte:
"Aber natürlich kann ich dir helfen..."
Sie hatte sie geduzt. Das war sehr ungewöhnlich für Taylor, weil die Lehrer siezten ihre Schüler, aber sie hatte kein Problem damit geduzt zu werden. Madame Pince hatte immer alle gesiezt.
Elizabeth lächelte sie an und Taylor versuchte zurück zulächeln. Taylor lächelte nicht oft.Das letzte Mal das sie richtig gelacht hatte war vor ganz genau 6 Jahren und ein paar Tagen, am Morgen des Tages an dem ihr Vater ihr Leben zerstört hatte.
Elzabeth bat Taylor ihr zu folgen und zusammen liefen sie ein paar Regale weiter nach hinten. Die junge Frau schaute kurz die Bücher im Regal an, zog ein relativ normal scheinendes Buch mit dem Titel 'Abnorme Hexen und Zauberer' raus und reichte es Taylor. Sie sagte, dass der Titel des Buches jetzt nicht so spannend ist, aber es recht informativ wäre. Taylor nickte.
Sie suchte weiter und zog ein weitere Buch heraus. Es war viel dicker und trug den Titel 'Ich und der Mond - Biographie eines Werwolfs'.
"Liest du gerne Biografien? Dann wäre das für dich auch nicht schlecht. Ich finde man kann um einiges leichter lernen und sich viel mehr Dinge merken, wenn man das alles einer Person zuordnen kann…", sagte die junge Bibliothekarin.
"Ja ich finde Biografien äußerst spannend. Ich will selber später mal eine über mein Leben schreiben. Ich glaube die Bücher reichen erstmal, oder? Danke für Ihre Hilfe." Sie lächelte. Irgendwie mochte sie die junge Frau. Sie war so hilsbereit.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jul 19 2009, 17:59

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


Taylor mochte also Biografien. Das war nur gut und auf jeden Fall zu ihrem Vorteil.
"Prima! Dann kommst du damit bestimmt gut zurecht… Wenn dir während des Schreibens doch noch etwas fehlen sollte, das du in den Büchern nicht findest kannst du gerne nochmal vorbeikommen. Gerade, was den Schulstoff betrifft kenne ich mich recht gut aus, möchte ich behaupten… Ich war immerhin selber hier Schüler vor nicht allzu langer Zeit und ich lese sehr gerne…"
Sie drückte ihr auch noch den dicken Schinken in die Hand. Weitere Bücher zu diesem Thema waren nicht von Nöten, wenn sie diese zwei lesen würde und so wandte Elizabeth nun dem Regal den Rücken zu.
"Brauchst du sonst noch etwas?"
Es gab solche und solche Schüler. Manche schreiben ihre Aufsätze brav an dem Tag, an dem sie sie aufbekommen hatten und andere häuften ihre Hausaufgaben so lange es möglich war an und schrieben dann mehrere Aufsätze an einem Tag oder Wochenende. Deshalb gab es viele, die hier her kamen und gleich nach mehreren Büchern zu unterschiedlichen Fachbereichen fragten.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jul 19 2009, 18:27

Taylor Nightstone, 5. Klasse Slytherin


Elzabeth war wirklich freundlich. Sie sagte wenn ihr noch etwas fehle, würde sie ihr gerne helfen. Sie bekam die Biografie in die Hand gedrücktund fragte ob Taylor noch etwas brauchte. Taylor sagte: "Danke, also ich muss noch einiges machen, aber erst mach ich den Aufsatz über Werwölfe fertig und hole mir danach die restlichen Bücher die ich brauche." Sie würde etwas Zeit brauchen um die Biografie zu lesen, aber für den Aufsatz selber würde sie nich so lange brauchen. Sie packte die Bücher in eine Tasche und sagte: "Danke, Sie sind echt nett, nicht so wie Mme Pince." und lächelte sie an. Normalerweise zeigte Taylor den Leuten nicht was sie empfand,aber sie versuchte, dass zu ändern. Ihr Vater hatte ihr Leben zerstört und sie musste es selber wieder in den Griff kriegen. Im Moment aber beschäftigte sie eher wo Sirius, der gutaussehende Gryffindor war. Wahrscheinlich wieder mit seinen Freunden, sie nannten sich 'Die Rumtreiber', unterwegs. Naja früher oder später würde sie ihn wieder sehen. Aller spätestens im Unterricht, da sie in der gleichen Klassenstufe waren.
Sie bedankte sich nocheinmal, verabschiedete sich und machte sich auf die Suche nach ihm.

[tbc unklar wo]
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jul 20 2009, 13:41

Tristan Jugson, 7. Klasse Slytherin

Cassandra & Tristan

Als die beiden die Bibliothek betraten, kam Tristan der Geruch von alten modrigen Büchern entgegen, und sofort wusste er wieder warum er hier nicht hinging.
Er sah sich um und entdeckte Taylor die sich mit der Bibliothekarin unterhielt und ein paar andere Schüler die tatsächlich wie Streber aussehen.
„Das ist doch gut wenn du mehr wissen willst.“ Begann er auf Cassandras Satz zu Antworten, während er die Buchrücken begutachtet.
„Dann weiß ich wenigstens wenn ich fragen muss wenn ich mal eine Wissenslücke hab.“ Grinste er und zog ein Buch über Magische Geschöpfe aus dem Regal.
„Nicht nur du hast gute Noten Schwesterherz, es gibt auch noch andere Mädchen die ihre Hausaufgaben gewissenhaft erledigen.“ Er blätterte kurz durch die Seiten und stellte das Buch wieder zurück.
Er beobachtete Cassandra, wie sie so durch das Regal wuselte und musste wieder grinsen. Anscheinend hatte sie voll und ganz Abgeschalten und ihn vergessen, halbwegs zumindest.
Er ging mit langsamen schritten auf seine Schwester zu und sah ihr über die Schultern.
„Und? Mit wem gehst du auf den Ball?“ neugierig sah Tristan seine Schwester an, ob sie den schon wen hatte?
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jul 20 2009, 20:51

Jana Manderley, 5. Klasse Gryffindor


(cf: Brücke)

Jana brauchte eine Weile, um zur Bibliothek zu finden. Sie nahm mehrmals eine falsche Abzweigung oder landete in Gängen, die sich als Sackgassen entpuppten. Für sie war es immer noch eine Herausforderung sich in Hogwarts zurechtzufinden.
Als sie endlich die Bibliothek betrat, war sie sehr erleichtert. Zögernd ging sie zwischen den hohen Bücherregalen hindurch und fragte sich, wo sie wohl die Bücher über Arithmantik finden würde. Sie war zwar schon öfter hier gewesen, aber noch nie, um etwas über Arithmantik herauszufinden. Und das System, nach dem die Bibliothek geordnet war, verwirrte sie immer noch.
Ein paar Mal hielt sie an und strich sanft, fast zärtlich über die aufgereihten Buchrücken. So viel Wissen war hier angehäuft worden, Wissen, das nur darauf wartete von ihr entdeckt zu werden. Es war kein Vergleich zur Familienbibliothek der Manderleys.
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jul 20 2009, 21:08

Gerade als Alphard sich von Samuel hatte entschuldigen wollen – er müsse zu Miss Pomfrey, um sich zu erkundigen, ob mit dem Schüler, den er heute morgen zu ihr geschickt hatte, auch wirklich alles in Ordnung war(, was natürlich eine hanebüchene Ausrede darstellte, schließlich wusste er nur allzu gut, dass James Potter bei bester Gesundheit war) – kam die junge Bibliothekarin vorbei.
Sie war ein bezauberndes Wesen. Alphard fielen beinahe die Augen aus dem Kopf und die Kinnlade herunter, und dass obwohl er noch eine Sekunde zuvor innig an Poppy gedacht hatte. Nicht, dass er nicht immer noch an Poppy dachte oder sich weniger erhoffte, sie für sich zu gewinnen, aber...

Schönheit musste man einfach schätzen, oder etwa nicht? Ganz gleich, ob man bereits ernsthaft daran dachte, der Schulkrankenschwester einen Heiratsantrag zu machen oder nicht.

Er wollte sie nach einem Buch fragen, um mit ihr ins Gespräch zu kommen, doch da wurde sie bereits von einer Schülerin angesprochen, so dass er seine Chance fürs Erste verpasst hatte, doch zum Glück beanspruchte die Buchsuche des Mädchens keine halbe Ewigkeit.

„Miss...Miss Grey...!“ rief er. Grey, so hieß sie doch, oder? Jedenfalls glaubte er, dass gehört zu haben. Auch musste er sie wohl bei den Abendessen gesehen haben, aber er ging schwer davon aus, dass Poppys Anwesenheit ihn zu sehr abgelenkt hatte, als dass er hätte bemerken können, was für ein reizendes Geschöpf sie doch war.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Jul 21 2009, 10:07

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


Es war vernünftig von Taylor sich nicht gleich die geballte Ladung an Wissen anzutun und ersteinmal den Werwolfaufsatz schreiben zu wollen.
Elizabeth lächelte auf Grund der Aussage sie sei viel netter als Mme Pince. Sie war wirklich ziemlich verbissen. Elizabeth selbst war schon froh, dass diese Frau momentan nicht arbeiten konnte.
"Ich danke", sagte sie nun deshalb und sah zu wie Taylor sich davon machte – wahrscheinlich um ihren Aufsatz zu schreiben. Manche Schüler waren wirklich ehrgeizig. Aber was sie momentan mehr erstaunte war, wie freundlich manche Slytherins doch seien konnten. Es gab viele jener, die überheblich waren und keinerlei Respekt hatten.
Kaum hatte sich Taylor entfernt, hörte sie eine männliche Stimme nach ihr rufen. Sie trat deshalb in den Hauptgang und sah einige Reihen weiter vorne Alphard Black, der sich nach ihr umsah.
"Guten Tag, Mr. Black", begrüßte sie ihn nochmals mit einem Lächeln.
"Kann ich etwas für sie tun?"
Sie ging auf ihn zu und sah sie in einem der schmaleren Gänge ein auffälliges Mädchen mit weißen Haaren, das sich suchend umsah. Es war eine Gryffindor. Auf Grund ihrer Auffälligkeit, hätte sich Elizabeth ihren Namen gemerkt, wenn sie schon einmal hier gewesen wäre. Aber dieses Mädchen konnte doch unmöglich eine Erstklässlerin sein…
Sie deutete Alphard mit einer kurzen Geste, dass sie sofort zu ihm kommen würde und lehnte sich nur kurz in den Gang, um zu dem Mädchen zu sagen:
"Wenn du irgendwas brauchst kannst du mich gerne fragen, ja? Ich bin da vorn bei Professor Black."
Damit ging sie also wieder zu Alphard und sah ihn fragend an. Doch ehe er etwas sagen konnte fiel ihr etwas ein.
"Oh… mist… Wissen sie zufällig wie das Mädchen heisst, das gerade wieder die Bibliothek verlassen hat. Das Mädchen aus Slytherin mit den Büchern über Werwölfe…?"
Sie hatte doch tatsächlich vergessen danach zu fragen. Dabei war dies wichtig für die Kartei. Damit man nachvollziehen konnte, wer gerade welches Buch ausgeliehen hatte…
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Cassandra Jugson



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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Jul 21 2009, 14:00

Tristan && Casssandra


„Tristan? Kannst du nicht mal einen Moment den Mund halten und einmal nicht daran denken, wie du dir den Vorteil verschaffst, mit dem du die anderen am besten arbeiten lässt?“ Sie sah ihren Bruder etwas genervt an und so elanvoll wie gerade im Moment hatte man sie nie sprechen hören. Sie war sauer. Warum konnte ihr Bruder nicht einfach mal froh sein, dass sie wenigstens versuchte etwas aus ihrem ohnehin schon verkorksten Leben zu machen? Warum ließ er sie nicht in Ruhe damit, so gut in der Schule zu sein, dass sie es später schaffte, von der Familie loszukommen und irgendwo ihr eigenes Leben anzufangen? Warum drängte er sie unbewusst wieder dazu, dass sie sich schwach fühlte? Sie verstand einfach nicht, warum Tristan die Welt immer als so einfach ansehen konnte. Wenn jemand etwas für sein Wissen tat, hieß das noch lange nicht, dass dies auch der Vorteil des Zwillingsbruders war. Und auch der Zusatz besänftigte ihn keinesfalls. „Von mir aus kannst du gerne Bellatrix oder Zoey oder Katie ausnutzen. Oder was weiß ich wen. Aber glaub mir, bei denen hast du es auch nicht einfacher als bei mir.“ gab sie genervt zurück. Es war schon ein Wunder, dass sie ihren Bruder nicht anschrie. Aber immerhin konnte sie sich erinnern, wo sich die beiden gerade befanden.
Schwungvoll zog sie einige Bücher aus dem Regal und warf sie Tristan zu. Wenn er schon wollte, dass sie für ihn mitarbeitete, dann konnte er wenigstens einen Beitrag dazu leisten. Und wenn sie ihn nur als Packesel ausnutzte. „Hier, tu einmal was sinnvolles“ richtete sie wieder das Wort an ihn und ging vor zu einer Sitzgruppe. Sie ließ sich auf dem Stuhl nieder und legte das einzige Buch, welches sie selbst geschleppt hatte, auf den Tisch. Dann erst sah sie ihren Bruder wieder an. „Ich wüsste nicht, was dich das angeht, wer mit mir zum Ball geht. Ich habe noch niemanden, aber ich gehe notfalls auch alleine.“ gab sie zurück. Sie hasste solche Veranstaltungen. Und sie hasste es, wenn sie daher auf Partnersuche oder sonstiges gehen musste. Sie wusste doch ohnehin, dass sich wohl kaum jemand mit ihr abgeben würde, der sie nicht kannte. Und bei den meisten konnte sie auch dankend darauf verzichten, zumindest wenn es um die Leute aus ihrem Haus ging. Doch vermutlich konnte sie schon froh sein, wenn sie irgendwer bitten würde, mit ihr auf diesen bescheuerten Halloweenball zu gehen.
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Richard
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 22 2009, 11:44

Richard Essex, Fluglehrer


Arrow Krankenflügel

Aus dem Krankenflügel kommend, schlenderte Richard wieder in die Bibliothek hinein, um das geliehene Heilkundebuch abzugeben. In der Menschenmenge enddeckte er auch schon die durchaus hübsche Bibliothekarin, die gerade von Alphard Black angesprochen wurde. Alphard Black war der Lehrer für Verteidigung gegen die dunkelen Künste und nicht gerade Richards bester Freund. Am Anfang des Schuljahres hatte er sich sogar noch gefragt, was ein Black als Lehrer an der Schule machte, wo sie doch alle eher der dunklen Magie anhingen. Von dieser Meinung war er aber abgekommen und mochte ihn einfach nicht, wie er keinen Slytherin mochte. Er beeilte sich, in die nähe der Bibliothekarin zu kommen, um das Buch loßzuwerden, bevor sich Black bei ihr eingeschleimt hatte. Er hielt das Buch hoch und sagte:

"Miss ähm Grey?"
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 22 2009, 12:11

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


Und es war doch genauso, wie sie sich das gedacht hatte. Von einer Sekunde auf die nächste konnte hier die Hölle los sein. Man konnte sich kaum in Ruhe mit einer Person zu Ende unterhalten.
"Guten Tag, Mr Essex", grüßte sie den Professor, der nun hinzukam und sah ihn fragend an. Wollte er das Buch, das er hochhielt abgeben oder wollte er etwas dazu wissen?
Da sie Mr Black nicht noch länger warten lassen wollte, fügte sie hinzu:
"Es wäre nett, wenn sie sich kurz allein hier beschäftigen könnten. Professor Black wartet ebenfalls schon ein paar Minuten, in denen ich mich um eine Schülerin gekümmert habe."
Sie lächelte ihn an und hoffte, dass er sie nun nicht für unhöflich erachtete. Aber wer zuerst kömmt, malt zuerst. Und somit wnatde sich sich nun wieder an Alphard, um zu erfahren, ob er den Namen der Slytherinschülerin wusste.


Zuletzt von Elizabeth Grey am Fr Jul 24 2009, 22:55 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 22 2009, 12:29

Alphard war mehr als erleichtert, als Miss Grey ihrerseits eine Frage an ihn stellte, denn als sie sich erkundigt hatte, was sie für ihn tun könne, war ihm siedendheiß eingefallen, dass er sich keine Ausrede ausgedacht hatte, warum er denn mit ihr reden wolle.

„Das Mädchen, hm… das war… ja, Taylor Nightstone heißt sie, 5. Klasse…“

Leider gab ihm dieser Gesprächsauftakt nicht die Gelegenheit, seine Bekanntschaft mit Miss Grey zu vertiefen, denn in diesem Moment betrat Richard Essex die Bibliothek und mischte sich ganz ungeniert in ihr Gespräch ein. Gut, vermutlich suchte er ein Buch, und vermutlich benötigte er Miss Greys Hilfe dringender als er, aber trotzdem… So etwas war doch unhöflich…!

Außerdem behagte ihm Essexs Gesellschaft ohnehin nicht, zumal er genau wusste, dass dieser ihn nicht leiden konnte.

Immerhin konnte er diese Gelegenheit nun nutzen, sich zu überlegen, nach welchem Buch er eigentlich suchte, was ja zumindest Vorteile hätte...

Nun, anscheinend war ihm diese Gnadenfrist doch nicht gegönnt. Zwar wollte Essex mit Miss Grey sprechen, doch Miss Grey vertröstete ihn auf später, um ihm ihre volle Aufmerksamkeit zu schenken...! Eigentlich hätte ihn das ja freuen müssen, doch was sollte er ihr nun erzählen? Dass er einfach nur mit ihr plaudern wollte, weil sie so reizend war? Wohl kaum...

"Nun, ich... Ich benötige ein Buch...!"

Ach was.

"Es geht um Animagie."

Brilliant. Schieb es auf einen Schüler.

"Können Sie mir da etwas empfehlen?"

Ja, das klang doch wirklich glaubhaft...
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 22 2009, 13:39

Tristan Jugson, 7. Klasse Slytherin

Cassandra & Tristan

Tristan Salutierte und tat seinen imaginären Reisverschluss, am Mund, zuziehen. Den imaginären Schlüssel steckte er in seine Hosentasche und sagte nun kein Wort mehr. Er schlenderte durch die Regale.
Ab und an sah er zu Cassandra die gerade mit sich kämpfte, nicht in einem Wutanfall, ihm den Kopf abzureisen. Er setzte ein Breites Grinsen auf und sah dann vergnügt auf die vielen Buchrücken die sich vor ihm erstreckten.
Er nickte nur Stumm als sie dann begann über, die anderen zu reden.
Sicher die anderen würden ihm es auch nicht leichter machen, aber wer sagte den dass er die drei Mädchen fragt?
Bevor sich Tristan versah, warf ihm seine Schwester ein paar Bücher zu die er nun ihr nachtragen sollte.
Immer noch Stumm dackelte er ihr nun hinter her und setzte sich. Erst jetzt antwortet Cassandra auf seine Frage was den Ball angeht.
Er sah sie nun schweigend an, überprüfte ihre Bewegungen dann seufzte er.
„Du findest sicherlich noch jemanden, und wenn, kannst du ja auch deinen Bruder nehmen.“ Er zwinkerte ihr zu und sah sie nun neugierig an.
„Du kannst mich ja verhexen dann… sehe ich ein wenig anders aus.“ Man konnte den Ernst in seiner Stimme hören auch wenn er immer wieder versuchte einen Scherz zu machen.
Dann lies er das Thema fallen.
„So, wo fangen wir an?“ Tristan breitete die Bücher aus und sah dann zu Cassandra.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 22 2009, 17:14

Jana Manderley, 5. Klasse Gryffindor


"Wenn du irgendwas brauchst kannst du mich gerne fragen, ja? Ich bin da vorn bei Professor Black." Jana lächelte ein bisschen, als die Bibliothekarin ihr ihre Hilfe anbot. Sie schien wirklich nett und hilfsbereit zu sein. Und doch wusste Jana genau, dass sie nicht fragen würde. Es wäre unhöflich sie in ihrem Gespräch mit Professor Black und Professor Essex zu unterbrechen und überhaupt, warum sollte sie sie belästigen? Miss Grey hatte bestimmt Besseres zu tun, als irgendwelche Bücher für ihre Arithmantikhausaufgaben herauszusuchen und sie musste es sich ja nicht gleich mit der Bibliothekarin verscherzen. Da suchte Jana lieber selber weiter. Auch wenn es stundenlang dauern sollte, sie hatte Zeit.

Sie ging weiter die Buchreihen entlang und musterte die verschiedenen Titel. Quidditch im Wandel der Zeiten... Besenpflege... ich bin in der völlig falschen Abteilung...
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 22 2009, 22:33

Tristan & Cassandra

Welch schöne Ruhe. So empfand zumindest Cassandra den Moment, als Tristan es endlich aufgegeben hatte wirres und absolut unsinniges Zeug zu reden und sie nicht mehr davon zu überzeugen versuchte, dass es der beste Weg war, sich die Hausaufgaben von seinen Mitschülern zu organisieren. Cassandra hatte ohnehin nie verstanden, wie manche sich durch Prüfungen mogeln konnten, wenn sie nicht ein einziges Mal ihre Aufgaben selbst erledigt hatten… Aber was sollte das schon, wenn Tristan der Meinung war, konnte sie ihn ohnehin nicht aufhalten. Zumal sie ihren Kopf ohnehin nicht durchsetzen konnte, bei ihrem Bruder war das noch schwerer. In manchen Dingen war er einfach zu stur und zu sehr auf sich fixiert.
Nachdem nun auch Tristan endlich mit den restlichen Büchern angedackelt kam, seufzte sie und zog sofort das oberste hinunter. Mal gucken was sie heute so herausfinden konnte. Sie hatte noch keinen Anfang, aber die Aufsätze ließen nicht lange auf sich warten, wenn sie den Tag über noch etwas anderes machen wollte.
Kurz sah sie auf. „Sehr witzig“ meinte sie bissig. „Ich finde schon jemanden. Ich werde sicherlich nicht mit dir gehen.“ erklärte sie. Mit wem sie ging, war allerdings in der Tat ein Problem. Und sie wollte auch nicht wissen, ob Tristan am Ende seine Finger im Spiel haben würde, wenn es darum ging, mit wem sie letzen Endes auf dem Halloweenball auftauchen würde.
Sie warf Tristan einen Stapel Bücher zu. „Du fängst am besten mit Geschichte an, damit ich dann was zum übernehmen habe“ zwinkerte sie.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Do Jul 23 2009, 00:25

Tristan Jugson, 7. Klasse Slytherin

Cassandra & Tristan

„Hey das war mein Ernst!“ meinte Tristan und nahm das erste Buch das er in die Finger bekam.
„Schließlich würde ich das für meine Schwester tun, ich würde mich sogar benehmen.“ Sagte er offen und schaute sich das Inhaltsverzeichnis des Buches an.
Natürlich könnte Tristan vermitteln, aber er war sich da nicht so sicher, ob die Jungs die er so kannte, Cassandras Vorstellungen entsprechen.
„Ich kann dir auch helfen, dann findest du gewiss jemanden.“ Sagte er mit einem munteren Lächeln das bei der Miene von Cassandra gleich wieder verschwand.
„Ich wollte ja eigentlich nur helfen…“
Er war sich sicher das jemand Cassandra interessant fand, warum den auch nicht?
Sie war eine Intelligente Junge Frau und hässlich war sie nun wirklich nicht.
Tristan war sich sicher dass da jemand war der ihr hinterher schaute.
„Hey Schwesterherz, keine Sorge wir finden schon wen.“ Grinste er und begann schon gedanklich Pläne zu schmieden.
„Und wenn du noch mal denkst das du nicht interessant bist dann, hex ich dich uninteressant…wird zwar ein wenig schwierig das alles uninteressant zu zaubern, aber ich heiße ja nicht umsonst Tristan Jugson!“ lachte er vergnügt zuckte dann zusammen als jemand anderes zischelnd ein ‚PSST’ sprach.
Tatsächlich begann er nun in dem Buch zu lesen ob er sich das merkte was da stand wusste man nicht wirklich.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Fr Jul 24 2009, 23:08

Jana Manderley & Remus Lupin

pp: Bibliothek bzw. Off

Remus hatte seine Aufsätze im Gemeinschaftsraum zu Ende geschrieben, er hatte dafür wahrlich noch viel Zeit benötigt. Aber wenigstens war er sich recht sicher, auch alle Aspekte des Themas behandelt zu haben. Danach hatte er sich gleich wieder auf den Weg in die Bibliothek gemacht, um die ausgeliehenen Bücher zurückzugeben. Remus war niemand, der sie lange behielt, er fürchtete stets, er könne sie vergessen. Als er jedoch auf die junge Bibliothekarin, Miss Grey, zuging, musste er feststellen, dass diese sich gerade im Gespräch mit den Professoren Black und Essex befand. Sofort drehte Remus sich wieder um, sein Anliegen war nicht sonderlich dringend, und er wollte ganz gewiss niemanden stören. Mit dem Arithmantik-Buch unter dem Arm wanderte er ein wenig ziellos zwischen den Regalen umher, bis er in der Abteilung für Sport im Allgemeinen, Quidditch im Besonderen, seine neue Mitschülerin Jana Manderley entdeckte. Das Mädchen war erst zu Beginn des Schuljahres zu ihnen gestoßen, und bisher hatte er noch nicht wirklich die Gelegenheit gehabt, sie kennenzulernen. Vielleicht ja jetzt? "Hallo Jana", sprach er sie freundlich an. "Suchst du etwas bestimmtes? Kann ich dir helfen?"
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Fr Jul 24 2009, 23:25

Tristan && Cassandra


„Ich weiß, dass das dein Ernst war, wenn es um mich geht, ist das meistens dein Ernst. Aber es wäre dennoch ganz schön, wenn ich einmal etwas in meinem Leben auf die Reihe bekommen dürfte, ohne dass da jemand anderes die Finger im Spiel hat. Jedenfalls will ich nicht immer wissen ‚Ah, das haben nun meine ‚Eltern’ für mich arrangiert’.“ Bei dem Wort Eltern zeigte sie mit ihren Finger etwas, was wie Gänsefüsschen aussehen sollte. „Oder ‚Ach und dies kommt von meinem Bruder, der mir wieder nur helfen möchte’.“ Sie sah ihren Bruder ernst an. „Kannst du das denn nicht verstehen, dass ich auch mal irgendwann auf eigenen Beinen stehen möchte, auch wenn es keiner glaubt, dass ich dazu fähig bin, oder keiner das möchte, weil ich eh in ihren Augen minderwertig bin? Ist es nicht logisch, dass ich so fühle, wenn man mir ständig dieses Gefühl zu vermitteln versucht?“
Cassandra wirkte fast schon verzweifelt, beinahe zerbrechlich und offensichtlich vor allen Dinge verletzt. Verletzt von ihrem eigenen Bruder, der nun anscheinend auch schon versuchte sie zu bevormunden, anstatt ihr das Gefühl zu vermitteln, ihr helfen zu wollen. Jedenfalls hatte sie genau dieses Gefühl. Und sie mochte es überhaupt nicht. Wenn es denn eben so sein sollte, würde sie im Notfall auch alleine zum Ball gehen. Oder sich gleich ganz im Schlafsaal verkriechen, wo sie auch niemand herausholen konnte. Anstatt ihm beizupflichten, dass sie schon jemanden finden würden, brachte sie ihrem Zwillingsbruder gegenüber nur einen giftigen Blick zustande. Eigentlich sollte man meinen, Blut sei dicker als Wasser, aber in diesem Fall dann wohl eher doch nicht… Das ‚sie’ kannte sie jedenfalls schon zu Genüge. Zumeist sah es so aus, dass jemand für sie wählte und sie nur ja und amen zu sagen hatte und dann auch tat. Doch damit sollte langsam vorbei sein, das hatte sie sich zumindest fest vorgenommen.
Ja, sie versuchte sogar gerade ihren eigenen Bruder zu ignorieren. Sie fand es keineswegs lustig, wie er sich gerade lustig machte. Er machte sich lustig über sie, traf genau ihren wunden Punkt, warum sie sich anderen gegenüber nicht öffnen konnte. Weil sie nicht geliebt und akzeptiert wurde. Immer als minderes angesehen wurde und dieses Muster durch ihr Verhalten schon sehr gut übernommen hatte. Und anstatt weiterhin das Mustermädchen zu spielen, hing sie hier mit ihrem Bruder und kassierte gemeinsam mit ihm einen Anpfiff, weil er zu laut war. Da konnte sie sich ja gleich jemand anderen suchen, wenn er jetzt auch noch peinlich wurde…
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Sa Jul 25 2009, 21:36

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


"Taylor Nightstone also?", fragte sie nach, erwartete allerdings keine Antwort. Stattdessen notierte sie sich den Namen innerlich.
"Danke für die Auskunft."
Sie musterte Alphard Black einen Moment lang, als er sich gerade zu einer Antwort durchrang. Er schien ein wenig unsicher. Nein, das ist nicht das richtige Wort… Verwirrt? Auch nicht wirklich…
Irgendetwas Seltsames hatte es jedenfalls wie er da so vor ihr stand. Dabei wollte er doch einfach nur ein Buch und das war schließlich in einer Bibliothek nicht ungewöhnlich.
"Mhh… Also ein Buch über Animagie, ja? Na gut…"
Sie sah sich kurz um, auch wenn sie die Bibliothek mittlerweile wie eine Westentasche kannte.
"Also da sind wir hier vollkommen falsch. Kommen Sie einfach mal mit."
Mit diesen Worten ging sie wie vorhin schon mit Taylor Nightstone und nun eben mit Alphard Black die Reihen der Bücherregale ab, bis sie ihr Ziel erreicht zu haben schien.
"Was genau interessiert sie denn an Animagie? Ich meine sie sind immerhin Lehrer also gehe ich davon aus, dass sie Grundlegendes bereits wissen…"
Es gab Bücher mit Erklärungen darüber, was Animagi waren, Bücher über die genauen Gesetzestexte Animagi betreffend und deren Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte, Bücher über den Prozess des Erlernens der Verwandlung, Bücher mit Schilderungen und Abbildungen von Verwandlungen und so weiter… Insofern wäre es wesentlich leichter für Elizabeth ihm ein Buch zu empfehlen, wenn sie wusste, was er genau wissen wollte.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jul 26 2009, 22:48

Jana Manderley, 5. Klasse Gryffindor


Remus Lupin & Jana Manderley

Als Remus plötzlich hinter einem Bücherregal auftauchte und auf sie zu kam, fragte sich Jana, ob sie ihn ansprechen und um Hilfe bitten sollte. Gerade als sie beschlossen hatte, dass der Anlass nicht wichtig genug war, um ihn zu belästigen, sprach er sie an. "Hallo Jana. Suchst du etwas bestimmtes? Kann ich dir helfen?" Sie hatte damit überhaupt nicht gerechnet, sondern vielmehr erwartet, er würde sie gar nicht beachten, so wie die meisten anderen hier es auch taten. Folglich war sie auch etwas aus dem Konzept gebracht. "Hallo Remus.", sagte sie unsicher. Bot er ihr einfach seine Hilfe an, ohne jegliche Hintergedanken? Wenn sie ihm in den letzten Tagen begegnet war, hatte er nicht unfreundlich auf sie gewirkt, ein ganz normaler Junge. Aber man konnte nie wissen...
Du kannst nicht dein Leben lang vor allen anderen Menschen Angst haben, Jana... nicht jeder führt Böses im Schilde und irgendwann musst du auch mal einen Schritt, zumindest einen kleinen, auf sie zu gehen, sagte sie sich selbst in Gedanken. Vorhin hatte sie noch überlegt, ihn um Hilfe zu bitten. Warum also jetzt Nein sagen, wenn er sie ihr freiwillig anbot?
Ich denke viel zu viel nach...
"Ich suche Bücher über Arithmantik.", sagte Jana leise. "weißt du zufällig, wo ich welche finde?" Und ich suche in der völlig falschen Abteilung... ich bin so lächerlich.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 29 2009, 13:53

Jana Manderley & Remus Lupin


Remus lächelte Jana freundlich an, er bemerkte zwar ihre Unsicherheit, entschloss aber, sich nichts anmerken zu lassen. Der Gryffindor konnte sich vorstellen, dass es für das Mädchen nicht ganz einfach, jetzt erst nach Hogwarts zu kommen. Sie kannte vermutlich noch keinen ihrer Klassenkameradin wirklich, musste noch all die neugierigen Blicke zuwerfen, die neue Schüler generell abbekamen, dazu kam dann noch ihre relativ außergewöhnliche Entscheidung, weiße Haare waren - obwohl es in ihrer Klasse noch ein Mädchen mit dieser Haarfarbe gab, Amber - nichts allzu gewöhnliches. Remus wusste nicht genau, was es mit Jana auf sich hatte, warum sie jetzt erst gekommen war und nicht schon vor vier Jahren, aber er hielt es für höflicher, mit solchen Fragen zu warten, bis sie sich besser kannten.

"Natürlich, ich zeige sie dir", erwiderte er ruhig, als Jana ihn leise fragte, wo sie denn Arithmantik-Bücher finden konnte. Er hatte also Recht gehabt mit seiner Vermutung, dass sie nicht genau wusste, wo sie hinmusste. Zugegebermaßen war es auch am Anfang etwas schwer, sich in einer Bibliothek dieser Größe zurecht zu finden. Mit der freien Hand deutete er auf eine Reihe Regale ein Stück weiter. "Dort drüben findest du die Arithmantik-Bücher." erklärte er und ging langsam voraus. "Sitzst du an unseren Hausaufgaben?"
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Scarlett
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 29 2009, 19:55

Scarlett Bodelere, 5. Klasse Slytherin


Scarlett saß, mehr oder minder verzweifelt über einem Stapel Bücher. Einige über Aretmantik, andere über Werwölfe und wiederum andere beschäftigten sich mit Muggelkunde. Es war ein kleines geordnetes Chaos. Zettel und Bücher in sichten gestapelt, von rechts nach links. Jeder der Zettel war schon mindestens einen fuß lang beschrieben, doch keines der Schriftstücke war noch zu Ende gebracht. Es war zum davon Laufen. Die Slytherin seufte leise. Das Mädchen trug heute nicht wie üblich die Schuluniform, sondern ein schlichtes, schwarzes Kleid, das ihr bis zur Häöfte ihrer dünnen Oberschenkel ging. Dazu ihre schwarze Kreuzkette, deren anhänger aus Blutstein bestand.

Die Haare hatte Scarlett hochgesteckt, zwar nicht so wie im Balett, aber dennoch wirkte sie dadurch ganz anders. Damit sie nicht so streng aussah fielen ihr 2 Haarstänen aus dem lockeren Knoten, die so sanft ihr gesicht umspielten. Die Slytherin knackste kurz mit den Fingerknöcheln. Ihre Schulterknochen waren nun deutlich zu sehen und auch ihre Schlüsselbeine traten erkenbar hervor. Die Slytherin nahm heimlich einen Schluck aus ihrer Wasserflasche, sie wusste ja, dass man hier eigentlich nicht Trinken durfte, doch Scarlett hatte das Gefühl sie würde sonst noch umkippen. Schnell steckte sie die Flasche in ihre schwarze Stofftasche und schrieb an ihrem Werwolf Aufsatz weiter.
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Gwynn
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 29 2009, 20:19

Gwynn Carpenter, 7. Klasse Hufflepuff

Gwynn tänzelte wie üblich an Stelle eines vielleicht normalsterblichen Gehens durch die Gänge der Bibliothek. Er hatte noch etwas herauszusuchen für den morgigen Unterricht, denn Hausaufgaben waren ja dazu da, damit man sie auf den letzten Drücker machte und natürlich nicht an seinem freien Tag, wenn man sowieso die ganze Zeit mehr Zeit hatte, als normal war. Er kicherte leise. Ja, er hätte es längst haben können, aber das war doch langweilig. Stattdessen suchte er nun die Bibliothek durch, damit er morgen seine Hausaufgaben auch hatte und nicht noch eine Strafarbeit bekam. Wobei, kam natürlich darauf an, bei wem. Er grinste in sich hinein und schnappte sich ein Buch aus dem Regal, ohne wirklich darauf zu achten, was es war. Erst, als er schon ein paar Meter gegangen war, schaute er drauf und verzog das Gesicht. "Bäh, das klingt nach Geschichte!" Es war ja nicht so, dass er Geschichte nicht mochte, eigentlich fand er es ganz interessant, nur dummerweise hatte sein Vater da so einen Fimmel und er infolge dessen eine schreckliche Abneigung gegen Geschichte entwickelt, denn er wollte nie so sein wie sein Vater!

Den Buchrücken angeekelt betrachtend, bemerkte Gwynn gar nicht, wo er wirklich hinging und so war es abzusehen, dass er stolperte. "Verdammt!", fauchte er, ließ das Buch fallen und sich selbst vor die Füße einer jungen Schülerin, die er vom Sehen her kannte, aber nicht genauer. Er wusste auch nicht, in welchem Haus sie war. Er grinste hinauf, rappelte sich hoch und knickste. "'Tschuldigung, die Schwerkraft ist mal wieder groß...", entschuldigte er sich und klopfte den Staub von seinen üblichen, also für andere recht ungewöhnlichen Klamotten. "Ich hab dir nicht weh getan, oder?" Er schnappte sich den Stuhl und setzte sich drauf. "Das war ja klar, dass ich falle. Willst du mein Buch lesen?" Er legte es vor ihr auf den Tisch und versuchte, nicht weiter zu reden, als gäbe es kein Morgen.
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Scarlett
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jul 29 2009, 20:59

Scarlett Bodelere, 5. Klasse Slytherin


Ihr Blick wanderte durch die Bibliothek und blieb an Remus Lupin hängen, der sich mit einem Mädchen unterhielt. Jenny... oder Jana, oder igrentetwas mit J... Es schien ihm besser zugehen als im Unterricht. Obwohl er gemeint hatte, es ging ihm gut, konnte sie es nicht so richtig glauben und beschloss innerlich ihn später zu Fragen, ob wirklich alles in Ordnung war. Jedoch sollte sie jetzt nicht an Remus, sondern an Werwölfe denken.

"In jeder Vollmondnacht verwandelt sich ein Werwolf von einem Menschen in eine Bestie, die gewissenlos auf Menschenjagd geht. Wer den Biss eines Werwolfs überlebt, steckt sich mit dieser Krankheit, der sog. Lykanthropie an. Das Opfer wird von da an selbst ebenfalls bei Vollmond zu einem mordlüsternen Wolf. In Muggel-Kulturen der ganzen Welt wird über die schreckliche Existenz von Menschen berichtet, die sich in blutrünstige Wölfe verwandeln.
Es gibt keine Heilung für Werwölfe. Wenn sie vermeiden wollen, als Werwölfe schreckliche Mordtaten zu begehen, müssen sie rechtzeitig dafür sorgen, während der Vollmondnächte von allen weggesperrt zu sein."
, schreib Scarlett den Absatz des Buches ab. Eigentlich war es eine traurige Geschichte. Da lebte ein Mann oder eine Frau ihr Leben lang ein nettes leben, bis sie von einem Werwolf angegriffen wurden, und motierten dann selbst zu einem. Doch eigetlich konnte man einem Werwolf nicth wirklich böse sein, da er es ja nicht mit Absicht tat. Er konnte sich schlichweg nicht kontrolieren...

Scarlett war vollkommen vertief in ihre Arbeit. Einige Schüler fragten sich oft, ob sie überhaupt aufblicken würde, wenn eine bombe neben ihr einschlagen würde. Nun, diese Schüler würden sich wundern, dass es reichte, wenn Gwynn, ein Paradiesvogel aus Hufelpuff, hinflog und ihr genau vor den Füßen landete. Jemanden zu Füßen liegen bekam so wohl eine ganz neue Bedeutung für Scarlett. "Ähm... Klar danke... Später dann...", die junge Slytherin brauche einige Zeit um sich zu Fassen. "Nein, nein... Du bist nichteinmal wirklich an mir angekommen" meint Scar immer noch sehr verwundert und verwirrkt. Ein merkwürdiger Kerl schien das zu sein. Er war älter als sie, das war klar, jedoch ob er in der 6. oder 7. Klasse war wusste die Slytherin nicht. Doch das haus Schatzte sie auf Huffelpuff, denn selbst für einen Gryffindor war Gwynn einfach viel zu... ausgeflippt, ein anderes Wort gab es für den 17-jährigen nicht.

"Hast du dir weh getan? Ist alles in Ordnung? Brauchst du vielleicht etwas?", erkundigte Scarlett sich freundlich, als ihr Gehrin wieder normal funtionieren schien.

ooc.: Ein Teil des Textes belongs to harrypotterwiki.de
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Sa Aug 01 2009, 23:35

Alphard Black und Elizabeth Grey


„Ja, genau,“ antwortete Alphard, jetzt wieder etwas souveräner. Er betrachte sie. Sie war wirklich zierlich und hatte ein hübsches, freundliches Gesicht. Dass sie ihm nicht vorher bereits aufgefallen war, verwunderte ihn doch sehr. Etwas musste ihn abgelenkt haben.
Kurz verschwand Miss Grey vor seinen Augen und ihr Gesicht wurde zu dem Poppys. Alphard schüttelte unwillig den Kopf. Hatte er schon Halluzinationen? Er konnte doch nicht nach zwei Wochen im Lehrberuf schon überarbeitet sein… Aber warum sonst sollte ihm plötzlich Poppy in den Sinn kommen? Sie war ein Flirt. Oder doch nicht? War sie mehr als das? Alphard mochte sie sehr gerne, das war klar, und das sogar, obwohl sie ihn zu ignorieren schien… Aber war er wirklich in sie verliebt oder war es doch nur die Herausforderung, die ihn dazu brachte, mit ihr zu flirten?

„Hm, es geht mir eigentlich nicht so sehr, um die Kunst, sich in ein Tier zu verwandeln, also nicht der Animagus-Zauber an sich. Was mich interessiert, sind mehr die anderen, etwas entlegeneren Zauber, die sich mit den Tieren beschäftigen. Als Begleiter, als Unterstützter, was auch immer…“

Jetzt, wo er sich auf ein Thema geeinigt hatte, konnte er wenigstens etwas kompetenter den Anschein erwecken, er würde tatsächlich nach Büchern suchen.

Samuel, der nun mit Blair allein da stand, zwinkerte er grinsend zu. Der junge Mann würde schon verstehen, warum ihn Bücher plötzlich so faszinierten.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Aug 02 2009, 18:26

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


Elizabeth sah Alphard aufmerksam an. Also nicht der Zauber ansich... Sondern das, was rundherum noch so von Bedeutung war. Sie ließ ein leises Seufzen vernehmen und drehte sich nun zu dem Regal um.
"Das wird nicht so leicht wie Bücher für Schüler herauszusuchen."
Sie schenkte ihm ein Lächeln und fügte hinzu:
"Aber natürlich nicht unmöglich..."
Sie fuhr mit dem Finger die verschiedenen Buchrücken entlang und murmelte Dinge von "zu oberflächlich" über "leichte Lektüre" bis hinzu "falsches Thema...Da war wohl mal wieder ein Schüler schlampig..."
Nach einigen Minuten hatte sie hier und da ein Buch hinausgezogen und hielt Alphard Black schließlich drei davon entgegen.
"Diese hier sind recht umfassend. Allerding sollten wir vorher trotzdem mal die Kapiteltitel ansehen. Nicht, dass sie eines völlig umsonst lesen."
So schlug sie das oberste auf der Seite 'Kapitelübersicht' auf und überflog die Kapitel.

tbc: Zeitsprung


Zuletzt von Elizabeth Grey am Mi Dez 09 2009, 10:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Aug 02 2009, 20:46

Alphard betrachtete die hübsche Bibliothekarin, die sich für ihn abmühte. Eigentlich war das ein sehr hübscher Anblick, an den er sich durchaus gewöhnen könnte. Wenn in seinem Hinterkopf nur nicht ständig eine winzige Poppy auftauchen würde, die aus unerfindlichen Gründen mit ihm schimpfte. Seltsam.

„Oh, Sie sind mir wirklich eine große Hilfe…“ Wie alt war die Dame eigentlich? Bestimmt jünger als er, und trotzdem hatte er angefangen, sie zu siezen. Jetzt konnte er natürlich nicht ohne Probleme ins Du übergehen, so wie er es bei Samuel getan hatte. Dabei war auch sie wohl gemeinsam mit ihm auf der Schule gewesen. Bestimmt hatte er sie schon einmal gesehen, aber wohl nicht viel mit ihr zu tun gehabt. In welchem Haus sie wohl gewesen war? Sicher nicht Slytherin. Eine so hübsche Slytherin wäre ihm gewiss aufgefallen, ganz egal wie groß der Altersunterschied zwischen ihnen war!

Er sah ihr zu, wie sie die Kapitelüberschriften durchblätterte und warf dabei selbst einen Blick darauf. „Gefährliche Wagnisse“, „Kriminelle Machenschaften“ und „Wie ich mich in meine Eule verliebte“ waren darunter. Na, das sah doch schon mal viel versprechend aus. Er lächelte ihr zu und wartete darauf, dass sie mit ihren Ratschlägen fortfuhr.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Aug 23 2009, 14:36

Tristan Jugson, 7. Klasse Slytherin

Cassandra & Tristan

Abwehrend hob er die Hände hoch. „Schon gut schon gut ich lass es.“ Und ein entsetztes Gesicht sah zu Cassandra.
„Da will dein Bruder sich um dich kümmern und du lässt es nicht zu… aber ok.“ Sein grinsen kam zurück und er öffnete das Buch.
Er hörte ihr Aufmerksam zu auch wenn das nicht den Anschein hatte, da er auf die Buchstaben in dem aufgeschlagenen Buch hinunter schaute.
„Schwesterherz ich hab schon verstanden das du keine Hilfe willst, du musst mir nun nicht alles noch mal erklären, stell dir vor ich hab verstanden.“ Meinte er ein wenig genervt, nicht genervt von ihr sondern von der Tatsache dass sie sich selbst schon so sah wie sie behandelt wurde. Aber war es nicht gut dass sie es dann selbst versuchen wollte?
Tristan schüttelte nur den Kopf.
„Wirst du mir dann wenigstens sagen wer es ist? Ich wird ihm auch nichts tun wenn er mir nicht gefällt.“ Sagte er leise und sah weiterhin in sein Buch und blickte nur kurz auf.
Als er wieder einen Giftigen Blick von Cassandra erntete schmunzelte er.
„Das war ein Scherz!“ erst wollte er los lachen, doch die um sie herum sahen sie schon böse an.
„Na gut dann frag ich halt was anderes…was für ein Kostüm wirst du tragen? Ich hab echt noch keine Idee…“
Gelangweilt blätterte er in dem Buch und legte es dann weg.
„Du könntest ja als Veela gehen.“ Er fand seine Schwester Hübsch und sicherlich würde ihr das Weißgoldene Haar stehen.
Fragend sah er zu ihr, würde sie gleich wieder total sauer auf ihn sein?
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Fr Dez 11 2009, 17:35

Elizabeth Grey, Bibliothekarin


cf: Zeitsprung / Bibliothek

Es war Samstag und die meisten Schüler waren in Hogsmeade unterwegs. Elizabteh war selbst schon so oft dort gewesen und hatte beschlossen heute lieber mal hier zu bleiben und die Ruhe zu genießen. Natürlich waren die Lehrkräfte zum Teil auch in Hogsmeade unterwegs, doch sie waren erwachsen. Sie waren nicht an die Hogsmeadewochenenden gebunden um das Schloss zu verlassen. Wenn sie etwas besorgen wollten, konnten sie das tun. Zudem war es so, dass zum Beispiel die Schüler der ersten Klasse in Hogwarts bleiben mussten und die Bibliothek sollte ihrer Meinung nach immer jenen offen stehen, die etwas lernen wollten. Natürlich wollten viele der jungen Schüler dann erst recjht nicht lernen, weil sie es unfair fanden in der Schule sitzen zu müssen während die anderen im Dorf ihren Spaß hatten.
Elizabeth saß nun also in der Bibliothek an ihrem Schreibtisch, wie immer umgeben von sich stapelnden Büchern. Allerdings lag heute ebenfalls ein geöffnetes Buch vor ihr und sie mühte sich nciht die anderen Stapel wegzuräumen. Ganz im Gegenteil. Sie las heute selbst mal wieder. Erfahrungsgemäß würden heute kaum Schüler Bücher abgeben und sie hätte noch bis Anfang der Woche Zeit die Bücher an ihren angestammten Platz in den Regalen zu räumen.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Di Dez 15 2009, 18:27

(Elizabeth und Meghan)

Nach dem glücklicherweise recht kurzen, aber ziemlich peinlichen zusammentreffen mit Richard und Marius in der Eingangshalle am Morgen, hatte Maghen sich wieder in ihr Büro verzogen. Es war erstaunlich, wie leicht einem die Unterrichtsvorbereitungen von der Hand gingen, wenn es draußen auf den Gängen still war.
Und wenn man sich ablenkten wollte, waren sie einem auch mehr als recht. Es war ihr absolut nicht recht, dass sie sich am Morgen so verhalten hatte. Sie reagierte über, eigentlich war nie etwas passiert, was eine so extreme Reaktion rechtfertigte. Deswegen sprach Meghan auch nur ungern darüber. Lieber ließ sie zu, dass andere sie für verrückt hielten. Oder doch nicht?

Seufzend schlug sie schließlich ihre Bücher zu. Selbst ihr brummte schon der Kopf. Da keiner von ihr verlangte, allen Unterricht vorzubereiten, den sie bis zum nächsten Hogsmeadewochenende haben würde, stand sie einfach auf und verließ den Raum.
Die meisten Kollegen und Schüler ab der dritten Klasse würden ins Dorf gegangen sein. Es war egal, wie oft man als Schüker bereits dort war, das kleine Dorf übte auch auf die Erwachsenenbewohner des Schlosses einen Reiz aus. Dem sich wohl nur Meghan entziehen konnte, da sie kein Interesse hatte, sich in die Menschenmengen zu stürzen.
Und vielleicht auf Elizabeth Grey, die vermutlich wie meistens in der Bibliothek anzutreffen sein würde. Relativ spontan beschloss Meghan, sie zu besuchen, und schob wenig später auch schon die Tür zur Bibliothek auf.
Dort saß Elizabeth wie erwartet hinter ihrem Schreibtisch und beugte den Kopf über ein Buch. Meghan stellte sich hinter sie und versuchte, herauszufinden, was sie da las. Da lange braune Haare ihr die Sicht auf die Buchstaben verdeckten, musste sie jedoch fragen: „Na, was liest du da Spannendes?“
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BeitragThema: Re: Bibliothek   So Jan 10 2010, 21:06

pp: Große Halle - ZEITSPRUNG

Mit einem leisen Seufzen schlug Oliver sein Lehrbuch für Verwandlung zu. Er saß schon eine geraume Weile an seinem Aufsatz, aber fertig war er immer noch nicht. Vermutlich lag ihm das aktuelle Thema nicht so wirklich, und außerdem ertappte er sich immer wieder dabei, mehr über Rebecca nachzudenken als über die komplizierten Verwandlungsprozesse, die sie zur Zeit durchnahmen. Es fiel ihm im Augenblick einfach recht schwer, sich richtig zu konzentrieren, und ehrlich gesagt überraschte ihn das nicht. Es wäre eher merkwürdig gewesen, wäre es anders, oder nicht? Trotzdem musste er seine Hausaufgaben noch beenden, aber vielleicht sollte er erst morgen weiter an Verwandlung arbeiten, immerhin hatte er dieses Fach erst nächste Woche wieder. Ja, eine kleine Pause konnte er sich gönnen.

Nachdem er einmal zu diesem Entschluss gekommen war, packte Oliver seinen begonnenen Aufsatz sowie seine Bücher in die Tasche und nahm ein Werk heraus, das er sich vorgestern hier in der Bibliothek ausgeliehen hatte, über den Wiederbelebungstrank, der aus Alraunen hergestellt wurde. Ein wirklich faszinierendes Thema, und auch wenn Oliver sich niemals zutrauen würde, diesen Zaubertrank selbst herzustellen, dafür erschien er ihm zu kompliziert, beeindruckten ihn die Möglichkeiten, die er bot, ungemein.
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jan 11 2010, 16:57

Frank Longbottom, 6. Klasse Ravenclaw


Einstieg nach Zeitsprung

Frank saß ziemlich missgelaunt in der Bibliothek. Es hatte sich einfach keine Gelegenheit ergeben, Alice noch einmal auf den Ball antzusprechen. Allmählich hatte Frank das Gefühl, als wenn Alice ihm absichtlich aus dem Weg ging. Was hatte er ihr nur getan? Frank wusste zwar zwischenzeitlich, dass Alice an dem Tag in Hogsmeade ein schreckliches Erlebnis gehabt hatte. Sie und ihre Freundinnen waren es schließlich gewesen, die die Leiche des ermordeten Mädchens gefunden hatten. Im Nachhinein hatte Frank sich noch Vorwürfe gemacht, dass er, als er in Hogwarts angekommen war, sich von dem an der Wand in der Eingangshalle hängenden Rodolphus Lestrange hatte ablenken lassen, anstatt Alice zu suchen. Später hatte er versucht, sie in der Großen Halle, als alle zum Abendessen gingen, abzufangen, aber Alice war nicht zum Abendessen gekommen. Und die Tage darauf hatte er sie nie alleine angetroffen. Frank versuchté, sich mit einem Buch von seiner schlechten Stimmung abzulenken, aber es gelang ihm nicht wirklich. Nur nebenher bemerkte er, dass Oliver, ein jüngerer Ravenclaw an seinem Tisch Platz genommen hatte. Frank blickte von seinem Buch auf, auf das er sich ohnehin nicht konzentrieren konnte, und fragte ihn: "Hallo, Oliver! Was liest du denn Interessantes?"
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mo Jan 11 2010, 21:07

Oliver lächelte den älteren Jungen freundlich, und dieses Mal nur ein wenig unsicher an. Immerhin mochte er Frank Longbottom, war auch mit ihm befreundet. Es gab also absolut keinen Grund, nervös zu sein. Und etwas Gesellschaft konnte ihm im Augenblick auch nicht schaden. Vielleicht würde ihn das auf andere Gedanken bringen, und er müsste nicht die ganze Zeit über Rebecca und Ambers seltsames Verhalten nachdenken.

"Oh, hallo, Frank", grüßte er, während er Platz nahm. "Nur ein Zaubertränke-Buch. Das Kapitel über den Alraunen-Wiederbelebungstrank. Ich finde es recht interessant..." Er räusperte sich kurz und betrachtete die Überschrift in seinem Buch. "Ich bin eher durch Zufall darauf gestoßen." Für einen Moment schwieg er, bis er sich wieder auf seine gute Erziehung besann. In letzter Zeit fiel es ihm manchmal ein wenig schwer, sich daran zu erinnern, er war viel zu gedankenversunken. Aber Frank schien es nicht anders zu gehen. Täuschte er sich oder wirkte der ältere Ravenclaw auch ein wenig... missmutig und schlecht gelaunt? Oliver wusste nicht, ob diese Stimmung auch an Rebecca lag, hatte Frank sie gut gekannt? Fast bezweifelte er es, die Hufflepuff war ein sehr ruhiges Mädchen gewesen, er konnte sich nicht daran erinnern, sie einmal mit einem älteren Schüler gesehen zu haben. Aber andererseits musste das nichts heißen, er hatte sie schließlich nicht Tag und Nacht überwacht. Obwohl das vielleicht besser gewesen wäre...

"Und du? Was liest du?" gab er die Frage zurück und betrachtete Frank nachdenklich, während er auf eine Antwort wartete. Er war sich nie ganz sicher, ob er jemanden auf seine Gefühle ansprechen wollte. Aber Frank war sein Freund. "Sag mal, geht es dir gut? Du sieht ein wenig... unglücklich aus..." fügte er noch in vorsichtigem Tonfall hinzu.
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Bellatrix Black
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BeitragThema: Re: Bibliothek   Mi Jan 13 2010, 21:23

Peeves & Bella


Bellatrix hatte sich in die Bibliothek zurück gezogen, um ihre Aufgaben für den nächsten Tage zu erledigen. Sie hing in ihren Augen schon hinterher, aber auch nur, weil sie ein Mensch war, der solche Dinge gleich hinter sich brachte. Sonst wurde es zu viel und man kam einfach nicht mehr nach. Bella hatte ein Geschichtsbuch vor sich liegen und las gemütlich den ersten Abschnitt auf der Seite, bevor sie ihre Feder in die Hand nahm und anfing auf dem Pergament einige Zeilen zu schreiben. Es waren zunächst einfach nur Stichworte, die sie dann später zu einem ganzen Text zusammenfügen würde. Es war immer so schön ruhig hier und sie genoss es wirklich, dass sie sich gerade mit jemandem zwanghaft unterhalten musste. Vielleicht sollte sie sich für den Abend ein Buch ausleihen und sich damit ins Bett verziehen. Wäre doch eine Möglichkeit.
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