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 Spielfeld

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Regulus Black
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jun 30 2010, 12:05

pp: Umkleideraum 2


Regulus sah hoch, als Rabastan endlich in die Umkleidekabine trat – hoffnungslos zu spät, worauf ihn sein älterer Bruder auch ungnädig hinwies, aber immerhin schon fertig umgezogen. Er schien sich ihres Sieges schon gewiss zu sein, und obwohl Regulus weitaus weniger extrovertiert war als Rabastan, ließ er sich von dessen Enthusiasmus ein wenig anstecken.

Er grinste seinem besten Freund zu. „Klar, gewinnen wir…“ meinte er leise, dann runzelte er die Stirn. Auch Rabastan zupfte an seinem Umhang. Es juckte ihn doch nicht etwa auch? Bevor er ihn jedoch diesbezüglich fragen konnte, blies Rabastans älterer Bruder auch schon zum Aufbruch und führte seine Mannschaft nach draußen auf das Spielfeld.

Regulus zuckte zusammen, als Rodolphus auch noch Professor Dumbledore förmlich anschnauzte – nun ging er aber wirklich zu weit, einem Lehrer musste man doch Respekt zollen.

„Was ist denn in den Bruder gefahren…?“ erkundigte er sich leise bei Rabastan. Dieser war zwar nach ihm erschienen, aber vielleicht kannte er seinen Bruder ja gut genug, um zu wissen, was mit ihm los war? Oder hatte er draußen irgendetwas gesehen, das seine Stimmung so gründlich vermiest hatte? Ob es etwas mit dem gegnerischen Team zu tun hatte?
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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jun 30 2010, 12:11

pp: Umkleidekabine 2

Jezebel konnte sich das Kichern kaum verkneifen, als Rodolphus ihn so rüde anschnauzte. Irgendwie fand er die schlechte Laune seines Teamkapitäns unheimlich amüsant, einfach, weil sie so sinnlos erschien. „Ist schon gut, Darling, ich höre ja schon auf… Ich frag Andy einfach während des Spiels, was er anziehen will – wenn wir einen Pass ausspielen, dann sind wir uns auch schön nah, dann geht das gut!“

Schmunzelnd folgte er Rodolphus nach draußen aufs Spielfeld, wo dieser seine schlechte Laune auch noch am Schuldirektor Albus Dumbledore persönlich ausließ. Er hatte Glück, dass Dumbledore Humor hatte, sonst würde er glatt noch fünf Minuten vor Spielbeginn suspendiert werden. Er musterte den Fremden neben Dumbledore ausführlich, entschied dann aber, dass er nicht sein Typ war – zu alt. Aber mit Neugier erfüllte er ihn dennoch. Um wen es sich wohl handelte?
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 03 2010, 00:42

Quentin Brown, 5. Klasse, Gryffindor

Prüfend warf der Ersatzhüter einen Blick in den Spiegel, drehte und wendete sich, nur um festzustellen, dass sein Umhang doch keinen Kaffeefleck hatte, wie einige Mitschüler behauptet hatten. Ein alberner Streich – er war eben nicht gerade der beliebteste Gryffindor. Aber heute würde er es ihnen zeigen! Stolz ließ Quentin seinen Bizeps spielen, schnitt eine Grimasse, warf sich selbst einen lässigen Blick zu und wandte sich dann so beiläufig wie möglich an die anderen. „Viel Glück,“ lispelte er cool. Eigentlich hätte der Gryffindor diese Ansage etwas herzlicher klingen lassen, aber er konnte es sich nicht erlauben, so cool wie andere aufzutreten. Noch nicht. Sein Tag war gekommen! Was für ein Glück, dass Tom ausfiel. Schade – er war echt ein prima Hüter. Aber Quentin war ebenso gut, und das würde er seinen Mitschülern deutlich machen. Natürlich erwartete er keinen großen Beifall für seine Glanzleistung und den ein oder anderen Treffer würde er nicht verhindern können, auch würde James gefeiert werden und nicht er. Aber er würde sein Bestes geben.

Er musterte vergnügt die anderen Spieler. Gleich würde er sich wider in die Lüfte schwingen können! Als Ersatzhüter hatte er im Team nicht viel zu sagen, und so sparte er es sich, Tipps zu geben. Sie waren alle schließlich gründlichst vorbereitet! Jemand klopfte ihm auf die Schulter und er grinste zurück, als ob er sagen wolle, dass er es schon hinkriegen würde. „Slytherin wird diesen Tag nie vergessen,“ fügte er hinzu. Denn die Löwen würden siegen. Das harte Training sollte nicht umsonst gewesen sein.

Quentin griff nach seinem Besen, einem Sauberwisch, und folgte dem restlichen Team nach draußen. Die Menge jubelte und am liebsten wäre der Gryffindor nun eine Ehrenrunde geflogen. Schon jetzt spürte er das flaue Gefühl im Magen, wenn der Quaffel wie aus dem Nichts auf ihn zuschoss. Der Fünftklässler stiefelte stolz und siegessicher durch den Sand und legte seinen Besen neben sich ab. Ein Blick auf die Tribüne verriet ihm, dass es noch etwas dauern würde, bis das Spiel begann, und so versuchte er, sich bei den wohl Coolsten einzuklinken. „Na, alles klar so weit?“, grinste er Potter und Black an. „Seid ihr nervös?“ Seine kleinen, braunen Augen wanderten von einem Gesicht zum anderen. Die Slytherins beachtete er gar nicht. Diese Angeber würden ihnen eh nur Beleidigungen entgegenschleudern. Gut, dass sie darüber erhaben waren.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 04 2010, 11:43

cf: Umkleideraum 1 (+ Rest der Mannschaft)

Die Überzeugung, dass sie die Slytherins kalt machen würden, war wohl anscheinend bei allen gegeben. Während sich James und Sirius noch einige Blicke zu warfen, die Cassiopeia nicht genau deuten konnte, setzte sie sich neben Theresa auf die Bank. „Herzlichen Glückwunsch, Kleines“ neckte sie die Viertklässlerin. Ja, sie hätte es beinahe noch vergessen, wenn nicht die anderen aus der Mannschaft gratuliert hätten. Aber das war eben Cassiopeia. Sie merkte sich eher die wichtigen Dinge.
Zu ihrer Überraschung war es nicht Julie, die zuerst auf das Quidditchfeld ging, sondern Sirius. War ja auch egal, raus mussten sie ohnehin irgendwann und besser dieses Spiel würde früher als später zu Ende gehen. Es war nicht so, dass sie irgendwie Angst davor hatte, sie freute sich sogar richtig darauf, die Klatscher auf die Slytherins loszulassen. Vor allem weil sie den überaus arroganten Kapitän nicht leiden konnte. „Auf in den Kampf“ murmelte sie vor sich her, als sie mit den anderen das Quidditchfeld betrat.
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Dagon Quint



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 04 2010, 12:07

PP: Albus Dumbleodre, die Quidditchspieler

Noch immer freundlich lächelnd, nickte Dagon bei den Worten Dumbledores. Slytherin gegen Gryffindor also. Na, wenn das mal nicht nach einem aufregenden Spiel schrie. Schon damals, zu seiner Schulzeit war diese Kombination immer mehr als zündend gewesen. Erneut schoben sich Erinnerungsfetzen in seinen Kopf und er sah sich selbst in der Quiddichtmontur, wie er darauf brannte den Slytherins zu zeigen wo es lang ging! Und es hatte jedes Mal aufs neue Spaß gemacht gegen die Schlangen anzutreten, auch wenn sie nicht immer siegreich von dannen gezogen waren. Allein dieses euphorische Gefühl war es wert gewesen.
Als der Schulleiter nun auf einen der Slytherinspieler hinwies, folgte Dagon dessen Blick und schmunzelte dann. Ein miesgelaunter Slytherin? Na, das war ja nicht wirklich etwas Neues.
Und tatsächlich, als der Dunkelhaarige bei ihnen ankam belegte er wieder einmal all die Vorurteile, die man gegen einen Slytherin haben konnte. Miesgelaunt, großkotzig und über die Maßen von sich selbst überzeugt.
Doch davon sich seine Laune vermiesen zu lassen, kam für den ehemaligen Gryffindor garnicht in Frage. Im Gegenteil.
Gut gelaunt hob er seine Hand zu Gruß, als auch die anderen Spieler allmählich das Spielfeld betraten und grüßte freundlich in die Runde.
"Dagon Quint." stellte er sich selbst vor und deutete mit dem Kopf eine leichte Verbeugung an. "Freut mich, Sie alle kennen zu lernen!" Und mit einem aufrichtigen Lächeln blickte er einen nach dem anderen an. Dann huschte sein Blick kurz zu Dumbledore, mit der Frage, ob es in Ordnung wäre, wenn er die Sachlage selbst erklärte, doch wie immer war aus dem Blick des Schulleiters alles und nichts zu lesen. Also entschied sich Dagon einfach für die einfachste Lösung. Den Schritt nach vorn.
"Ich werde in diesem Spiel des Schiedsrichter sein." erklärte er und legte seinen Kopf kaum merklich schief. "Ich hoffe also eben so wie Sie auf ein faires und verdammt gutes Spiel!" Leise lachte er und blickte dann wieder neugierig von einem zum anderen. Nicht einer von ihnen schien gewillt zu sein, die anderen einfach so davon kommen zu lassen. Und ein jeder von ihnen schien sein ganz eigenes Potential zu haben..

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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 06 2010, 14:50

cf: Umkleideraum 1

Theresa nickte jedem lächelnd zu, der ihr gratulierte. Das Sirius ihr einen Kuss auf die Wange gab überraschte sie, doch schwärmte sie nicht, wie viele andere Mädchen für ihn, sodass sie nicht errötete, was sie ohnehin nur selten tat.
Als Cassiopeia sie „Kleines“ nannte, streckte Theresa ihr die Zunge raus.
Draußen auf dem Spielfeld bekam Theresa gerade noch mit, wie sich der fremde Mann als ihr heutiger Schiedsrichter vorstellte.
„Zum Glück nicht diese komische Frau von gestern. Ich hoffe, sie konnte wenigstens noch das Spielfeld vorbereiten, nach dem sie unser Training unterbrochen hatte.“, rutschte es der nun 15-Jährigen heraus. Es machte sie immer noch etwas wütend, dass ihr Training aus einem so bescheuerten Grund unterbrochen wurde.
Mit dem Besen in der Hand trat Theresa näher an Dumbledore, den Fremden und Rodolphus Lestrage, den Kapitän der Slytherins heran.
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Albus Dumbledore
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jul 07 2010, 20:51

Albus schmunzelte leicht, als Rodolphus Lestrange ihn anschnauzte. Er wusste wohl, dass der Junge ihn nicht mochte – wie so viele seines Hauses, er war gewiss kein Favorit der Slytherins – doch normalerweise war er immerhin höflich, wie es sich ja auch gehörte. Aber Albus wusste auch, was ihm so gründlich die Stimmung vermiest hatte, also drückte er beide Augen zu. Sollte sich Dagon um ihn kümmern, falls ihn seine schlechte Laune dazu treiben sollte, unfair zu spielen.

„Wie ich sehe, brauchen Sie mich ja gar nicht, um Sich Ihren Spielern vorzustellen,“ er legte Dagon freundschaftlich eine Hand auf die Schulter. „Dann werde ich mich jetzt vom Acker, ach nein, vom Spielfeld machen – ihr könnt ja schließlich nicht spielen, wenn ich alter Mann noch hier unten stehe…“ meinte er und zwinkerte den Schülern vergnügt zu.


Er schüttelte Lestranges Hand, um ihm Glück zu wüschen, und wollte sich dann auch seiner Gegenspielerin zuwenden, als er feststellte, dass zwar einige aus der Mannschaft der Gryffindors bereits draußen standen, die Kapitänin aber anscheinend noch in der Umkleidekabine war – aber nun ja, er wusste ja, dass die Gryffindors weniger geordnet vorgingen, als die Slytherins – die alle schön brav hinter ihrem Kapitän ins Freie getreten waren.

„Dann wünsche ich Ihnen viel Spaß als Schiedsrichter, Dagon. Wenn Sie wollen, dann kommen sie doch nach dem Spiel auf eine Tasse Tee bei mir im Büro vorbei…“

Auf dem Weg zur Lehrertribüne klopfte er noch kurz an den Umkleideräumen der Gryffindors an.

„Miss Hutton? Das Spiel wird gleich beginnen, also sollten Sie zusammen mit Ihren restlichen Schäfchen nach draußen kommen…“

Etwas besser gelaunt als noch vor wenigen Minuten machte er sich auf den Weg zur Lehrertribüne.


tbc: Tribünen
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James Potter



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jul 09 2010, 06:49

cf: Umkleiden

Es war ein grandioses Gefühl, den Gegenwind im Gesicht zu spüren und den Geruch einer großen Menge sich anbahnenden Spaßes darin zu riechen. Er hörte den Jubel der Leute und flog einmal in der Nähe der Tribünen entlang, um seine Freunde ausfindig zu machen, landete dann neben den anderen Mitgliedern seines Team und strubbelte sich durch das ohnehin schon unordentliche Haar.
"Das wird witzig", murmelte er Sirius gerade verstohlen zu, als Quentin Brown, ein Typ, mit dem sie eigentlich eher weniger zu tun hatten, an ihre Seite trat.
"Hey", grüßte James rhetorisch. Seine Augen ruhten einen Moment lang prüfend auf dem Ersatzhüter, als versuchte er ihn zu röntgen und auf seine Qualität zu checken. Es war immer schlecht, wenn ein Spieler ausfiel, an dessen persönliche Spielweise man gewöhnt war und der die Taktik lange schon verinnerlicht hatte. Aber mit Brown hatten sie eigentlich Glück, er war nicht gerade der schlechteste Spieler und würde das Team nicht hängen lassen.
"Wir uns nervös?", widerholte James die Frage, als wäre allein der Gedanke lachhaft. "Wegen den Slytherins?" Er grinste überheblich unter klassisch gewölbten Brauen. "Nie im Leben. Wir räumen heute auf bei Schniefelus' Freunden und schicken sie nach Hause in ihren hässlichen Keller."
Er nickte dem Ersatzhüter bestärkend zu und ging dann auf Dumbledore zu, einfach mal davon ausgehen, dass auch die anderen beiden ihm folgen würden. Neben dem Schulleiter stellte sich gerade ein Mann vor, doch obwohl James sich seine knappe Vorstellung anhörte, interessierte er sich nicht wirklich dafür, wer er war, war stattdessen viel mehr mit dem Spiel und dem kommenden Vergnügen beschäftigt. Ganz kurz warf er einen verstohlenen Blick zu einigen Slytherins herüber, ehe das hämisch schmunzelnde Gesicht sich Sirius zuwandte.
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jul 09 2010, 19:01

Sirius sah seinen Freund mit einem fragenden Blick von der Seite her an. Hatte er eben noch das Gefühl gehabt, dass James Zweifel an ihrer Aktion hatte, so schien er nun doch Gefallen daran gefunden zu haben? Der Gryffindor strich sich durch die Haare und beschloss für sich das Thema einfach auf sich beruhen zu lassen. Er hatte auch nicht die Chance noch etwas zu sagen, da er auch gleich vom Ersatzspieler angesprochen wurde. Er wusste nicht genau, warum er sie angesprochen hatte, aber Sirius schüttelte nur den Kopf auf die Frage hin, ob sie nervös seien. „Du denkst nicht wirklich, dass wir überhaupt einen Grund hätten an unserem Sieg zu zweifeln, oder?“ Nämlich nur dann hat man einen Grund nervös zu sein. Er mochte es zwischen der Menschenmenge hindurch zu fliegen und bejubelt zu werden, wenn er einen von den grünen Grashüpfern vom Besen fegte.

Der Gryffindor hörte mit einem Ohr zu als ihr Schiedsrichter vorgestellt wurde. Er nickte nur kurz und sah dann Dumbledore hinterher, als der das Feld räumte. Julie hatte es heute wohl wirklich nicht eilig. Oder war ihr einfach nicht gut? Sirius wusste es nicht, aber er würde nun gerne anfangen. Wenn er schon einmal auf dem Feld war, konnte er es kaum noch erwarten. Er drehte seinen Schläger in der Hand hin und her. „Worauf warten wir? Machen wir sie fertig...“
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Rodolphus Lestrange
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 10 2010, 00:01

Rodolphus warf Jezebel noch einen sehr wütenden Blick zu. Wenn sein Jäger nicht aufpasste, würde dieser Tag für ihn noch übel enden. An irgendjemandem musste er schließlich seine Wut auslassen, und da man Mädchen eigentlich nicht schlug… aber andererseits, musste er sich nach dieser Sache wirklich noch um solche Kleinigkeiten wie guten Benimm kümmern? Er hatte ja wohl nichts falsch gemacht, das war allein Ilias‘ Schuld, und auch Bellas, weil sie so wohl mit ihm gegangen war. Die beiden konnten wirklich noch etwas erleben, wenn er sie das nächste Mal sah, und auf Dauer konnten sie im schließlich nicht aus dem Weg gehen, immerhin waren sie nicht nur zusammen in einer Klasse, sondern auch noch in einem Haus. So groß war der Slytherin-Gemeinschaftsraum nicht.

Nun war auch die Frage geklärt, wer dieser fremde Mann neben Dumbledore war. Ihr neuer Schiedsrichter also. Wo auch immer der alte, dieser Essex, abgeblieben war. Aber gut, ihm konnte es egal sein, wer das Spiel pfeifen würde. Hauptsache, es handelte sich um niemanden, der die Gryffindors bevorzugte. Der umgekehrte Fall würde ihn natürlich nicht stören. „Rodolphus Lestrange“, stellte er sich vor, aber lange nicht so artig, wie man es vielleicht hätte erwarten können, er klang noch immer eher grantig. „Und das mit dem fairen Spiel sollten sie besser den Löwen sagen, nicht mir.“ Als ob er selbst noch nie unlautere Methoden in Betracht gezogen hätte, wenn sie ihm zum Sieg verhelfen konnten.

Nachdem er Dumbledore noch die Hand geschüttelt hatte – widerlicher Brauch, aber was sollte er schon dagegen tun – und sich der alte Mann endlich verzogen hatte, nahm Rodolphus sich endlich die Zeit, die Gryffindors in Augenschein zu nehmen, die schon auf dem Feld erschienen war. Diese Hutton, der Kapitän, war nirgendwo zu sehen, dafür aber Black, Potter und MacNair, sowie die kleine Jenkins, eine Jägerin, von deren Fähigkeiten er nicht gerade viel hielt – keine Ahnung, wie sie es in die reguläre Mannschaft geschafft hatte vor kurzem – und Brown. Der Ersatzhüter. Die Gerüchte waren also wahr gewesen, Changer konnte aus irgendeinem Grund nicht zum Spiel antreten. Das konnte nur Glück für sie bedeuten, denn auch wenn er Quentin Brown nicht wirklich kannte, so hatte es mit Sicherheit seinen Grund, dass nicht er, sondern Thomas Changer der normale Hüter der Gryffindors war. Immerhin etwas.

„So, Leute. Macht euch bereit, “ wandte er sich noch einmal an seine Mannschaft, bevor er wieder Dagon Quint ansah, wie sich der Neue vorgestellt hatte. „Wann geht’s denn endlich los?“ Er brannte darauf, endlich auf seinen Besen steigen zu können. Aber wenn man bedachte, dass die Gryffindors noch nicht einmal vollständig erschienen waren, würde es wohl noch ein wenig dauern. Als ob es schlimm wäre, wenn die Löwen mit nur einem Jäger antreten würden. War dann immerhin ihr Problem und nicht seines. Er warf auch einen letzten Blick zu den Tribünen, die sich langsam aber sicher gefüllt hatten, doch Bellatrix und Ilias waren nirgendwo zu sehen. Sollte er jetzt überrascht sein? Immer noch mies gelaunt, begnügte er sich im Moment noch damit, abwechselnd die Gryffindors, den Schiedsrichter und die Zuschauer finster anzustarren.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 10 2010, 00:05

Als einer der letzten hatte Emrys die Umkleide verlassen, und auch jetzt, auf dem Spielfeld angekommen, hielt er sich eher im Hintergrund. Zwar bekam er noch mit, wie Professor Dumbledore ihnen den neuen Schiedsrichter vorstellte, doch er warf dem Mann nur einen kurzen Blick zu, bevor er den Kopf wieder ein wenig senkte und darauf wartete, dass das Spiel beginnen würde. Viel gab es im Augenblick auch nicht zu tun. Er würde seine Aufgabe als Jäger des Teams erst erfüllen können, wenn der Quaffel freigegeben war, weshalb er die Minuten vor Spielbeginn lieber damit verbrachte, sich schweigend darauf zu konzentrieren, was vor ihm lag. Das einzige, das ihn noch halbwegs interessiert hatte, war die Tatsache, dass Thomas Changer, Hüter der Gryffindors, nicht zu sehen war, dafür aber sein Ersatz, Quentin Brown. Womöglich würde es erforderlich sein, seine Taktik ein wenig zu ändern, den neuen Bedingungen anzupassen, aber das würde sich erst im Laufe des Spiels zeigen.
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Regulus Black
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 12 2010, 20:27

Regulus hatte die Schultern ein wenig eingezogen, seit Lestrange angefangen hatte, sich so missmutig zu benehmen. Rabastan konnte – oder wollte – ihm anscheinend auch keine Antwort darauf geben, die das Verhalten seines älteren Bruders zumindest ansatzweise erklärt hätte.

Er stand nun kerzengerade da, seinen Besen in der Hand, bereit, aufzusitzen und in die Luft zu steigen, auf zu seiner erhöhten Position als Sucher der Mannschaft. Doch noch war es nicht so weit. Noch standen alle Spieler ungelenk auf dem Boden, ein wenig fehl am Platze wirkten manche, die sich wohl sehnlichst wünschten, endlich in die Luft steigen zu können. Auch Regulus wünschte sich, dass es endlich anfangen würde, damit seine furchtbare Nervosität ein Ende hatte.

Zuerst jedoch stellte sich noch der Stellvertretende Schiedsrichter vor. Regulus runzelte die Stirn. Wo war nur ihr eigentlicher Trainer, Essex? Hätte er nicht zum Spiel zurück sein sollen?

Doch, jetzt, wo die Formalitäten geklärt waren, konnte endlich das Spiel beginnen. Regulus stieg auf seinen Besen und schwebte hinauf zu der erhöhten Position, die traditionell der Sucher einer Mannschaft inne hatte. Sobald alle auf ihren Positionen schwebten, würden die Bälle losgelassen werden.
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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 17 2010, 15:07

Jezebel ignorierte den bösen Blick, den Rodolphus ihm zuwarf, wie immer erfolgreich. Rodolphus war sowieso immer am grummeln, da konnte man ihn einfach nicht mehr ernst nehmen. Immerhin war er ein ganz passabler Hüter und Kapitän, selbst wenn er schlechte Laune hatte, aber Jezebel konnte sich nicht erinnern, dass er jemals mit so schlechter Stimmung gespielt hatte. Er wüsste wirklich nur allzu gerne, was passiert war – und würde es das Spiel beeinflussen?

Nun, sie würden es ja gleich herausfinden, denn Rodolphus hatte Dumbledore nun die Hand geschüttelt und auch Hutton, die Gryffindorkapitänin hatte sich endlich aufs Spielfeld bequemt. Dann konnte es ja losgehen.

Jezebel bestieg seinen Besen. Aus den Augenwinkeln sah er, dass auch Black, der kleine Sucher, sich bereits in die Lüfte erhob. Jezebel tat es ihm nach, auch wenn er weniger hoch schwebte als Black – der Sucher nahm zu Beginn des Spiels immer die höchste Position ein, während die restlichen Spieler im Halbkreis auf das Entlassen der Bälle warteten.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 17 2010, 17:40

Das würde spaßig werden. James nickte dem Ersatzhütern nochmals ermutigend zu, grinste dann zu Sirius und schwang sich in einer grazilen Bewegung auf den Besen, der noch während dieses Aufstiegs schon halb in der Luft war. James hatte diverse Arten entwickelt, lässig auf seinem Besen in die Lüfte zu starten, um vor den Mädchen damit anzugeben. Und solange es funktionierte hatte er auch nicht vor, diese Sperenzchen zu unterlassen.

Er schoss in die Höhe und zischte in der Nähe des gegnerischen Suchers vorbei, selbstverständlich ein Slytherin, allerdings einer von jenen, die er nicht so abgrundtief hasste wie manche anderen. Regulus, das Brüderchen seines besten Freundes. Wie es wohl für den sein musste, gegen den eigenen Bruder anzutreten? Ein wirklich freundschaftliches Match war das hier ja nicht gerade.

James flog über die Zuschauertribünen, hielt nochmals Ausschau nach seinen Freunden, und diesmal erblickte er sogar Lily in der Menge. Demonstrativ flog er eine scharfe Kurve, die in einem halben Looping resultierte; die kleine (und zugegebenermaßen wiedermals ziemlich angeberische Flugeinlage) war noch nicht ganz abgerundet, da hob James bereits einen Arm und vollführte mit der Hand, die sich soeben vom sicheren Besenstiel gelöst hatte, eine soldatenhafte Grußbewegung in die Richtung, in der er Lily und auch seinen Freund Peter sehen konnte.
Jeder, der James kannte, wusste dass der Gryffindor gern mit seinem Talent als Sucher und Flugakrobat protzte, vor allem in der Nähe gewisser Personen. Er spielte sich damit auf eine nicht bösartige Weise auf, einige belächelten es, andere hielten ihn deswegen für arrogant, so oder so hatte es ihm aber schon einiges an Beliebtheit eingebracht und als nicht zu verachtender Nebeneffekt konnte er der anderen Mannschaft so deutlich und ohne viel Aufwand zeigen, dass nicht nur sie gute Flieger waren.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 17 2010, 18:39

Theresa stieg auf ihren Besen und stieß sich, viel eleganter als bei den Trainings, vom Boden ab.
Sie erhob sich in die Luft und ging auf ihre Position. Sie war nun gegenüber einem der gegnerischen Jäger, der bereits seine Position eingenommen hatte.
Die nun 15-jährige grinste ihm zu, um zu zeigen, dass sie keinerlei Respekt vor ihm hatte.
Oft wurde zwar gesagt, dass Slytherin ein ziemlich aggressives Quidditch spielten, doch Theresa hatten solche Behauptungen noch nie sonderlich beeindruckt. Sie überzeugte sich gerne selbst von dem Wahrheitsgehalt dieser Aussagen.
Wenn die Slytherins wirklich mit viel Körpereinsatz spielen sollten, dann würde Theresa dies eben auch tun, denn ob wohl sie klein und dünn war, hatte sie von ihrem Vater ein paar Tricks verraten bekommen, wie man kräftigere Spieler vom Besen hauen konnte und am besten noch so, dass der Schiedsrichter es nicht mit bekam.

Theresa überprüfte noch einmal, ob ihre Armstulpen richtig saßen, vor allem bei der an der Rechten Hand achtete sie sorgfältig darauf, dass sie richtig saß, da die Narbe an ihrem Arm überaus empfindlich war.
Voller Vorfreude wartete Theresa nun darauf, dass auch die anderen Spieler ihre Positionen einnahmen, sodass das Spiel beginnen konnte.
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Sirius Black



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 17 2010, 21:49

Sirius hatte nur darauf gewartet, dass das Spiel endlich beginnen würde. Es dauerte nicht lange bis er sich in die Luft erhoben hatte und den Schläger bereit machte, um ein paar Klatscher auf die Slytherins zu schicken. Er hatte noch nie etwas davon gehalten einfach zu warten bis einer aus seinem Team von einem Klatscher verfolgt werden würde, um ihn dann einfach abzuwehren. Angriff war die Devise. Und Cassiopeia würde sie ihm wohl anschließen. Er kannte ja seine Wirkung auf Frauen. In Gedanken räusperte sich Sirius über eben jenen Gedanken. Er und Cassiopeia... Haha...

Sirius flog eine kurze Runde über das Spielfeld, um ausschau nach den Klatschern zu halten. Dabei sah er James, der meinte, dass Lily wichtiger wäre als das Spiel. Er schüttelte den Kopf und flog an seinem Freund vorbei. „Vielleicht beeindruckst du sie eher, wenn du den Schnatz fängst.“ Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, bevor er sich an seine eigentliche Aufgabe mache: Slytherins vom Besen schlagen. Schade, dass er dazu nicht gleich den Schläger benutzen durfte. Aber so schlug er einfach auf den Klatscher ein, den er ausfindig gemacht hatte. Das Spiel hatte gerade erst begonnen. Sein Blick hatte kurz an Cassiopeia gehangen, damit sie sich an die Absprachen hielten, die sie getroffen hatten. Zunächst würden sie mal versuchen die Torringe frei zu machen. Ob er auch gleich mit dem ersten Klatscher Rodolphus treffen würde, würde sich aber zeigen.
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Dagon Quint



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 18 2010, 12:33

/off: Entschuldigung fürs ewige warten..

Nachdem Dagon sich den Schülern vorgestellt hatte, spürte er sofort die altbekannten Reaktionen, welche es stets gab, sobald sich jemand neues einer Gruppe vorstellte. Einige blickten ihn mit höflicher Neugier an, manche lächelten und wieder andere drückten mit ihrer gesamten Körpersprache ihre Abneigung aus. Doch davon lies sich der Mann nicht abschrecken. Im Gegenteil. Freundlich lächelnd griff er nun selbst nach seinem Besen und nickte. "Nun denn. Nachdem Sie alle wissen wer ich bin und auch die Letzten den Weg auf das Spielfeld gefunden haben.." Dabei warf er einen freundlichen Blick in Richtung der Nachzügler, "..sollten wir eure Fans nicht länger warten lassen." Leise lachend bedeutete er den Schülern ihre Besen zu besteigen und schritt hinüber zur Ballkiste.

Einen Augenblick später zückte er seinen Zauberstab und tippte mit diesem gegen seine Kehle. Sonorus dachte er, woraufhin er sofort ein eigenartiges Kribbeln spürte und wusste, dass seine Stimme nun um einiges lauter werden würde. Schließlich richtete er seinen Zauberstab auf die am Boden stehende Kiste und blickte nocheinmal in die Runde der bereits spielbereiten Schüler.
"Ich möchte ein gutes und faires Spiel sehen!" meinte er ernst und "Also dann.." Dagon öffnete die Kiste und befreite zu erst die Klatscher aus ihrer Gefangenschaft. In Sekundenschnelle schossen diese nach oben, bereit ihr erstes Opfer zu finden. Dann nahm er den Quaffel und klemmte sich diesen unter den Arm, ehe er den Schnatz schnappte und fest in seiner Hand einschloss, ehe er selbst seinen Besen bestieg und sich vom Boden abstieß.

Sofort spürte er die kühle Luft seinen Kopf umhüllen, hörte das Rauschen des Windes und spürte die altbekannte Euphorie, welche ihn jedes Mal überkam, wenn er auf einem Besen saß.
"Drei...zwei...eins..." Mit einem kräftigen Stoß warf er den Quaffel in die Runde der wartenden Jäger und gab schließlich auch den ungeduldigen, goldenen Ball frei, welcher augenblicklich verschwunden war.
"LOS!"
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Rodolphus Lestrange
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 18 2010, 13:24

Endlich konnte es losgehen! Sobald der neue Schiedsrichter das Kommando erteilt hatte, war Rodolphus auf seinen Besen gestiegen und hatte seine Position vor den Torringen eingenommen. Jetzt würde er all seinen Frust loswerden, und wehe, wenn sich die Gryffindors nachher über seine aggressive Spielweise beschwerten! Voller Spannung wartete er darauf, dass die Bälle losgelassen wurden. Ein letzter Blick über das Feld zeigte ihm, dass auch seine Spieler ihre Positionen eingenommen hatten - und dann, endlich, flogen die Bälle. Konzentriert behielt er den Quaffel im Auge, doch schon nach zwei Minuten wurde er abgelenkt, weil ein Klatscher direkt auf ihn zuflog. In letzter Sekunde gelang es ihm, dem Ball auszuweichen, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass dieser seinen Besen kurz streifte und ihn somit ordentlich ins Trudeln brachte. Mit grimmigen Blick brachte er seinen Besen wieder ins Gleichgewicht und sah sich nach dem Quaffel um - und nach dem Treiber des gegnerischen Teams, dem er diesen Angriff zu verdanken hatte. Zumindest hoffte er, dass es sich um einen Gryffindor gehandelt hatte, und nicht um die kleine Yaxley. Wenn nur sein Rücken nicht so jucken würde, dann wäre es doch wesentlich einfacher, in Gedanken beim Spiel zu bleiben.
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 18 2010, 13:43

So früh wie möglich hatte Emrys sich in die Luft erhoben, und nur kurze Zeit später ließ der Schiedsrichter auch die Bälle los. Das Spiel konnte beginnen. Er beteiligte sich jedoch nicht an dem ersten Kampf um den Quaffel, sondern hielt sich ein wenig im Hintergrund, allerdings schon in Richtung der gegnerischen Torringe. Der Siebtklässler war niemand, der immer vorne im Gedränge dabei war, genauso wenig wie er durch häufiges Tore werfen auffiel. Im Gegenteil, er begnügte sich damit, den Quaffel immer dann zu fangen, wenn dafür Geschick erforderlich war, und die Tore vorzubereiten. Konzentriert behielt er Antonin und Jezebel im Auge, um zu sehen, ob einer von ihnen an den Quaffel kommen würde. Mit einer Hand rieb er sich jedoch kurz an der linken Schulter. Der Quidditchumhang saß heute nicht gut.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 18 2010, 13:49

Cassiopeia schwang sich mit dem Schläger in ihrer Hand auf den Besen und stieß sich vom Boden ab. In sekundenschnelle war sie in der Luft und hatte sich postiert. Ja, sie dachte an die Absprache mit Sirius und versuche sobald wie möglich den zweiten Klatscher in ihre Gewalt zu bringen. Irgendwie musste das verflixte Ding doch unter Kontrolle zu bringen sein.

Cassiopeia zog es vor, den Klatscher zunächst von ihren eigenen Mitspielern fern zu halten und dann Richtung Rodolphus Lestrange loszuspreschen. Ja, genau da musste der Klatscher hin. Je abgelenkter die Treiber und der Hüter der Slytherins waren, desto besser war es für die Jäger der Gryffindors. Gerade als Rodolphus wieder sicher auf dem Besen zu sitzen schien, feuerte Cassiopeia den nächsten Klatscher in seine Richtung. Hoffentlich sah er ihn nicht anschnellen und wurde vom Besen gerissen.
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Rhiannon Yaxley
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 18 2010, 13:52

Spieleinstieg nach Zeitsprung & Abwesenheit

Hach, es war doch schön, wieder Quidditch spielen zu können. Zu Rhias großem Glück war einer der regulären Treiber der Mannschaft heute ausgefallen, weshalb Rodolphus auf sie hatte zurückgreifen müssen, auch wenn es ihm vermutlich weniger gepasst hatte. Dass der Kapitän nicht sonderlich viel von ihr als Treiberin hielt, war Rhia sehr wohl bewusst, auch wenn sie nicht ganz verstand, was er gegen sie hatte. Aber vermutlich verstand er einfach keinen Spaß, wenn es um Quidditch ging. Seltsam eigentlich, denn immerhin handelte es sich auch nur um ein Hobby.

Sobald die Bälle losgelassen wurden, sauste sie zwischen den anderen Spielern hindurch, winkte einmal Rexy zu, der seine Position relativ weit oben eingenommen hatte, um nach dem Schnatz Ausschau zu halten, dann flog sie hinter einem Klatscher her, der gerade auf Rodolphus zuflog. Zwar kam sie nicht mehr rechtzeitig, um ihn zu retten, doch immerhin gelang es ihr, den Ball auf die andere Seite des Spielfelds zu schlagen. Dass er im Augenblick gerade auf ihren Teamkameraden Jezzie zuflog, schien sie nicht zu kümmern, war sie doch gerade damit beschäftigt, sich ausgiebig am Bauch zu kratzen. Den zweiten Klatscher, der es nun auch auf den Hüter der Slytherins abgesehen hatte, bemerkte sie nicht.


Zuletzt von Rhiannon Yaxley am Di Jun 25 2013, 21:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 18 2010, 16:45

Sobald der Quaffel in der Luft war, flog Theresa mit hoher Geschwindigkeit darauf zu. Sie vertraute darauf, dass Sirius und Cassiopeia die Klatscher von ihr fern hielten.
Theresa hatte einen schnellen Besen, deshalb hatte Julie ihr den Auftrag gegeben, sich den roten Ball gleich am Anfang zu schnappen und tatsächlich war die Viertklässlerin aus Gryffindor als erstes am Ball. Sie schnappte ihn sich aus der Luft um ihn unter den Arm zu klemmen.
Dann stieg sie etwas in die Höhe und schaute sich kurz nach ihren Mitjägern um.
Theresa passte den Ball zu Mary, die näher an den Torringen der Slytherins war. Ohne darauf zu achten ob Mary ihn fing – was hätte das auch gebracht – lenkte Theresa ihren Besen wieder ein wenig nach unten und flog aus dem Mittelfeld heraus auf die gegnerische Seite.

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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 09:08

Kurz bevor der neue Schiedsrichter den Quaffel frei gab, sah Jezzie eine Jägerin des gegnerischen Teams vor sich schweben und ihn frech angrinsen. Was für eine kleine Göre, die war ja noch nicht einmal grün hinter den Ohren...! Er konnte dem Drang nicht widerstehen, dem Kind die Zunge rauszustrecken, grinste aber dann, voller Feuereifer für das Spiel und ignorierte das Mädchen erst einmal.

Bis diese dann den Quaffel fing. Jezzie knurrte missmutig - er war damit beschäftigt gewesen, sich zu kratzen. Was war denn nur mit diesem dämlichen Umhang los?

Jezzie tauchte ab und flog rasant auf die Jägerin zu, die in diesem Moment den Quaffel ihrer Teamkollegin zupassen wollte. Er streckte sich - blimey, dieser Umhang juckte! - und tatsächlich, es gelang ihm, den Quaffel abzufangen. Lange war er jedoch nicht im Quaffelbesitz, denn Rhia hatte offensichtlich einen Klatscher auf ihn gehetzt.

Jezzie konnte gerade noch ausweichen, verlor dabei jedoch den Quaffel. Er hoffte nur, dass entweder Emrys oder Andy ihn fangen konnten...

"RHIA, VERDAMMT NOCH MAL!" brüllte er ihr übers Spielfeld hinweg zu, "KANNST DU MIR MAL ERKLÄREN, WAS DAS SOLL??!!" Er wusste schon, warum die kleine Irre meistens auf der Ersatzbank saß. Generell mochte er sie sehr gern, aber auf dem Spielfeld war sie nicht nur eine Belastung, sondern eine regelrechte Bedrohung.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 09:17

Kaum, dass er in der Luft war, gab der Schiedsrichter auch schon Quaffel und Schnatz frei. Regulus sah ein goldenes Zischen in der Luft, dann war es auch schon verschwunden - naturgemäß, der Schnatz war schließlich dementsprechend verzaubert; er sollte den Suchern so lange wie möglich entkommen.

Der gegnerische Sucher, James Potter, bester Freund seines älteren Bruders, zischte an ihm vorbei, bevor er über den Zuschauertribünen einen Looping drehte. Regulus runzelte die Stirn. Worin lag der Sinn eines solchen Manövers? Er war durchaus auch in der Lage, Loopings zu drehen, aber er verstand einfach nicht, warum Potter seine Kräfte für etwas derart Sinnloses verschwendete.

Etwas unter ihm sandte sein Bruder gerade einen Klatscher in Richtung seines Teamkapitäns, kurz danach tat es die andere Gryffindor-Treiberin ihm gleich. Die Taktik war klar. Sie wollten die Torringe frei kriegen, um möglichst einfaches Spiel zu haben. Ebenso klar war, was als nächster Spielzug folgen würde. Er musste ebenfalls unschädlich gemacht werden... Noch waren die beiden allerdings mit Lestrange beschäftigt, also konnte er sich fürs Erste auf die Suche nach dem Schnatz konzentrieren.

Regulus bewegte die Schultern und rieb sich ein wenig am Rücken. Wie sollte er sich bloß auf den Schnatz konzentrieren, wenn sein Umhang so sehr juckte?
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Rodolphus Lestrange
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 12:54

Rodolphus war schon ein wenig stolz, als es ihm noch gerade so gelang, dem Klatscher auszuweichen. So schnell wie möglich nahm er wieder seine Position vor den Torringen ein und hielt nach dem Quaffel Ausschau - den Jezebel gerade fallen ließ. "MACKENZIE!" schrie er im zu. "KONZENTRATION!" So etwas passierte seinem Klassenkameraden doch sonst nicht! Auch wenn er vielleicht seine persönliche Differenzen mit Jezebel hatte, es hatte schon seinen Grund, dass er ihn in der regulären Mannschaft spielen ließ. Nur heute schien er nicht ganz in Form zu sein. Er aber auch nicht, wenn er ehrlich war, denn mittlerweile hatte er sich den Nacken bestimmt schon rot gekratzt. Was bei Merlin war heute nur mit seinem Umhang los?!

Er war so vertieft in seine Betrachtungen des Spielgeschehens und damit beschäftigt, sich ausgiebig zu kratzen, dass er fast den zweiten Klatscher übersehen hätte, der auch genau auf ihn zuschoss. Merlin! Nur mit einem rasanten Sturzflog konnte er sich gerade noch so retten, doch es wurde immer enger. Hatte der erste Klatscher seinen Besen nur gestreift, so riss der zweite schon Teile des Schweifs mit sich. Wenn das so weiter ging, konnte er sich noch vor Spielende von seinem Besen und wahrscheinlich auch von seiner Position oben in der Luft verabschieden. Wütend stieß er einen Schrei aus. "YAXLEY! RABASTAN!" brüllte er seinen beiden Treibern zu. "SCHALTET DIESE VERDAMMTEN TREIBER AUS!" Blieb nur zu hoffen, dass Rhia ihn auch richtig verstand und nicht seinen Bruder vom Besen haute...
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Emrys Yaxley



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 13:02

Nachdem der Quaffel zunächst von einer Jägerin der Gryffindors gefangen wurde, hatte Emrys sich in der Nähe seiner beiden Kollegen Antonin und Jezebel gehalten. Tatsächlich gelang es seinem besten Freund dann auch, den Quaffel abzufangen, er verlor ihn jedoch schon kurze Zeit später, dank eines Klatschers, der direkt in seine Richtung geflogen war. Einen Moment schaute Emrys sich etwas irritiert um, denn als er die beiden Treiber Gryffindors das letzte Mal gesehen hatte, waren sie noch in der Nähe ihrer Torringe gewesen, sie hatten es wohl auf Rodolphus abgesehen. Das Interessante war jedoch, dass sich daran nichts geändert hatte - nur woher war dann dieser Klatscher gekommen? Fast regungslos schwebte Emrys in der Luft, in der Hoffnung, sein Umhang würde dann etwas weniger jucken und kratzen, bis er die Antwort auf diese Frage gefunden hatte. Rhiannon hatte wieder einmal in die falsche Richtung geschossen. Er wusste, dass seine Schwester dazu neigte, ihre eigenen Mannschaftskameraden zu treffen.

Er hatte seine Überlegungen gerade noch rechtzeitig abgeschlossen, um rasch zu beschleunigen und auf den Quaffel zuzufliegen, den Jezebel hatte fallen lassen. Emrys streckte sich und erwischte ihn auch gerade noch so, bevor er wieder ein paar Meter höher flog um sich einen Überblick über die Lage der anderen beiden Jäger und auch der Gryffindors zu machen. In dem Bemühen, das Kratzen seines Umhangs so gut wie möglich zu ignorieren, flog er ein wenig auf das Tor der Gryffindors zu, warf den Quaffel dann jedoch wieder Jezebel zu.
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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 16:00

„TSCHULDIGE, DAS NÄCHSTE MAL LASS ICH MICH VOM BESEN FEGEN!“ Also, ehrlich, manchmal hatte dieser Lestrange Ideen… Der Klatscher da hätte ihm mehr als nur einen Nagel abgebrochen und er war doch schließlich nicht lebensmüde…! Und zu allem Überfluss hatte er jetzt nicht nut ein Kratzen im Umhang sondern auch noch im Hals – am Ende dieses Spiels würden sie alle heiser sein… Aber bei Merlin, er würde alles tun, damit sie gewannen, juckender Umhang hin und her. Sie waren schlicht und einfach das bessere Team. Potter konnte dem kleinen Black einfach nicht das Wasser reichen, das war für Jezebel offensichtlich. Wer es nötig hatte, mit Loopings anzugeben, hatte offensichtlich nicht viel drauf.

So in Gedanken versunken hätte Jezebel beinahe verpasst, dass Emrys den Quaffel, den er hatte fallen lassen, fing und damit in Richtung der Gryffindor Torringe flog. Zum Glück fiel es ihm noch rechtzeitig auf, so dass er Emrys hinterher eilen konnte. Innerlich fluchte er – eine derartige Geistesabwesenheit durfte ihm nicht erneut passieren.

Dieses Mal war es gerade noch gut gegangen, als Emrys ihm den Quaffel zupasste, war er auf selber Höhe und konnte ihn ohne Probleme an sich nehmen.

Er flog weiter in Richtung Torringe und hoffte, dass es den Jägerinnen der Gryffindors nicht gelingen würde, ihn einzuholen. Sollte ihn einkreisen, würde er Andy zupassen. Er nickte dem dritten Slytherin-Jäger zu, um ihm zu bedeuten, ihm sicherheitshalber zu folgen. Sollte der Weg zum Tor freibleiben, würde er selber versuchen, ein Tor zu machen.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 19:34

Andy war froh gewesen, als das Spiel endlich begonnen hatte. Sein Umhang fühlte sich irgendwie seltsam an und er brauchte etwas das ihn ablenkte. Nachdem er sich auf seinen Besen geschwungen hatte, flog er erstmal etwas herum und beobachtete die Lage. Er musste erstmal überblicken, wie es lief und wenn man ihn brauchen würde, würde er schon reagieren.

Am besten war Andy sowieso darin auszuweichen, sich möglichst unauffällig zu verhalten und dann ganz plötzlich vor den Torringen der anderen zu stehen und im richtigen Moment das Ding zu versenken.
Der junge Dolohow beobachtete das Spiel, während er sich leicht kratzte. Irgendwas war mit diesem blöden Umhang. Er sah Klatscher fliegen und war froh, nicht das Opfer zu sein, aber das war er selten, er war viel zu schnell und wendig.

Als Slytherin dann endlich am Ballbesitz war, wurde er aufmerksamer. Ein richtiger Angriff schien, nachdem Jezzie den Ball fallen gelassen hatte, und Emrys ihn zum Glück gefangen hatte, nun endlich zu funktionieren, und Andy flog zwischen den Gryffindorjägern hindurch, Jezzie direkt hinterher, Richtung gegnerisches Tor, hoffentlich war er schneller als sie. Er sah zu Jezebel und wartete darauf, dass er ihm denn Ball zuwarf. Vielleicht könnte er dann auch schon das erste Tor dieses Spiels erzielen...
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Jezebel Mackenzie
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 20:54

Jezzie sah, dass Andy direkt neben ihm flog – er hatte sich an den gegnerischen Jägerinnen vorbei zu ihm durchgeschlängelt und sah ihn abwartend an. Jezzie grinste, dann warf er den Quaffel mit Wucht zu Andy hinüber, der nun hoffentlich das erste Tor des Spiels erzielen würde.

Eine ihrer besten Taktiken war es, dass er und Emrys den Ball in Torringe bekamen, wo Andy, der kleinste und wendigste von ihnen, schon auf seine Chance warte, es dem Hüter der Gryffindors zu zeigen. Normalerweise war das eine Herausforderung, aber heute spielte der Ersatzhüter der Gryffindors. Irgend so ein Kerlchen, das noch nicht einmal deutlich sprechen konnte – jedenfalls hatte er so etwas in der Art gehört – und ohnehin wahrscheinlich völlig untalentiert, schließlich saß er nicht umsonst auf der Ersatzbank.

„Los, Andy!“ rief er ihm zu und wartete gespannt ab, was geschehen würde. Gleichzeitig versuchte er, sich weiterhin zu konzentrieren, damit er den Quaffel fangen konnte, sollte dieser Brown wieder erwarten doch etwas auf dem Kasten haben und ihn abwehren. Wenn er ihn direkt wieder auf das Tor zu schleuderte, konnte man den Hüter vielleicht außer Gefecht setzen.

Er kratzte sich an der Schulter. Irgendetwas stimmte nicht mit dem Umhang...
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mo Jul 19 2010, 21:06

Andy war nun in Tornähe, er sah Jezzie aufmerksam an und sah im nächsten Moment den Ball zu sich rüberfliegen. Geübt fing er ihn auf und flog auf das gegnerische Tor zu. Jetzt nur kein Klatscher, ein wendiger Flug um die Ringe um den Hüter zu vewirren und im passenden Moment, BÄM, das Ding versenken...

Andy grinste siegessicher, vor allem als Jezzie ihn anfeuerte und begann, nach aller Kunst den Torwart zu bluffen. Es war doch nur der Ersatzhüter, also würde er sein Spiel schon machen können.

Erst flog er auf den linken Ring zu, tat so, als wollte er werfen, warf aber nicht ab, und schneller als der Torwart gucken konnte und ihm folgen, war Andy schon vor einem anderen Ring, dem rechts außen, setzte zum Wurf an und warf mit voller Kraft den Quaffel auf diesen Ring zu. Andys Trefferquote war 99prozentig. Müsste es schon mit dem Teufel zugehen, dass der der Torwart diesen noch halten konnte.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 20 2010, 21:29

Rabastan Lestrange, 3. Klasse Slytherin


Einstiegpost nach Zeitsprung und Abwesenheit


Rabastan hatte zugesehn möglichst rasch in der Luft zusein, um seine Teammitglieder vor den gefährlichen Klatschern zu beschützen und sie stattdessen auf die nichtsnützigen Gryffindorspieler zu schlagen.
In der einen Hand den Schläger, in der anderen den Besen, flog er nun in rasantem Tempo quer durch alle Spieler.
Leider hatte er weder den Angriff auf seinen Bruder Rodolphus, noch den auf Mackenzie verhindern können, doch eben diese Missgeschicke trieben ihn an, sich mehr ins Zeug zu legen.



Und da kam seine nächste Chance: Ein Klatscher flog in raschem Tempo auf Dolohow zu, der soeben den Quaffel in Richtung Ring geworfen hatte - hoffentlich war er drin! - doch darüber dachte Raby jetzt nicht nach, sondern flog blitzschnell dem Klatscher hinterher, holte mit dem Schläger aus und traf zielsicher und mit voller Kraft. Der Klatscher raste nun in Richtung Potter. Oooh hoffentlich haut er ihn so richtig ordentlich vom Besen!
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James Potter



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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jul 21 2010, 09:57

Es ging los. Endlich.

James merkte, wie sein bester Freund an ihm vorbeizog und ihm einen Spruch zuwarf. Ja, den Schnatz fangen, das hatte er vor, aber es konnte trotzdem nicht schaden, vorher noch ein Bisschen anzugeben. Das war nicht nur Einschüchterungstaktik sondern in erster Linie auch effektives Warmfliegen. Folglich war es ihm egal, ob die anderen Spieler - vor allem die Gegner - ihn für arrogant oder prahlerisch hielten (das taten sie wohl ohnehin schon seit längerem, immerhin hatte James nicht nur bezüglich Quidditch einen Ruf als Poseur), seine ausgiebig geflogenen Bögen hatten durchaus einen nutzvollen Effekt. Ihm war es ganz recht, wenn der jüngere Black wie eine Großmutter vor sich hintuckerte und dann bei einem Auftauchen des Schnatz nicht so richtig eingeflogen war. Die Blacks waren zwar allesamt sehr gute Spieler - das unterschätzte James nicht - aber sollte es Ernst werden würde Potter auch nicht schlafen. Er hatte seine Taktik und die hatte sich bewährt.

Nun, da das Spiel offiziel gestartet hatte und James bereits spürte, wie es unter seiner Haut angenehm warm wurde, seine Knochen sich gelenkiger und weniger steif anfühlten, stieg er wieder in die Höhe und patroullierte um das Spielfeld, immer auf der Suche nach dem Schnatz, mit einem halben Auge aber auch auf das Geschehen unter sich achtend. Vor allem durch die Ansagen, die in Form leicht verzogener Schallwellen zu ihm hinaufhallten, wurde er auf dem Laufenden gehalten.

Eines der wohl größten Highlights des gesamten Spiels geschah ziemlich direkt nach Beginn. Yaxley aus dem Slytherin-Team feuerte einen Klatscher los und schoss ihn voll auf einen Spieler aus ihrer eigenen Mannschaft. James, der das Ganze nur halb mitverfolgt hatte, lachte begeistert auf, als ihm klar wurde, was da gerade passiert war. Es hatte schon seine Gründe, warum Rhiannon zu den wenigen Slytherins gehörte, die er leiden konnte.

Mit frischem Enthusiasmus gefüllt, einfach weil Rhia deratig cool drauf war, flog James die nächste Runde und kürzte ab und an mal die Strecke ab, indem er plötzlich umkehrte oder einen Haken flog. Dann wurde das Spielgeschehen düster für Gryffindor.
"Looooooooooooos!", schrie er von oben. "Maaaaaaaaaaaaaann, MACHT DOCH WAS!"
Der Quaffel näherte sich den Torringen immer mehr und mehr, James wollte gar nicht hinsehen, konnte aber auch nicht wegsehen. Und dann hatten sie auch noch einen Ersatztorhüter. Er wollte gar nicht dran denken, was jetzt geschah. Als hätte ihn was gestochen zischte James in der Nähe der Torringe hin und her - nur war er ein gutes Stück überhalb - und rief den Slytherins Beschimpfungen entgegen, die vom Wind davongetragen wurden, ehe sie menschliches Gehör erreichten.
"Ihr verdammten Oooaaaah....SCHEIßE!"
Es hatte ein ungutes Geräusch gegeben, als James sich zur Seite wegknicken lassen hatte, um dem Klatscher, der aus dem Nichts gekommen war, auszuweichen, das verteufelte Ding ihn aber dennoch am Unterkörper erwischt hatte und ungut mit seinem Schienbein zusammengekracht war. Wie die Schallwellen eines Gongs breitete sich der Schmerz über sein Bein aus. Er riss den Besen herum, ließ sich selbst nach oben schießen, damit er gar nicht erst zuließ, aus dem Gleichgewicht zu kommen und stieß noch einen derben Fluch aus, der die Schmerzen aber auch nicht besser machte. Er hatte keine Ahnung, wer ihn da getroffen hatte, aber da er präventiv alle Slytherins hasste (bis auf Yaxley, die schoss ja mit Vorliebe auf ihre eigenen Leute) stellte es sich für ihn auch als ziemlich egal heraus.

Mann, sein Bein tat ernsthaft weh, es dröhnte und der Schmerz zog sich wie Klammern die Nervenzellen entlang. Aber er durfte sich davon nicht unterkriegen lassen, er würde weiterfliegen und den Schnatz jagen wie ein Irrer. Jetzt erst recht. Mit zusammengebissenen Zähnen winkelte James das Bein an, hielt sich gut an seinem Besen fest und nahm sein Bein als Anreiz, noch besser zu sein als sonst. Mit Adleraugen überflog er das Stadion. Jede größere Bewegung war wie ein neuer Hammerschlag gegen sein Schienbein. Wenn er vom Besen stieg, würde er sicher humpeln, aber solange er sich noch in der Luft befand, konnte er mit seiner Veletzung umgehen und sie in seinem Bewusstsein zurückdrängen. Für sie sah es gerade ohnehin schlecht aus. Das Blatt konnte sich aber beim Quidditch schnell wenden. Sie musste aufholen und gewinnen!
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Jul 22 2010, 16:52

Quentin Brown, 5. Klasse, Gryffindor

"Nein, nein," nuschelte Quentin noch bevor er seinen Besen stieg und sich in die Luft abstieß. Er drehte ein paar Runden um die Torringe der Grayffindors, ehe er vor dem ihm zugewiesenen Platz Halt machte und dort schwebend verweilte. Flink verfolgten seine Augen das Geschehen, achtsam, ob nicht doch ein Ball aus dem Nichts in seine Nähe kommen könnte. Und Klatscher konnten auch verdammt gefährlich werden. Quentin hatte bis jetzt das Glück gehabt, npch nie von einem getroffen worden zu sein. Konzentriert betrachtete der Gryffindor das Geschehen. Ja, das sah gut aus. Schnell wechselte Quentin zum linken Ring, als Dolohow Anstalten amchte, diesen zu treffen, sclug jedoch geübt einen Haken, als der Slytherin doch nicht warf sondern auf einen anderen Ring zu. Und Dolohow warf.

[ooc: Spannung...]






Der Jäger war extrem gut, dass hatte man dem Team Gryffindor verklickert. So gut wie jeder Spieler von Slytherin. Wie jeder Gegner. Quentin streckte die Arme anch dem roten all aus, der blitzschnell auf ihn zukam... doch er verfehlte den Quaffel.

[ooc: Noch mehr Spannung]





Quentins Hände konnten den Quaffel nicht halten, doch sein Bauch genügte, um den all abzufangen. Der rote Quaffel rkachte mit voller Wucht in Quentins Magen, und während dieser zurückgeschleudert wurde (gut, so spektakulär wie es sich anhörte, war es nicht), sank der Quaffel gen Boden. Die Magengrube des Ersatzhüters tat höllisch weh und er musste würgen. Seine Knie zitterten, dennoch sagte er sich, dass er weiterhin aufpassen musste. Er riss sich zusammen und gab der Kapitänin ein handzeichen, um zu verdeutlichen, dass er okay war. Potter hatte ein Klatscher getroffen, wie Quentin feststellen musste. Es sah nicht so gut für Team Gryffindor aus.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Jul 22 2010, 20:18

Andy traf nicht, jedenfalls keinen der drei Torringe. Dafür traf er allerdings den Hüter – es war natürlich nicht Andys Schuld, dafür konnte ihnen kein vernünftiger Schiedsrichter ein Foul anrechnen, denn welcher Jäger würde absichtlich versuchen Hüter statt Tor zu treffen? Allerdings hatte es wunderbar erreicht, was auch das schönste Foul verursacht hätte – Brown sah ziemlich außer Gefecht aus.

Der Quaffel, von Browns Bauch abgeprallt, sank zu Boden und Jezzie jagte ihm hinterher. Sein Nacken juckte, aber das ignorierte er im Moment. Er griff nach dem Quaffel, dann sauste er wieder nach oben – er hoffte, dass Brown noch außer Gefecht war – und schleuderte den Quaffel auf einen der Torringe, der von Browns aktueller Position am weitesten entfernt war.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jul 23 2010, 11:52

Regulus kreiste noch immer einige Meter über dem eigentlichen Spielgeschehen und suchte die Luft konzentriert nach dem Schnatz ab – wenn er ihn allerdings tatsächlich sah, würde er wohl ein Ablenkungsmanöver starten müssen, damit Potter nicht an den kleinen, goldenen Ball herankam. Fangen sollte er ihn ja möglichst erst, wenn sie an die 30 Punkte Vorsprung hatten, so hatte Lestrange es ihm schließlich gesagt.
Er war nicht ganz so konzentriert wie sonst, denn immer wieder verspürte er ihr diesen unangenehmen Juckreiz, der von seinem Umhang auszugehen schien. Er bewegte die Schultern, um ihn ein wenig zu lindern – kratzen konnte er sich ja schlecht, mit beiden Händen am Besen und dem Wissen, immer für den möglicherweise auftauchenden Schnatz bereit zu sein.

Unter sich gingen die Slytherin-Jäger gerade zum Angriff über. Zuerst sah es gut aus, doch dann prallte der Quaffel vom Bauch des gegnerischen Hüters ab – Jezebel Mackenzie jedoch tauchte ab und versuchte gleich wieder sein Glück. Hoffentlich würde es ihm diesmal gelingen.

Regulus sah zu den Torringen und für einen Moment glaubte er, den Schnatz dort glitzern zu sein, doch der goldene Schimmer war sofort wieder weg. Dafür kam ein Klatscher auf ihn zugerast und er musste rasch in den Sturzflug gehen, um ihm auszuweichen. Wo steckte Rhia? Er hatte eigentlich keine Lust, sich jetzt mit dem Klatscher eine Verfolgungsjagd zu liefern.

Aus den Augenwinkeln bemerkte er, dass Potter eine solche Verfolgungsjagd anscheinend schon verloren hatte – er schien Schmerzen zu haben, flog aber tapfer weiter.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 24 2010, 09:16

Quentin Brown, 5. Klasse, Gryffindor

Der Schmerz betäubte den Ersatzhüter und er konnte sich nur schwer beherrschen. Kurz sah er den Schnatz vor sich aufblitzen. Wo blieb Potter? Quentin sa sich um. Der Arme hatte immer noch Schmerzen. Langsam wich der Schmerz in seiner Magengrube, zurück blieb nur noch die Übelkeit. Und dann, als hätte es nicht anders kommen können, kam dieser Quaffel. Quentin vergaß den Schmerz und raste regelrecht auf den roten Ball zu, doch es war zu spät, der Quaffel war zielgenau durch einen der Ringe geworfen worden. Quentin biss die Zähne zusammen. Das konnten sie locker aufholen... wäre nur Potter in Bestform... Doch nun durfte er nicht aufgeben, und vor allem nicht lächelich machen. Quentin wischte sich eine Haarsträhne von der Stirn und atmete tief durch.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 24 2010, 11:59

Rhia grinste nur fröhlich, als Jezzie sie über das halbe Spielfeld hinweg anschrie, von so etwas ließ sie sich doch nicht aus der Ruhe bringen. Gut gelaunt winkte sie ihm zu, dann machte sie sich daran, die Ärmel ihres Umhangs hochzukrempeln, immerhin juckten ihr mittlerweile auch die Arme. Es konnte ihr doch niemand erzählen, dass das normal war, denn auch wenn sie eigentlich meistens auf der Ersatzbank saß, sie trug heute nicht zum ersten Mal in ihrem Leben einen Quidditchumhang und wusste, wie dieser sich anzufühlen hatte. Auch Rodolphus' Gebrüll beachtete sie nicht. Sollte der doch selbst den Klatschern ausweichen, er war doch ein so guter Flieger. Viel interessanter fand sie es, Jezebel, Emrys und Antonin zuzuschauen - denen es gelang, ein Tor zu werfen, nachdem der Quaffel beim ersten Versuch von dem Bauch des Hüters abgeprallt war. Laut jubelnd riss sie einen Arm in die Höhe, ganz so, als ob sie selbst und nicht Jezzie getroffen hätte, doch dann fiel ihr ein Klatscher auf, der es wohl auf Rexy abgesehen hatte. Sofort griff sie den Besen wieder fester und sauste in die entsprechende Richtung. "HEY! DAS IST MEIN REXY!" brüllte sie den Ball an, während sie ihn so fest wie nur möglich in Richtung Sirius Black schlug. "WENN DU EINEN BLACK TREFFEN WILLST, DANN DEN ANDEREN!" Es kümmerte sie nicht, dass sie gerade mit einem Klatscher sprach, sie hatte schon weitaus verrücktere Sachen getan. Und immerhin bewies sie gerade, dass sie auch dazu in der Lage war, die gegnerische Mannschaft anzugreifen.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 24 2010, 12:06

"YEAH!" schrie Rodolphus zufrieden, als Potter von einem Klatscher getroffen wurde. "GUT GEMACHT, RABASTAN!" Es war doch wirklich gut, zumindest einen Treiber in der Mannschaft zu haben, der wusste, was er zu tun hatte. Schade nur, dass es keine zwei waren. Doch allgemein schien sich nun alles zum Guten zu wenden, als seine Jäger zweimal kurz hintereinander einen Torwurf versuchten - und tatsächlich trafen. Fast schon übermütig drehte er eine schnelle Runde um die Torringe, bevor er sich wieder auf das Spiel konzentrierte. 10 zu 0 für Slytherin! Noch zwei Tore, dann ein schneller Schnatzfang von Black, und alles war bestens. Fast hatte er seinen Ärger über Bellatrix und Avery schon vergessen, Quidditch hatte diese Wirkung auf ihn. Und als die kleine Yaxley dann auch endlich zu begreifen schien, was ihre Aufgabe war, breitete sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht aus. Es war erst einmal nebensächlich, ob sie denn auch tatsächlich getroffen hatte, allein schon die Tatsache, dass sie es mit ihrem Klatscher auf den Gryffindor-Black abgesehen hatte, war ein enormer Fortschritt für die Irre. Wenn nur sein Rücken und sein Nacken nicht so jucken würden...! Aber gut, es gab jetzt wichtigeres.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 24 2010, 20:47

Sirius musste lachen als Rhia ihre eigene Mannschaft abschießen wollte. Schade, dass sie dann doch nicht traf. Schnell flog Sirius dem Klatscher hinterher, der sich auf den Weg zum Publikum machte. Allerdings wurde er abgelenkt, da er aus den Augenwinkeln sah, dass Rabastan James auch noch traf. Sirius fluchte über sich selbst und biss die Zähne zusammen, um nicht noch wirklich ausfällig zu werden. James flog trotzdem weiter. Das Schauspiel um den Quaffel und das Verhinderte Tor, bekam Sirius nur am Rande mit, da die Leute auf den Tribünen jubelten. Zumindest die Gryffindors, dass es kein Tor geworden war.

Dann sah Sirius allerdings, dass sich Regulus in Bewegung setzte. Sollte er etwas gesehen haben, musste er davon abgehalten werden den Schnatz vor James zu erreichen. Gerade jetzt. Der ryffindor reagierte recht schnell, als er den Klatscher auf sich zufliegen sah und schlug ihn gerade Wegs zurück. Eigentlich war Regulus sein Ziel gewesen, aber falls er Rhia treffen sollte, weil sie sich todesmutig dazwischen warf, war es auch nicht sein Problem. „Wie kann man so dämlich sein und auf einen Treiber spielen?“, fragte er sich dann und schüttelte den Kopf, um in Regulus Richtung zu fliegen. Um den anderen Klatscher musste sich Cassiopeia kümmern. Zuerst ging es für ihn nun darum James das Leben zu erleichtern, auch wenn es bedeutete seinen Bruder vom Besen zu hauen. Er konnte ja darauf achten, dass er nicht zu weit fiel.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Sa Jul 24 2010, 21:22

Julie Hutton, 5. Klasse Gryffindor


Julie sah, während sie versuchte den Slytherins den Quaffel auszuspannen, dass Potter von einem Klatscher getroffen wurde und rief: "BLACK! MACNAIR! NICHT SCHLAFEN!"
Als der Ersatzhüter den Quaffel dann statt mit seinen Händen mit dem Bauch abwehrte, freute Julie sich einerseits, dass kein Tor gefallen war, doch andererseits machte sie sich sorgen um ihren Ersatzhüter, denn er wurde ordentlich zurückgeschleudert und es musste sicher ziemlich weh getan haben. Julie wollte erst um eine Pause beten, doch dann gab Brown ihr ein Handzeichen, dass er schon okay war.
Folge des Bauch-Abwehres war das Brown doch etwas außer Gefecht war und Mackenzie bei seinem zweiten Torversuch dann nicht mehr Browns Bauch sondern einen der Ringe traf. Tor für Slytherin!
Julie fluchte. Verdammt !
Aber noch war alles offen!

Im Steilflug sauste Julie zu dem Quaffel, der soeben durch das Tor der Gryffindors geflogen war (MIST MIST MIST ! ), fing ihn mitten im Flug ab und drückte ihn mit dem linken Arm gegen ihren Körper.
In einer fließenden und schnellen Bewegung, flog wieder hoch zu den andern und machte den Einwurf, indem sie denn Quaffel zu Theresa Jenkins, dem Geburtstagskind, warf.
"LOOOS LEUTE ! WIR SIND DIE BESSERE MANNSCHAFT ! ZEIG ES !"
In voller Zuversicht, dass Jenkins den Quaffel sicher fangen würde, wagte sie einen Blick in die andere Richtung - zu Potter und fragte ihn mit einem Blick, ob er stark verletzt war.
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Cassiopeia MacNair



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BeitragThema: Re: Spielfeld   So Jul 25 2010, 18:11

Verdammt. Das konnte doch nicht wahr sein. Die Slytherintreiberin hatte es wirklich geschafft, den Klatscher auf ihren eigenen Mannschaftskameraden zu schießen und trotzdem erwischten sie auch noch die Torringe. Das konnte doch nicht wahr sein. Warum konnte dieser doofe Ersatzhüter nicht einen Ball halten? So durfte das auch nicht weitergehen.
Cassiopeia hatte nur im Augenwinkel gesehen, dass einer der Klatscher James getroffen hatte. Den hatte sie auch nicht mehr abwenden können, sie war zu weit weg und Sirius hatte sich damit beschäftigt, den anderen Klatscher auf seinen Bruder zu feuern. Soweit, so gut. Und was hatte die Kapitänin da noch zu meckern? Sie war immerhin zu spät gekommen. Und dann schrie sie sie nun an? Cassiopeias Temperament war in diesem Moment wirklich nicht zu verachten. Sie rauschte mit dem Besen zum zweiten Klatscher, den sie mit voller Wucht auf Antonin Dolohow schlug.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 27 2010, 10:14

Emrys hatte nur knapp genickt, als Jezebel ein Tor geworfen hatte, mehr Jubel war von ihm auch nicht mehr zu erwarten. Denn ganz davon abgesehen, dass er noch nie laut brüllend über das Feld geflogen war, er war im Augenblick auch etwas abgelenkt von dem unangenehmen Gefühl auf Rücken und Nacken, diesem Kratzen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass dies normal war, denn bislang hatte er dieses Problem noch nicht gehabt. Da es aber auch heute Morgen vor dem Spiel noch nicht aufgetreten war, musste es an seinem Quidditchumhang liegen, auch wenn er noch keine genaue Erklärung dafür gefunden hatte. Jedoch hatte er im Augenblick nicht viel Zeit, um darüber nachzudenken, denn nach dem Tor für seine Mannschaft war das Spiel direkt weitergegangen. Julie Hutton, Kapitän der Gryffindors, hatte den Einwurf gemacht, und obwohl er so schnell wie möglich geflogen war, war es ihm nicht gelungen, den Ball abzufangen, den sie zu ihrer Mannschaftskollegin Theresa Jenkins geworfen hatte. Rasch sah er sich nach Antonin und Jezebel um, dann hielt er sich in der Nähe der Viertklässlerin, damit ihm der Quaffel nicht noch einmal entgehen konnte.
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Rhiannon Yaxley
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 27 2010, 10:14

Rhia schimpfte munter drauf los, als ihr Klatscher Sirius nicht gerade vom Besen haute, sondern dieser ihn im Gegenteil noch zurückschlug, ganz genau in Regulus‘ Richtung. „MAN HAUT SEINE BRÜDER NICHT VOM BESEN!“ schrie sie den Gryffindor an, das machte sie ja auch nicht! Nun ja, zumindest in der Regel nicht, es war natürlich schon vorgekommen… Aber darum ging es doch jetzt auch gar nicht! Dumm war nur, dass sie mittlerweile zu weit weg war, um ihren besten Freund noch einmal beschützen zu können, weshalb sie kurzerhand hinter dem anderen Klatscher herjagte, auch wenn sie im Moment ganz andere Sachen wesentlich lieber getan hätte, zum Beispiel sich dieses doofen, kratzenden Umhangs zu entledigen. Noch ließ es sich allerdings gerade noch aushalten, weshalb sie auf solche Maßnahmen für den Augenblick noch verzichtete. Noch dümmer war allerdings, dass der zweite Treiber der Gryffindors, MacNair, vor ihr am Klatscher gewesen war und diesen nun in Andys Richtung schlug. Sie versuchte noch, ihn zu erwischen, verlor dabei jedoch fast das Gleichgewicht, als ihr Schlag ins Leere ging. „VERDAMMT!“
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 27 2010, 21:10

Andys Freude war gedämpft, als das Tor fiel. Weitaus lieber hätte er es selbst geschossen. Aber sein Ball in den Bauch des Hüters hatte es eigentlich alles erst ermöglicht, die Vorarbeit war die Seine gewesen und Jezzie hatte darauf reagiert. Sie waren schon ein super Team. Rein aufs Quidditch beschränkt, natürlich.
Der junge Dolohow grinste schief und flitze gefährlich nahe zu den Gryffindors, er wollte ihnen ziemlich schnell den Quaffel wieder abluchsen und daher merkte er auch nicht, das ein Klatscher genau auf ihn zuflog.
Dieser traf ihn plötzlich am Arm und riss Andy vom Besen! Er konnte sich gerade noch mit den Händen am Besenstil halten und hing jetzt etwas dämlich in der Luft rum.
"GUCKT NICHT SO BESCHEUERT!", sagte er zu sämtlichen Leuten, die ihn in seiner misslichen Lage begutachteten. Dann schwang er sich mit einem geübten Schwung irgendwie wieder auf den Besen und flog weiter. Sein Arm tat allerdings immer noch weh, jedoch war das mal eine Abwechslung zu dem seltsamen Jucken im Umhang...
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Di Jul 27 2010, 22:34

Kaum das Dagon das Kommando zum Spielstart gegeben hatte, war das Spiel auch schon in vollem Gange. Beide Seiten legten sich mächtig ins Zeug, spielten schnell, hart und überraschender Weise fair. Zwar gab es ungewöhnlich viele Klatschertreffer in diesem Spiel, doch dies war nichts, was verboten oder regelwidrig gewesen wäre.
Hoch oben auf seinem Besen versuchte Dagon den Überblick über die Gesamtsituation zu wahren, was nicht gerade einfach war. Immer wieder vermischten sich rote, mit grünen Umhängen und hin und wieder schwirrte der kleine, goldene Ball an seinem Ohr vorbei, oder umrundete gar seinen Kopf. Kein Wunder das die beiden Sucher ihn nicht fanden. Wer achtete bei einem Spiel wie diesem schon groß auf den Schiedsrichter?
In sich hinein schmunzelnd verfolgte Dagon weiterhin das Spiel, während er gleichzeitig die Reaktionen der Zuschauer verfolgte, welcher immer wieder aufstöhnten oder begeistert jubelten. Ja, dieses Spiel war tatsächlich alles andere als langweilig.
Doch irgendwie wurde er den Eindruck nicht los, dass die Schlangen nicht ganz bei der Sache waren. Sie wirkten ebenso unkonzentriert, wie abgelenkt und zupften immer häufiger an ihrem Umhängen herum.
Irgendetwas war da nicht in Ordnung, doch ehe er nichts Genaues sagen konnte, wollte sich Dagon erst einmal weiterhin zurückhalten und beobachten.
Als das erste Tor für Slytherin fiel zerstreuten sich seine Zweifel ein wenig. Denn nun galt es noch besser aufzupassen. Mit Sicherheit waren die Löwen nicht gerade erfreut und würden nun noch direkter angreifen, als sie es ohnehin schon taten.
Mit einem eindeutigen Handzeichen gestand er Slytherin das Tor zu und bestätigte damit den Punktevorsprung des Schlangenhauses gegenüber den Gryffindors.
Gespannt wie es weiterlaufen würde, flog er weiter seine Runden um das Spielfeld, um auch wirklich nichts zu übersehen..
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Mi Jul 28 2010, 14:47

Jezzie jubelte ausgelassen, als der Quaffel durch den Torring flog, und reckte die Faust in die Luft als Zeichen des Triumphs. Leider erinnerte ihn diese Bewegung, die nicht von der Konzentration auf die Spielzeuge geleitet war, wieder daran, dass etwas mit seinem Umhang nicht stimmte. Das Jucken hatte sich im Laufe des Spieles nicht einmal ansatzweise gebessert und störte ihn ungemein in seiner Konzentration… Er kratzte sich am Rücken, während Hutton den Einwurf machte – weswegen er den Quaffel nicht abfangen konnte, so dass er ungehindert auf Jenkins, eine der Gryffindor-Jägerin zu flog.

Er fluchte, dann folgte er Emrys, um gemeinsam die kleine Gryffindor einzukreisen – das wäre doch gelacht, wenn sie mit der nicht fertig wurden! Er wollte Andy ein Zeichen geben, damit auch er ihrer Formation folgte und sie gemeinsam Jenkins bedrängen konnten, allerdings hing dieser gerade vom Besen – wohl wegen eines Klatscher. Er hatte sich jedoch schnell wieder gefasst und würde sich ihnen wohl anschließen können. Einer der drei Slytherin-Jäger würde den Quaffel dann schon an sich reißen können.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Jul 29 2010, 20:47

Regulus flog in Spiralen höher nach oben im Versuch, den Klatschern zu entgehen, denn besonders sein Bruder Sirius schien es auf ihn abgesehen zu haben. Immerhin hatte Rhia den ersten Angriff von ihm ablenken können, doch warum hatte sie den Klatscher ausgerechnet zu einem Treiber spielen müssen? Sirius würde sofort in den Angriff übergehen und Regulus war klar, dass er keine Rücksicht auf ihn nehmen würde, nur weil er sein Bruder war. Vielleicht würde er gerade deshalb besonders hart agieren…

Er stieg höher und plötzlich sah er vor sich den kleinen, goldenen Schnatz flattern. Freude stieg in ihm auf, sie würden das Spiel gewinnen, gleich würde er den Schnatz fangen – etwas früher als Lestrange es ihm befohlen hatte, aber das Spiel ging so hart zu, dass er fühlte, dass es besser war, es so schnell wie möglich zu beenden. Er beugte sich über seinen Besen nach vorne, um den Nimbus zu beschleunigen. Er streckte die Hand aus – gleich, gleich würde er ihn fangen.

Plötzlich ein ruckartiger Stoß gegen seinen Arm und in seine Seite – er war zu erschrocken, um zu spüren, wie weh es tat, und plötzlich saß er nicht mehr auf seinem Besen, sondern fiel, der Wind rauschte an seinen Ohren vorbei, er konnte nicht mehr klar denken, er hatte Angst - ging es plötzlich langsamer? - nein, er fiel, fiel. Und dann plötzlich nichts mehr. Stille. Alles schwarz.

Der schmächtige Körper Regulus Blacks lag reglos im schlammigen Boden des Quidditchfelds, während der Regen ihn durchnässte. Seine schwarzen Haare hingen ihm verklebt im Gesicht und an seiner Schläfe zeigte sich ein kleines Blutrinnsal


Zuletzt von Regulus Black am Do Jul 29 2010, 23:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Jul 29 2010, 22:46

Gerade als James dachte, der Schmerz hätte nachgelassen, machte er eine falsche Bewegung und wurde in Form eines schmerzenden Stichs eines besseren belehrt. Schnell ließ er das ziehende Körperteil wieder nach unten sinken und biss die Zähne zusammen, als Jubel und Getöse aus den von grün dominierten Zuschauerreihen ihm verkündeten, was gerade geschehen war.
"Shit!", fluchte er wütend und nahm es gleichsam als Anreiz, sich noch fester zusammen zu reissen und noch besser zu spielen. Endorphin strömte durch seinen Körper wie Lava, als er Julie ruckartig zunickte, um sie wissen zu lassen, dass alles in Ordnung war. Fest entschlossen flog er eine breite Schleife und erkannte dann - ganz plötzlich und unerwartet - den Schnatz. Unglücklicherweise war er nicht der Einzige, der ihn sah. Auch Regulus hatte ihn bemerkt, und zum größten Unglück der Gryffindormannschaft befand sich Letzterer in der besseren Position. Er war den begehrten goldenen Ball näher.

Ohne nachzudenken schoss James los, ignorierte jeglichen Schmerz und jagte mit fast wahnsinnig glitzernden, verengten Augen dem Schnatz hinterher. Seine Körperhaltung war nach vorn gelehnt, so, dass er möglichst wenig Angriffsfläche bot und den Widerstand gering hielt. Durch gute Technik und verbissene Willenskraft gelang es ihm verhältnismäßig schnell, einige Meter Rückstand gut zu machen. Er kam dem Schnatz immer näher, trotzdem aber war der Sucher der Slytherins noch immer näher und auch er legte sich mächtig ins Zeug, um den Ball zu fangen.
"Vergiss es", knurrte James gereizt, schoss wie ein Blitz voran und holte noch ein paar Meter auf. Würde er sich jetzt in einer vaghalsigen Aktion nach vorn stürzen, könnte er schon Regulus' Besenspitze berühren, aber an der war er nicht interessiert. Ihm ging es einzig um den Schnatz und den wollte sich die grüne Pest gerade holen. Da pfiff etwas von hinten durch den Wind. Wie ein gebranntes Kind wich James dem Geräusch schnell aus, ließ sich und seinen Besen quasi ein paar Meter fallen, um sich dann wieder abzufangen und sah dann, dass nicht er, sondern sein für den Moment bedeutendster Gegner Ziel dieses Angriffs war. Und er wurde getroffen. Augenblicklich schoss James in die Höhe, nur darauf achtend, dass er die Gunst des Augenblickes für sich nutzen konnte, doch er sah auch, wie etwas wie ein nasser Sack von Remulus Besen glitt. Das konnte nur er selbst sein. Erschrocken sah James dem stürzenden Körper nach und ohne nachzudenken schoss er ihm scharf hinterher, mit der verzweifelten Hoffnung, den Sturz des Gegners irgendwie auffangen zu können. Vergeblich. Mindestens fünf Sekunden kam Regulus auf dem Boden auf, obwohl er von einem Zauberspruch von außerhalb scheinbar gebremst wurde. Der Schnatz war natürlich weg. Fassungslos landete James neben dem anderen Sucher, schlug sich die hand vor dem Mund bei dessen Anblick und warf gar keinen Blick zum Schiedrichter, ahnte aber, dass dieser bald eingreifen würde.
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Do Jul 29 2010, 23:39

Rabastan Lestrange, 3. Klasse Slytherin


Solangsam fing das Spiel an, in seinem Sinne zu verlaufen. Er hatte es tatsächlich geschafft Potter mit einem Klatscher am Schienbein zu treffen (wow, sein Bruder lobte ihn!) , die Slytherins hatten ein Tor geworfen, und dem Gryffindorhüter der Gryffindors - der den Quaffel direkt in den Magen bekommen hatte - schien es auch nicht so gut zu gehen. - Beste Vorraussetzungen für ein super Spiel der Slytherins!
Das einzige, was ihn grade noch störte, war sein Umhang, der heute einfach verdammt kratzte, was ihn total nervte und andauernd ablenkte.

Dann beobachtete er, wie Rhia, seine Treiberpartnerin, den Klatscher zu S. Black haute (ist die doof? Der ist doch selber Treiber) und verdrehte die Augen und flog auf Sirius los, um die Person zu retten, auf die Sirius nun den Klatscher schlagen würde. Er entschied sich offensichtlich für seinen Bruder, der in Spiralen nach oben flog um dem Klatscher zu entgehen.
Doch aufeinmal wurde Rexi richtig schnell - hatte er etwa den Schnatz gesehn?! - ohne weiter darüber nachzudenken raste Raby zu dem Klatscher, der pfeilschnell auf Rexi zuschoss. Grade jetzt konnte Rexi doch keinen Klatscher vertragen!! - doch Raby schaffte es nicht den Klatscher zu überholen, er war einfach zu weit weg gewesen. Der Klatscher traf Rexi gegen die Seite und haute ihm vom Besen.
Raby dachte er sah nicht richtig, als sein bester Freund zu Boden stürzte.
Im ersten Moment unfähig zu reagieren, erwachte Raby nun aus dieser Phase (die im Grunde nicht einmal eine Sekunde gedauert hatte - aber sie kam ihm wie eine Ewigkeit vor) und flog so schnell er konnte zu Boden, wo er seinen Besen zur Seite warf und sich neben Regelus auf den schlammigen Boden kniete.
Potter war bereits da - er war ihm ebenfalls direkt hinterher geflogen.
Er hätte vermutlich den Schnatz fangen können und somit den Sieg für Gryffindor sichern können, doch er war tatsächlich dem Bruder seinens besten Freunds S.Black hinterher geflogen - warum er das getan hatte, wusste Rabastan nicht, aber darüber dachte er grade auch gar nicht nach, wenn man ehrlich war, dachte er grade überhaupt nichts, sondern starrte nur geschockt und ohne Ahnung was er tun sollte seinen besten Freund an.


Zuletzt von Rabastan Lestrange am Fr Jul 30 2010, 17:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Spielfeld   Fr Jul 30 2010, 11:00

pp: Tribünen


Als er unten ankam, standen bereits ein paar Spieler um Regulus herum – ein Gryffindor, den er im ersten Moment gar nicht erkannte, sondern nur beiseite schob und ein kleiner Slytherin – Lestrange, der beste Freund von Regulus?
Alphard kniete sich sofort neben seinen Neffen, doch er wagte es nicht, ihn zu bewegen, denn womöglich hatte er sich etwas gebrochen und eine Bewegung war dann eventuell gefährlich für ihn. Wo blieb nur Poppy oder Newton oder überhaupt irgendwer, der hier besser Bescheid wusste als er selbst? Immerhin war er nicht völlig ahnungslos, woran er sich selbst erinnern musste, er war schließlich Auror und beherrschte erste Hilfe.

Er fühlte Regulus’ Puls am Handgelenk – den Umständen entsprechend recht regelmäßig, Merlin sei Dank – und betrachtete den schmächtigen Körper genau. Seine Haltung sah nicht unbedingt gesund aus, aber das konnte man auch nicht unbedingt erwarten, wenn jemand vom Besen in die Tiefe gefallen war. Alphard zog seinen Zauberstab und murmelte „Collum nitor“, worauf sich eine Halskrause um Regulus Nacken bildete – die würde dafür sorgen, dass der Kopf nicht unnötig bewegt wurde. Notwendig, falls Brüche vorliegen sollten. Mehr wagte er jedoch nicht zu tun, das wollte er lieber den ausgebildeten Heilerinnen überlassen.

Er sah auf und sah, dass es sich bei dem Jungen, den er eben zur Seite gestoßen hatte, um James Potter, Sucher der Gryffindors und bester Freund von Sirius handelte. Er nickte ihm anerkennend zu. Offensichtlich war Potter Regulus hinterher geflogen – er hatte die Gelegenheit nicht ausgenutzt, um den Schnatz zu fangen und das rechnete Alphard ihm hoch an.


ooc: Acacia, könntest du das bitte übernehmen und Rexy in den Krankenflügel verfrachten? Alphard kannst du einfach mitziehen ^^
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