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 Tribünen

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AutorNachricht
Albus Dumbledore
Schulleiter (NPC)


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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jul 07 2010, 21:01

pp: Spielfeld


Albus stieg bedächtig die Treppen zur Lehrertribüne hinauf – er war zwar noch recht gut zu Fuß, aber so langsam machte sich doch das Alter bemerkbar. Auf der Tribüne angekommen, entdeckte er Alphard Black und Poppy Pomfrey, die, oh Wunder, tatsächlich in ein einigermaßen ruhiges Gespräch verstrickt zu sein schienen. Weder tunkte Alphard die Zöpfe der jungen Krankenschwester in Tinte, wie es zu Schulzeiten wohl sein liebstes Hobby gewesen war, noch zeigte diese dem Auror die kalte Schulter. Albus schmunzelte. Womöglich bemerkten die beiden jungen Erwachsenen nun doch, dass der jeweils andere gar nicht so übel war – wobei Albus ohnehin den Verdacht hatte, dass Alphard da nicht besonders viel Überredung brauchte.

Er beschloss die beiden jungen Leute in Ruhe zu lassen und ging stattdessen auf seine Stellvertreterin und Freundin Minerva zu. Sie saß neben der Kommentatorin, Katherine Douglas-Bott, die wie gebannt auf das Spielfeld starrte. Auch Thijs Van Der Aaart, der die hastig aus der Schule entlassene Lynn Craven ersetzt hatte, saß bei ihnen und kämmte sich gerade noch die letzten Augurey-Federn von der Schulter.

„Gute Morgen, meine Damen und Herren,“ begrüßte er die Anwesenden und zwinkerte Katherine ein wenig zu. „Ich denke, der Schiedsrichter wird heute das Spiel einläuten,“ es war ja klar, dass sie aus diesem Grund nach unten auf das Feld sah, „allerdings könnte ich ihm von hier oben vielleicht ein kleines Zeichen geben…“

Er hob den Zauberstab und ließ grün-rote Funken sprühen, wobei er Dagon zunickte. Der Schiedsrichter würde schon wissen, was zu machen war und das Spiel einläuten.

„Wie geht es Ihrem Vater, Miss Bott?“ erkundigte er sich beiläufig, „ich habe ihm ja so viel zu verdanken… diese Bohnen… einfach herrlich!“
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jul 07 2010, 21:30

Peter & Jacqueline (& Lily)


Peter wandte sich nun von Lily ab – wenn sie ihn gesehen hatte, dann würde sie gewiss zu ihm kommen und sich hinzu setzen, und wenn nicht, nun, dann nützte es auch nichts, wenn er sich den Arm aus dem Leibe winkte, um sie auf sich aufmerksam zu machen. Vielleicht wollte sie ja auch lieber bei ihren Freundinnen sitzen, das konnte er dann auch verstehen.

Stattdessen wandte er sich nun Jacqueline zu, die immerhin zur Konversation bereit schien – manche konnten sich ja vor einem Quidditchspiel kaum noch verständigen, zu groß war die Aufregung. Manchmal, das musste Peter zugeben, ging es ihm selbst so, aber heute war er einigermaßen gefasst, auch wenn er innerlich darauf brannte, zu sehen, wie seine Freunde sie Slytherins zur Schnecke machten.

„Ja, klar, freue ich mich.“ Er runzelte ein wenig die Stirn. „Ja, natürlich spielen Sirius und James mit,“ das wusste doch jeder, oder etwas nicht? Erst recht die Mädchen… „Und dass wir gewinnen ist wohl klar!“ rief er enthusiastisch aus, während er versuchte, Sirius oder James auf dem Spielfeld ausfindig zu machen. Die meisten Spieler waren nun draußen, also musste es ja bald losgehen…
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Molly Mackenzie



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BeitragThema: Re: Tribünen   Do Jul 08 2010, 13:19

„Gerngeschehn…“
Molly grinste leicht, als sie sah, dass Gabriel rot wurde. So sah er richtig süß aus. Sie sollte ihm öfter Komplimente machen… sie lächelte und nickte. Natürlich war er nicht schlecht, aber er hatte wirklich eine harte Konkurrenz. Sie drückte ihm schon mal fürs nächste Match die Daumen, Sucher zu sein, stellte sie sich nicht einfach vor – weil an diesem eben oft Sieg oder Niederlage hing. Ein Jäger konnte sich vielleicht mal einen Fehler erlauben, bei dem Sucher wurde es da schon kritisch. Sie selbst hätte so eine wichtige Position nicht belegen wollen.

Die Hufflepuff sah nun auf das Spielfeld, und beobachtete die Spieler, nun war auch die gryffindorsche Mannschaft aufgelaufen.

Sie sah auf zu Gabriel, als er fragte, ob Jezzie und sein Bruder im gleichen Jahrgang waren. Sein Bruder? Erst sah sie etwas perplex aus der Wäsche. Achso, ja, Lawrence war das ja… fiel ihr dann plötzlich ein. Dadurch, dass die beiden unterschiedliche Namen hatten, war es nicht so eindeutig, dass die beiden Geschwister waren.
„Lawrence Plant, nicht? Ja, Jezebel ist auch in der siebten“, erwiderte sie und lächelte.

Sie sah wieder auf die Grasfläche. Noch hatte das Spiel nicht begonnen, denn noch keiner der Spieler hatte sich in die Lüfte erhoben.
„Man, die sollen endlich anfangen“, murmelte sie leicht gelangweilt. Sie war eben einfach ungeduldig, dagegen konnte sie nichts machen.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Do Jul 08 2010, 19:35

Jaqueline Chauvêt, 6. Klasse Gryffindor


Peter & Jaqueline (& Lily)

Jackie beobachtete, wie Peter es nun aufgab Lily zuzuwinken und sich nun voll und ganz ihr widmete.
Sie fand es gut, dass sie sich mal mit dem jungen Gryffindor unterhielt, schließlich waren neue Bekanntschaften nie verkehrt und Jaqueline merkte, dass Peter vom Charakter gar nicht so übel war. Im Gegenteil, er war sogar echt nett wie es schien.

Jackie merkte den fragend, leicht verwirrten Blick von Peter, als der ihr bestätigte, dass Sirius und James auch im Team waren. Irgendwo verstand sie diese Unverständlichkeit in seinen Augen, normalerweise wusste schließlich jeder, dass die beiden im Team waren.
Jackies Augen wanderten kurz auf das Spielfeld und suchte es nach den beiden Jungs ab, wandte den Blick jedoch sofort wieder zu Peter, schließlich wollte sie nicht, dass er dachte, sie würde sich nur wegen den beiden mit ihm unterhalten.
Selbstverständlich fand sie, dass beide gut aussahen, aber ihrer Meinung nach waren die beiden ein paar kleine Herzensbrecher, die wahrscheinlich ihre Beziehungen -soweit man diese so bezeichnen konnte- nicht mal mehr an den Fingern abzählen konnte.
Jackie selbst kannte nur Remus ein wenig, den sie ziemlich süß fand. Er hatte was geheimnisvolles und... Verdammt, Mädel. Reiß dich zusammen und konzentrier dich auf deine Unterhaltung mit Peter!, meckerte sie gedanklich mit sich selbst und wandte sich samt Gedanken wieder dem Gryffindor neben ihr zu.

Sie lachte, als Peter freudig bestätigte, dass die Löwen heute den Sieg davontragen würden. Sie fand den Jungen eigentlich recht nett und fragte sich, warum sie ihn nicht schon früher angesprochen hatte.
"Weißt du wann es losgeht? Ich fieber schon richtig mit!" Grinsend und mit fragendem Blick wartete sie auf Peters Antwort.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Do Jul 08 2010, 22:12

Als Katherine endlich ankam und halbherzig eine Entschuldigung nuschelte, schüttelte Minerva skeptisch den Kopf. "Ich erwarte gerade von Ihnen Pünktlichkeit," sagte sie und konzentrierte sich auf die gryffindorsch'e Mannschaft. Wo blieb nur Miss Hutton? Eines konbnte man den Slytherins nicht nachsagen, und das war undiszipliniertes Verhalten. Sie wunderte sich, wie es ihr Kollege Horace nur schaffen würde... andererseits lag den Slytherin auch viel mehr am Gewinnen. Für Gryffindor würde es ein hartes Spiel werden, für die Slytherins jedoch die Chance auf den Hauspokal.

Trotzdem sollten sie sich nur nicht so sicher sein. "Ihre Haare sehen scheußlich aus," bemerkte die Verwandlungslehrerin nüchtern, ohne den Blick vom Spielfeld abzulenken. Er wurde von Thijs unterbrochen, der höflich fragte, ob er sich zu Minervas Linken niederlassen dürfe. "Setzen Sie sich nur," erwiderte sie ihm grüßend zunickend und machte dennoch keine Anstalten, ihn bei seinem Anliegen zu unterstützen. Albus betrat nun auch die Tribünen und wanderte direkt zu. "Wo bleibt Miss Hutton?", fragte sie leicht besorgt. Eine unpünktliche Kapitänin wäre nun das letzte, was Gryffindor brauchen würde. Doch dann ging das Spiel auch schon los und Minervas Blick wanderte wieder auf das Spielfeld.
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 11 2010, 22:17

Gabriel & Molly


Gabriel freute sich, als Molly ihn anlächelte – irgendwie freute ihn das. Er lehnte sich an die Brüstung, um die Slytherin-Spieler, zu denen Mollys Bruder Jezzie zählte. Sie schienen langsam unruhig zu werden, wahrscheinlich brannten sie darauf, dass das Spiel begann. Und Gabriel konnte es ihnen nicht verübeln, er selbst fände es ganz gut, wenn langsam mal etwas geschehen würde. Ein spannendes Quidditchspiel würde ihn seine Sorgen für ein paar Stunden vergessen lassen.

„Ja, genau, Lawrence…“ Ob Molly von Lawrences bevorstehender Erblindung gehört hatte…? Er hoffte nicht, sonst würde sie sich womöglich danach erkundigen…

„Ja, ich fände es auch prima, wenn sie endlich mal in die Gänge kommen würden… Ob irgendwas nicht stimmt?“

Irgendwie hatte er den Eindruck, dass der Mann, der da neben Albus Dumbledore stand, nicht Richard Essex war – wo steckte der Fluglehrer bloß?
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 12 2010, 16:25

Jana Manderley, 5. Klasse Gryffindor


Jana & Amber (& Rasmus)

Etwas zögerlich betrat Jana die Gryffindor-Tribüne und sah sich zögernd um. Viele waren noch nicht da, sie entdeckte niemanden Bekanntes. Zur Feier des Tages hatte sie ihren rot-goldenen Gryffindorschal angezogen; dennoch fror sie ein wenig. Egal, das musste man in Kauf nehmen, wenn man das Quidditchspiel nicht verpassen wollte.
Jana war fasziniert von Quidditch - seit sie das erste Mal ein Spiel gesehen hatte, träumte sie davon selbst zu spielen. Aber ihre Eltern hatten ihr diese Illusionen schnell genommen, sie hatte striktes Flugverbot. Es sei viel zu gefährlich, darin stimmten Eltern und Heiler überein, bei ihren gesundheitlichen Problemen würde sie abstürzen und sich womöglich noch den Hals brechen.
Aber ausprobiert hätte sie es schon gerne einmal... es musste ein wundervolles Gefühl sein, dort oben zu fliegen, frei von allen Zwängen.
Kurz verlor sie sich in Tagträumen, in denen sie Jägerin der Gryffindors war, Tore warf und den verdienten Jubel einheimste. Dann würden sie sie bewundern, und sie endlich einmal wahrnehmen.
Jana schüttelte den Kopf; so war es nciht und so würde es nie sein. Sie entdeckte Amber ein paar Plätze von ihr entfernt mit einem unbekannten Schüler. Sollte sie hingehen? Oder sich lieber einen eigenen abgeschiedenen Platz suchen?
Amber war bisher immer freundlich zu ihr gewesen; es gab keinen Grund sich vor ihr zu fürchten. Also! Jana gab sich einen Ruck und lief zu Amber. "Hey.", sagte sie, während sie sich hinsetzte.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 12 2010, 18:18

Peter & Jacqueline (&Lily)


„Ich würde auch gerne wissen, wann es losgeht – die brauchen ja wirklich ziemlich lange…“ Peter beugte sich ein wenig über die Brüstung und sah hinunter auf das Spielfeld. Der Großteil der Mannschaft war schon da, auch wenn er sie nicht alle identifizieren konnte, dafür saß er doch zu hoch oben. Im Gegensatz zu den Slytherins standen die Gryffindors eher kreuz und quer auf dem Feld herum statt in Reih und Glied auf Beginn des Spiels zu warten. Er blickte kurz zur Seite und bemerkte, dass auch Jacqueline das Spielfeld beobachtete - wahrscheinlich suchte sie es nach Sirius oder James ab, die beiden zogen nun einmal meistens die Aufmerksamkeit aller (insbesondere der Mädchen) auf sich.


„Vielleicht gibt es irgendein Problem?“ Soweit er wusste, war der Schiedsrichter und Fluglehrer Essex noch immer auf irgendeiner Tagung zum Thema Quidditch – obwohl er bereits Gerüchte gehört hatte, dass der Lehrer eigentlich schon längst hätte zurücksein müssen. Allerdings stand da unten ein Mann, den er nicht kannte - ob er wohl als Vertretung für Essex eingesetzt worden war.

"Kennst du den da?" fragte er Jackie.
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Amber Fool



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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 12 2010, 18:36

Amber & Jana & Rasmus


Amber bemerkte aus den Augenwinkeln eine Bewegung, die auf sie zukam. Sie sah auf, und erkannte Jana, das neue Mädchen aus ihrem Jahrgang, das gerade auf sie zukam. Amber lächelte sie freundlich an. Jana war noch viel zu schüchtern, dabei war sie doch schon seit September hier – aber das würde sich gewiss noch legen…

„Hallo,“ erwiderte Amber und grinste leicht. Sie freute sich, dass Jana sich zu ihr gesetzt hatte und würde dem zu Ehren auch versuchen, nicht ganz so melancholisch dreinzublicken. Ganz gelang es ihr jedoch nicht, den Gedanken an Oliver zu vertreiben.

„Wie geht es dir?“ fragte sie höflich und wandte sich Jana zu. Sie sah kurz zu Clancy hinüber und fragte sich, ob sie ihn wohl vorstellen sollte, aber da sie nur eine vage Ahnung hatte, wie er überhaupt hieß, entschied sie, es besser zu lassen. Stattdessen zwinkerte sie Clancy zu und hoffte, dass er es selbst übernehmen würde.

„Freust du dich auf das Quidditchspiel? Magst du Quidditch?“ erkundigte sie sich und sah Jana erwartungsvoll an.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 12 2010, 21:09

John Blackmar, Lehrer für Astronomie


Cf Zeitsprung - - große Halle

Emmeline Vance & John Blackmar

John stieg die Elends kleinen Treppen zu einer Tribüne nahe an den 3 Torringen hinauf. Ein nicht so wirklich begehrter Abschnitt, doch John interessierte diese Position am meisten. Einige Augenblicke später fand er sich auf dem Podest mit den schräg abfallenden Sitzreihen wieder. Er wählte einen Platz, von dem aus er den Hüter und auch das Spielfeld recht gut im Blick hatte.
Quidditch war hier vielleicht nicht so gut wie im Profibereich doch immerhin war es eine willkommene Abwechslung. Auch den anströmenden Schülermassen konnte man die Anspannung und freudige Erwartung ansehen.
Auch der dunkelhaarige Zauberer konnte ein leises Kribbeln nicht unterdrücken, sein Zeitplan hatte es ihm schon lange nicht mehr erlaubt, sich aus reinem Spaß auf einen Besen zu setzen und eine Partie Q zu spielen. Wie auch immer…
John lehnte sich abwartend zurück und heftete seinen Blick auf das Spielfeld
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Ellen Morgan
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 13 2010, 23:31

[Morrigan], Juliana, Ellen

Ellen musste kurz lachen als sie Julianas Worte hörte. Eigentlich waren es genau ihre Gedanken, auch wenn sie diese nicht aussprechen würde. Erstaunlicherweise war der Weg zum Quidditchfeld nicht so anstregend wie Ellen gedacht hätte, so dass sie sich beruhigt hinsetzte und sich keine weiteren Sorgen mehr um Morrigan machte. Sie wandte sich Juliana zu, nachdem sie sich auf dem Spielfeld umgesehen hatte. „Immerhin sind wir noch pünktlich gekommen.“ Zumindest hatten sich die Spieler noch nicht auf die Besen geschwungen. „Wenn ich diese Spiele sehe, dann würde ich auch gerne spielen. Leider lassen sie uns ja nicht mitspielen.“
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jul 14 2010, 23:08

Jaqueline Chauvêt, 6. Klasse Gryffindor


Peter & Jaqueline (& Lily)


Jackie schaute gebannt auf das Spielfeld, es ging ihr ziemlich gegen den Strich, dass die Mannschaften partout nicht anfangen wollten zu spielen.
Die Gryffindors schienen ein wenig verloren, Grüppchen hatte sich gebildet, wohingegen die Slyths feinsäuberlich aufgereiht auf dem Spielfeld standen. Mich würde es innerlich zerreißen, wenn ich als Spielerin solange warten müsste, überlegte Jackie und hörte dann Peter zu. Sie zuckte die Schultern, runzelte dann die Stirn und wandte den Blick nochmal aufs Spielfeld, als Peter fragte, ob sie jemanden, der da unten stand kennen würde und sah den Mann auf den Peter deutete und sie verneinte.

"Wo ist denn Essex? Sollte er nicht längst zurück sein von dieser komischen Tagung? Irgendwie beunruhigend, dass der noch nicht zurück ist."
Jackie starrte angestrengt aufs Spielfeld und versuchte die Person zu identifizieren, doch es war unmöglich. Würde sie sich noch weiter nach vorne lehnen, würde sie auf alle Fälle den Halt verlieren und über die Brüstung fallen. Mit Höhen hatte es die Gryffindor so oder so nicht.

Sie lehnte sich zurück und ließ den Blick über die Tribüne schweifen.
Ich sehe Remus gar nicht, dachte sie leicht enttäuscht und fragte sich wo er bloß steckte.
Sie sah wieder zu Peter, zuckte leicht zusammen und schlug sich mit der flachen Hand auf den Kopf. Erst jetzt hatte Jackie bemerkt, dass sie ihren Gedanken gerade laut ausformuliert hatte. Sie biss sich auf die Lippen und hoffte, Peter hätte es nicht gehört oder würde es nicht allzu ernst nehmen.


Zuletzt von Jaqueline Chauvêt am Do Jul 15 2010, 22:31 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lily Evans



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BeitragThema: Re: Tribünen   Do Jul 15 2010, 16:57

Jaqueline & Peter & Lily

(OOP: tut mir wirklich total leid, dass ich nicht gepostet hab >.< aber das hat iwie nicht mehr funktioniert den post abzuschicken, weil das inet dann immer zusammen gebrochen ist, ich hoffe, dass es jetzt geht!)

cf Zeitsprung, Innenhöfe

"Hi Peter", lächelte Lily leicht, als sie über die Tribüne tänzelte. Zwar mochte sie die Rumtreiber, mit der Außnahme Remus, nicht besonders, aber Peter war eigentlich ganz nett. "Hi Jaqueline!"
Sie setzte sich neben die beiden und blickte kurz zum Spielfeld. Nachdem dort noch nichts geschah, wandte sie sich wieder den anderen beiden zu. "Und, wie geht es euch so?", fragte sie, "Wisst ihr, wann das Spiel beginnt?"
Eigentlich hatte sie ja nicht vorgehabt den Tag beim Quidditchspielfeld zu verbringen.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Fr Jul 16 2010, 11:51

Einstiegspost

Alice war so in Gedanken versunken gewesen, dass sie nicht bemerkte, wo sie hin ging. Als sie wieder zu sich fand, stand sie in der Nähe des Quidditchstadions. Oh nein, schnell weg hier war ihr erster Gedanke. Doch sie wurde mit der Menge zu den Tribünen mitgerissen. Sie sah keinen Fluchtweg und musste sich wohl oder übel auf eine der Tribünen setzten. Alice wusste nichts über Quidditch, nur das es auf Besen gespielt wurde. Von den Bällen kannte sie nur die Klatscher, die ihren Vater einmal ins Krankenhaus gebracht hatten. Sie blickte zurück zum Schloss und sah, dass alle Pfade weg von hier mit Schülern verstopf waren. Deswegen gab sie es auf, sich in den Gryffindorgemeinschaftsraum zu wünschen und sah sich ein wenig ängstlich um.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 17 2010, 15:12

Jacqueline & Peter & Lily


Peter sah kurz zur Seite. Ihm war als hätte Jacqueline irgendetwas mit Remus gesagt, aber genau hatte er sie nicht verstanden, da der Lärm auf den Tribünen schon zu groß war, als dass man sich noch ohne Weiteres hätte verstehen können.

Aber anscheinend war es ihr peinlich, was sie gesagt hatte, denn sie hielt sich den Mund zu. Peter runzelte die Stirn. Was war denn das nun schon wieder? Irgendwie irritierte das Mädchen ihn. „Remus kommt sicher noch…“ meinte er, einfach um irgendetwas zu sagen. Wenn Jacqueline irgendetwas anderes mit Remus hatte sagen wollen, würde sie es ihm schon mitteilen.

„Ah, hey, Lily, endlich siehst du mich!“ grüßte er das rothaarige Mädchen, dass sich zu den beiden Gryffindors gesellt hatte.

„Ich wünschte auch, es würde endlich – oh, seht mal!“ Peter zeigte auf das Feld. „Die ersten Spieler fliegen, es kann sich nur noch um Sekunden handeln!“
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 17 2010, 17:17

Emmeline Vance & John Blackmar

Emmeline war John auf die Tribünen gefolgt. Sie hatten sich beim Frühstück ganz gut unterhalten und beschlossen, zusammen das Spiel anzugucken.
Die junge Aurorin ließ sich rechts neben John auf die Bank fallen und sagte mit einem Lächeln: "Es ist extrem lange her, dass ich die Gelegenheit hatte, ein Quidditchspiel zu sehen oder selbst zu spielen."
Es war vielleicht ganz gut, dass sie heute hier war, wer wusste, was noch passieren würde und einen weiteren Mord konnte wohl keiner gebrauchen, vor allem keinen, bei dem der Mörder unauffindbar war.

Es war tatsächlich schon Jahre her, seit Emmeline das letzte Mal Quidditch gespielt hatte. In Hogwarts war sie Treiberin der Hausmannschaft gewesen, doch seitdem hatte sie nur noch selten gespielt, oder auch nur zugeguckt, da sie zu sehr mit ihrer Ausbildung beschäftigt gewesen war.
Aber vielleicht gab es demnächst mal wieder eine Gelegenheit zu spielen. Emmeline nahm sich vor, Dorcas zu fragen, ob sie Lust hätte mir ihr zusammen ein bisschen auf den Besen zu sitzen.

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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 17 2010, 23:56

Ellen, Juliana [, Morrigan]

„Ja, lass uns eine Lehrermannschaft gründen.“ Julianas Begeisterung hielt sich in Grenzen. Sie sah sich zwar gerne die Spiele an, aber so euphorisch wie Ellen war sie dann doch nicht. Sie würde sich ganz bestimmt nicht auf einen unbequemen Besen setzen und sich gegen umher fliegende Bälle wehren wollen. Nein, das konnte schön die anderen machen, sie setzte sich lieber auf die Tribüne und schaute zu. „Warum fragst du nicht einfach, ob du die nächsten Spiele pfeifen darfst? Ich mein, als Psychologin solltest du so was doch eigentlich können oder nicht?“ Ihr Blick huschte auch kurz zu Morrigan, die aber im Moment ziemlich still zu sein schien. Gut, dann unterhielt sie sich also vorerst nur mit Ellen.
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 18 2010, 00:12

Alice und Andromeda

Niemand konnte so gut nerven, wie ihre kleine Schwester. Und dann auch noch bei den sinnlosesten Dingen. Konnte Narzissa sich nicht denken, dass sie wohl kaum Auskunft über einen Streit mit Bellatrix geben würde. Auch wenn sie Geschwister waren, hieß das noch lange nicht, dass jeder alles wissen musste. Ganz bestimmt nicht.
Andromeda war nicht gerade gut gelaunt aus dem kurzen Gespräch mit Narzissa herausgegangen, doch sie hatte auch keine Lust ihre Laune an ihren Freunden auszulassen. Dafür war der Tag zu schade. Eigentlich hatte sie auch nur zu dem Quidditchspiel gehen wollen, in der Hoffnung, dass die Gryffindors die Slytherins platt machen würden. Natürlich war sie ein größerer Fan ihres großen Cousins, denn des kleinen. Sie unterstützte Sirius voll und ganz.
Als sie nun endlich auf der Tribüne angekommen war, ließ sie sich neben Alice fallen und seufzte kurz. Herrlich diese Ruhe, hier würde sie wohl keine lästige Schwester stören. „Hey“ begrüßte sie die andere Fünftklässlerin und lächelte ihr zu.
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 18 2010, 14:19

Màiri & Seline

Mit einem konzentriert aussehenden Stirnrunzeln lauschte Seline Màiris Antwort, dann, nach einigen Augenblicken, nickte sie. Gut, die Grünen waren also die Slitherin, damit mussten die Roten, die gerade ebenfalls nach und nach das Feld betraten, die Griffindores sein. Das musste sie sich wohl merken, sonst würde sie ja nie verstehen, wer gerade ein Tor geschossen hatte. Aber das würde sie schon hinkriegen. Interessant war allerdings, dass ihre neue Freundin auch nicht wusste, wer der Mann ist, der noch neben ihrem Schulleiter stand.

Mit einem ratlosen Schulterzucken behielt Seline das Geschehen auf dem Feld weiter im Auge, sie beobachtete, wie Professor Dumbledore sich schließlich entfernte und der Fremde dann die Bälle freigab. Wenn sie so darüber nachdachte, konnte es sich doch eigentlich nur um den Schiedsrichter handeln, nur soweit sie wusste, wurde die Aufgabe traditionell auch immer vom Fluglehrer übernommen, und dessen Gesicht hatte sie eindeutig anders in Erinnerung. Sie wollte sich schon gerade wieder an die andere Hufflepuff wenden, als die Klatscher ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen. Fasziniert beobachtete sie, wie beide nur kurz hintereinander auf den Hüter in grün zuflogen. Würde er etwa schon so früh vom Besen fallen? War das nicht auch gefährlich?

„Uhh…“ kommentierte sie leise, doch das, was sie nun sah, verwirrte sie komplett. Gut, sie hatte nicht sonderlich viel Ahnung von Quidditch, denn auch wenn sie diese Sportart äußerst interessant fand, so wusste sie noch nicht viel darüber, da sie in Beauxbatons nicht ganz so beliebt gewesen war wie hier. Aber es handelte sich doch um einen Mannschaftssport, warum also hatte einer der Spieler in grün – das einzige Mädchen der Mannschaft, wie sie zu erkennen glaubte, den Klatscher ausgerechnet in Richtung eines anderen Spielers derselben Farbe geschlagen? Da dieser andere Spieler keinen Schläger bei sich trug, konnte sie diesen Spielzug absolut nicht mehr verstehen. „Mais qu’est-ce qu’elle fait?!“ rief sie aus. „Er auch, er ist grün!“ Sie deute auf den Spieler, auf den Klatscher gerade zuflog.
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Ellen Morgan
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 18 2010, 14:30

Ellen lachte als sie den Unterton in Julianas Stimme hörte. Er verriet wirklich einiges über ihre eigentliche Einstellung. Aber Ellen ließ sich dadurch nicht beeindrucken. Sie fand eine Lehrermannschaft nicht einmal schlecht. Oder eine kleine Aktion: Ein Spiel Schüler gegen Lehrer. Das wäre doch auch mal eine nette Idee. Vielleicht sollte sie diese Idee an Professor Dumbledore weitergeben.
„Ich weiß nicht, ob ich die Spiele pfeifen will. Es ist nicht so leicht den Überblick zu behalten. Ich glaube,das wäre nichts für mich. Dann lehne ich mich doch lieber zurück und sehe einfach nur zu, was passiert.“ Demonstrativ lehnte sich Ellen im Sitz zurück und sah auf das Spielfeld, wo sich das Spiel langsam in Bewegung setzte.
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Poppy Pomfrey
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 18 2010, 14:35

Alphard || Poppy

Poppy schüttelte grinsend den Kopf. „Nichts für ungut, aber woher willst du wissen, wie Regulus als Sucher ist?“ Sie wusste mit ziemlicher Sicherheit, dass der kleine Drittklässler wirklich kein schlechter Spieler war, immerhin hatte sie ihn auch schon letztes Jahr spielen sehen, doch für Alphard galt das natürlich nicht. Zumindest in der Theorie. „Also entweder hast du dich im letzten Schuljahr heimlich hier eingeschlichen, wenn Slytherin gespielt hat-“ Was gar nicht mal so unwahrscheinlich war, jetzt, da sie darüber nachdachte. „-oder aber du bist nur dieser Meinung, weil er ein Black ist. Dann hoffe ich doch mal, dass du nicht enttäuscht wirst.“

Seine nächste Bemerkung ließ sie dann doch tatsächlich ein wenig erröten. Auch wenn sie es wohl niemals zugegeben hätte, zumindest nicht vor Alphard, so freute auch sie sich über ein nettes Kompliment, und rein objektiv betrachtet war es von einem durchaus ansehnlichen Mann gekommen, den sie zudem schon sehr lange kannte. Glücklicherweise vergaß sie jedoch nicht auf Dauer, dass ihre Beziehung während ihrer Schulzeit nicht immer die beste gewesen war. „Charmeur…“ erwiderte sie mit etwas Verzögerung und sah rasch auf das Feld hinunter, er sollte ja nicht ihr kleines, geschmeicheltes Lächeln sehen können.

Doch Gott sei Dank gab es in diesem Augenblick dort unten auch tatsächlich etwas zu sehen, denn endlich eröffnete der neue Schiedsrichter das Spiel – Poppy kannte ihn zwar noch nicht, hatte jedoch schon gehört, dass es Professor Dumbledore gelungen war, einen Ersatz für Richard Essex zu finden, solange dieser noch auf seiner Tagungsreise war , weshalb sie das Erscheinen eines fremden Mannes auf dem Feld nicht so sehr überraschte. Quint war sein Name, wenn sie sich richtig erinnerte, vielleicht würde sich ja später noch eine Gelegenheit finden, ihn persönlich kennenzulernen.

Das Spiel versprach dann auch ein sehr spannendes zu werden, denn schon innerhalb der ersten paar Minuten zeigte sich deutlich, wenn die beiden Treiber Gryffindors, Sirius Black und Cassiopeia MacNair, als ihr erstes Opfer auserkoren hatte. Begeistert klatschte sie in die Hände, als beide Klatscher kurz hintereinander auf Rodolphus Lestrange zuflogen, der genug damit zu tun hatte, ihnen auszuweichen. Ein idealer Augenblick für ein erstes Tor, doch leider schienen die Jäger ihrer favorisierten Mannschaft die Chance nicht wahrnehmen zu können, doch dafür brachte die kleine Yaxley sie zum Lachen, als sie den Klatscher auf ihren eigenen Mannschaftskameraden schoss. Solange niemand verletzt wurde, konnte sie solche Pannen durchaus genießen. „Na, das fängt doch gut an!“ rief sie aus und grinste Alphard an. Bisher hatten die Slytherin-Fans nicht viel zu jubeln gehabt.
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Ian Fraser



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 18 2010, 14:45

Ian || Dorcas

Ians gute Laune wurde an diesem Tag nur ein wenig dadurch getrübt, dass Lawrence trotz all seiner Überredungskünste nicht dazu bereit gewesen war, mit ihm zusammen das erste Quidditchspiel der Saison anzuschauen, obwohl es ihn gewiss einmal auf andere Gedanken gebracht hätte. Für einen kurzen Moment hatte der Ravenclaw sogar darüber nachgedacht, seinem besten Freund im Gemeinschaftsraum Gesellschaft zu leisten, aber das hatte er dann doch nicht gekonnt. Als ehemaliger Spieler seiner eigenen Hausmannschaft musste er heute Morgen einfach auf der Tribüne sein, und das, obwohl es wirklich noch sehr früh am Tag war. Doch für seinen Lieblingssport musste man auch mal kleine Opfer bringen. Ohne wirklich darauf zu achten, wo er war, hatte er sich auf einen Platz fallen lassen und verfolgte voller Begeisterung die ersten Minuten des Spiels, die bereits eine spannende Begegnung zwischen Gryffindor und Slytherin versprachen. Er selbst war heute für Gryffindor, und bislang sah es so aus, als ob er später für die Siegermannschaft jubeln könnte, doch noch war es natürlich viel zu früh, um den weiteren Verlauf des Spiels vorherzusagen.
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 19 2010, 14:39

Alphard & Poppy


Alphard lachte. „Na, hör mal, der Junge kann doch nur gut sein…! Außerdem darf ich dich darüber in Kenntnis setzen, dass er auch in den Ferien trainiert hat… Im Garten nämlich…“ Nicht, dass er viel davon mitbekommen hatte, denn er zog es doch vor, die meiste Zeit in seiner eigenen Wohnung zu verbringen. Ab und zu ein Besuch bei der älteren Schwester musste dann aber doch sein, sie forderte es geradezu – nur um ihn dann mit ausgesuchter Kälte zu behandeln (manchmal fragte sich Alphard, was sie eigentlich davon hatte, ihn zum Tee zu zwingen, wenn es doch nur darum ging, seine Berufswahl zu kritisieren…). Und natürlich wurden seine Neffen bei solchen Gelegenheiten so gut es ging von ihm ferngehalten, schließlich galt er als schlechter Einfluss. Dann kam es schon mal vor, dass Regulus den ganzen Nachmittag draußen trainiert – und überhaupt nicht reindurfte, selbst wenn er gewollt hätte. So konnte Alphard mit gutem Gewissen sagen, dass Regulus ein guter Spieler war…

„Aber dass er ein Black ist, ist natürlich auch ein guter Hinweis…“ musste er zustimmen.

Mit höchster Zufriedenheit sah er, dass Poppy errötet war – etwa auf sein Kompliment hin? Und auch ihr hinterhergeschobenes ‚Charmeur’ konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sie gefreut hatte. Alphard lächelte glücklich. Poppy richtete nun ihre volle Aufmerksamkeit auf das Spielfeld und Alphard fragte sich schon, ob sie nur seinem Blick ausweichen wollte, schließlich hatte das Spiel noch nicht begonnen – dann aber gab der Schiedsrichter die Bälle frei, ihr Blick war wohl doch gerechtfertigt. Auch wenn ihn der Verlauf des Spieles sehr interessierte, konnte er nicht umhin, ihr noch ein leises „Ich sage nur die Wahrheit…“ ins Ohr zu murmeln, bevor auch er sich dem Geschehen auf dem Platz widmete.

Sehr rosig sah es für die Slytherins wahrlich nicht aus, das ganze Team wirkte irgendwie unkonzentriert, oder bildete sich Alphard das nur ein? Einen der Jäger – den unsäglichen Mr. Mackenzie, der ihn und seinen Referendar gelegentlich umschwirrte wie die Motte das Licht, hätte es beinahe vom Besen gehauen – durch eine Treiberin seines eigenen Teams! Es war natürlich die kleine Yaxley, wer sonst konnte so irre sein?!

Aber merkte, dass er Poppy gar nicht böse sein konnte, als sie ihn so frech angrinste. Er würde sich wahrscheinlich noch nicht mal ärgern, wenn Slytherin verlor, wenn die schöne Krankenschwester ihn dafür lieb anlächelte. Vielleicht würde sie ihn ja sogar trösten?

Aber solche Gedanken wollte er sich tunlichst nicht anmerken lassen. „Ach was, die fangen sich schon noch! Es ist ein gutes Team!“

Er betrachtete sie von der Seite. Ihre Haare waren schon ganz nass vom leichten Regen. Nach kurzem Überlegen reichte er ihr seinen Slytherinschal. „Falls es dir nichts ausmacht, die Farbe des Feindes zutragen, kannst du ihn dir gerne über den Kopf halten – es regnet ja…“ Ob er sie schon fragen sollte…? Aber nein, das wäre wohl doch ein wenig zu forsch… Oder?
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 19 2010, 18:26

John Blackmar, Lehrer für Astronomie


Emmeline Vance & John Blackmar

Zu Johns Freude kam die hübsche Aurorin vom Frühstück wirklich gerade auf die Tribüne.

„Oh wirklich? Dann sollten Sie sich mal wieder auf einen Besen schwingen. Vielleicht können wir ja mal zusammen was machen. Zumindest wenn Sie kein Problem damit haben gegen einen Profi zu spielen“ fügte er eher ironisch hinzu. Größenwahn lag ihm doch nicht so wirklich.
Der Zauberer fuhr sich etwas unwirsch durch seine Haare und ordnete dadurch einige lose Strähnen. Er liebte Quidditch und so oft er es schaffte, schwang er sich gegen Abend noch mal auf seinen Besen. Seine Arbeit und seine Tiere ließen ihm nur wenig Zeit für Vergnügungen dieser Art.

Etwas offenherzig musterte er die hübsche Frau neben sich und kam nicht umhin sie mit Ellen zu vergleichen. Um seine Gedanken abzulenken, schüttelte er leicht seinen Kopf und richtete seinen Blick erneut auf das Spielfeld.
Er war froh dass dieser Teil der Tribüne wohl eher unbesetzt bleiben würde, somit hatte er genügend Zeit sich mit der jungen Dame zu unterhalten und sie auch besser kennen zu lernen. Mit Auroren hatte er bis auf Alphard noch nicht viele kennen gelernt, und dieser war für ihn kein gutes Beispiel für einen ‚Gesetzeshüter’.

„Was führt Sie eigentlich genau nach Hogwarts“ er setzte ein gewinnendes und strahlendes Lächeln auf seine Lippen und fügte charmant ein „natürlich nur wenn Sie darüber sprechen wollen“ hinzu.
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Alice Roberts



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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 19 2010, 18:40

Alice und Andromeda

Alice vermied es immernoch, die Klatscher zu lange anzuschauen. Als würden sie Alice beißen. Ein leichtes Lächeln erschien auf ihren Lippen. Ein paar Minuten später erschien ein Mädchen, dass sich neben sie setzte. Alice musterte sie. Ach, ja, das war Andromdeda Black. Eine Ravenclawschülerin. Sie ging in Alice Jahrgang. "Hi." antwortete sie ihr. Danach schwiegen sie eine Weile. "Magst du Quidditch?" fragte Alice sie und hoffte damit, das Schweigen zu brechen. Sie starrte weiter auf das Spielfeld. Die beiden Teams hatten sich, wie es aussah, in die Lüfte erhoben. Einfach nur hoffen, dass Gryffindor gewinnt. dachte sie. Dann merkt niemand, dass du von Quidditch keine Ahnung hast Aber sie musste sich später wahrscheinlich wieder anhören, wie dieser oder jenen Spieler vom Besen gehauen hatte.
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Molly Mackenzie



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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 19 2010, 19:48

Molly zuckte gerade noch mit den Schultern, als Gabriel erwähnte, dass vielleicht etwas nicht stimmte, als es auch schon losging. Der ihr noch unbekannte Mann auf dem Feld ließ die Bälle frei und verkündete den Anfang des Spiels. Sie hatten also einen neuen Schiedsrichter und Fluglehrer? Molly würde nachfragen, wer das war. Aber jetzt war ihr das Spiel wichtiger.

„Uii, es geht los!“, sagte sie und stupste Gabs leicht an. Jetzt ging es nur noch um das Spiel. Molly sah gespannt und neugierig zu. Sie betrachtete alle Spieler und hatte das Gefühl, dass sie jetzt irgendwie auch gerne spielen würde. Ihr fiel Jezzie ins Auge, der den Ball an sich riss, denn aber gleich wieder verlor. Sie guckte skeptisch. Solche Fehler machte sie ja nicht, obwohl sie noch nicht so lange spielte.

Dann aber schienen die Slytherins nach anfänglichen Unsicherheiten auf die gegnerischen Torringe zu fliegen.
„Oh, ich glaube, gleich gibt’s ein Tor für Slytherin!“, sagte sie. Während des Spiels redete Molly meist auch nur über das Spiel, wenn sie denn überhaupt redete. Meistens war sie mit aufmerksam zuschauen beschäftigt. Sie war da völlig anders als andere Mädchen, die hier nun saßen um über die Spieler oder sonst was zu tratschen. Nein, die junge Mackenzie interessierte sich wirklich so richtig für Quidditch. Aufmerksam verfolgte sie weiterhin das Match.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 00:01

Jaqueline Chauvêt, 6. Klasse Gryffindor


Peter & Lily & Jaqueline

Jackie war leicht erschrocken darüber, dass Peter offenbar gemerkt hatte, dass sie etwas über Remus gesagt hatte. Verwundert hatte er sie angesehen und gemurmelt, dass dieser sicher noch kommen würde, wobei Jackie leicht rot anlief. Zum Glück hatte sich dann Lily bei ihnen einbefunden und Peter war kurz abgelenkt.
Auch Jaqueline grinste der Gryffindor zu und erwiderte ihre Begrüßung freudig.
Sie zuckte die Schultern auf die Frage hin, wann es denn anfangen würde, sah dann begeistert auf das Spielfeld, als Peter erwähnte, dass die ersten begonnen hatten loszufliegen und war schon total aufgekratzt, weil es endlich vorbei war mit der elenden Zeit des Wartens.
Unruhig sah sie auf das Spielfeld, fieberte richtig mit und war begeistert mal wieder ein Quidditchspiel verfolgen zu können, bei dem es heiß her ging.
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Màiri NicDhòmhnaill



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 16:04

Màiri & Seline


Màiri beobachtete eine Weile still das Geschehen, da auch Seline schwieg und sich auf das Spielfeld konzentrierte. Die Mannschaften waren mittlerweile beide in der Luft, und der fremde Mann hatte Quaffel, Klatscher und Schnatz ins Spiel geschickt. Màiri runzelte die Stirn. Dann war das wohl der Schiedsrichter? Aber sie dachte, dass immer der Fluglehrer bei den Spielen zugegen war und der sah doch ganz anders aus? Da fiel es ihr wieder ein. Professor Essex fehlte ja ohnehin schon seit ein oder zwei Wochen, er war auf irgendeine Tagung über Quidditch gefahren. Dann war das wohl der Ersatzlehrer? Aber warum hatte er sie nicht schon vorher unterrichtet? Wenn man wusste, dass ein Lehrer so lange ausfiel, dann bemühte man sich doch vorher um eine Vertretung?

Gespannt klammerte sich Màiri an ihren Sitz, sobald das Spiel in vollem Gange war – eigentlich war sie für die Gryffindors, Slytherins waren immer so gemein zu den Hufflepuffs, aber trotzdem beobachtete sie gespannt, wie der Hüter der Slytherins – ein unheimlicher, aggressiver Junge – beinahe vom Besen gehauen wurde. Er fiel hoffentlich nicht herunter, das musste doch wehtun? Aber gut, er machte ja freiwillig Sport – Màiri schauderte – dann war er auch selbst Schuld…

Sie folgte Selines Blick, als diese plötzlich aufgeregt etwas auf Französisch rief. Màiri verstand sie nicht, aber sie kannte recht schnell, dass sie sich wohl auf ihren Spielzug bezogen hatte, den Màiri auch nicht recht nachvollziehen konnte. Die Treiberin der Slytherins hatte den Klatscher auf ihren eigenen Mannschaftskameraden geschlagen – das konnte doch keine Absicht sein? Doch sie glaubte, dass Slytherin-Mädchen zu erkennen, es war eine, die im Ruf stand, nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben, aber war sie irre genug, ihre eigene Mannschaft abzuschießen?

„Äh, ja, das ist eigentlich nicht so geplant… glaube ich jedenfalls… Jedenfalls ist es nicht vorgesehen im Quidditch“ – wofür sich die Treiberin anscheinend nicht interessierte – „…vielleicht ein Versehen?“ Ob Seline sie wohl verstand, wenn sie so unzusammenhängend sprach? Aber sie konnte sich ja selbst keinen Reim darauf machen…
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Gabriel Bessant



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 17:02

Gabriel & Molly


Gabriel grinste, als Molly ihn anstupste, als das Spiel begann – was ihm natürlich auch ohne Molly nicht entgangen wäre, schließlich hatte er genau wie sie gesehen, wie der unbekannte Mann die Bälle losgelassen hatte. Er fungierte also wohl als Schiedsrichter, nur warum? Das war doch eigentlich Professor Essex?

Doch diese Frage vergaß Gabriel schnell, er war genau wie sie auf das Spiel konzentriert. Er wollte schließlich wissen, wie seine zukünftigen Gegenspieler, Black und Potter, spielten. Noch kamen die beiden Sucher aber nicht sehr zum Einsatz. Zu Spielbeginn war es auch eher selten, dass der Schnatz gesichtet wurde, und es konnte gut und gerne Stunden dauern, bis die beiden das erste Mal gefordert werden würden.

Aus den Augenwinkeln sah er, wie Ian, Lawrences bester Freund, der nun doch wieder auf Hogwarts ging, sich auf einen freien Platz setzte, und winkte ihm kurz zu, dann sah er wieder aufs Spielfeld. Potter gab mal wieder völlig sinnfreie, aber sehr angeberische Kunststückchen zum Besten, während Black sich eher still verhielt.

Slytherin flog nun auf die gegnerischen Torringe zu und Gabriel musste Molly Recht geben.

“Ja, das sieht wirklich nach einem Tor aus…“ sagte er gespannt, während er die Augen nicht vom Spiel löste.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 20 2010, 21:46

cf: Schloss, Erdgeschoss, Lehrerzimmer

Schnaufend hatte Hagrid eine fast freie Bank am hinteren Ende einer der Schülertribünen erreicht und ließ sich auf die Bank fallen, die ein wenig nachgab und leise stöhnend knarrte. Er hatte es eben noch rechtzeitig geschafft, als das Spiel angepfiffen wurde. gespannt verfolgte er das Geschehen auf dem Spielfeld und jubelte oder pfiff mit den Schülern, die für das Gryffindorteam waren. Immerhin war selbst mal in diesem Haus gewesen und musste es doch unterstützen.

Hagrid war zu Beginn so in das Spielgeschehen vertieft, dass er kaum mitbekam, was auf seiner eigenen Tribüne vor sich ging. Mit der Zeit füllten sich die Bänke, doch bei der Lautstärke, die das Jubeln und Stöhnen mit sich brachte, war es kaum möglich anderen Unterhaltungen zu folgen, die etwas weiter entfernt geführt wurden - selbst wenn Hagrid dies gewollt hatte.

Momentan sah es nicht sehr gut aus für die Gryffindors. Die Slytherins hatten den Ball und waren ziemlich nahe an den Torringen von Gryffindor. Doch immerhin hatten sie ja James Potter als Sucher. Hagrid war felsenfest davon überzeugt, dass sich James nie den Schatz von Regulus abjagen lassen würde. Hagrid mochte Regulus zwar, doch er hatte schon viele Spiele gesehen und hielt James für etwas fähiger. Dennoch würde das nicht das Spiel entscheiden, denn wenn Gryffindor zu viele Tore einfing, bevor James den Schnatz erwischte, dann würden sie auch verlieren. Gebannt verfolgte er weiter das Spiel.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mi Jul 21 2010, 21:59

[OOP: sorry, dass es jetzt fast ne halbe Stunde gedauert hat, unser Rabe hat die Heimchen freigelassen und die sind im Haus herumgehüpft und ich durfte sie wieder einfangen >.< Oh, und Jacqueline hatte schon ;P]

Beschämt biss Lily sich auf die Unterlippe. "Ja, tut mir Leid, Peter, ich war in Gedanken", murmelte sie. Schweigend sah sie ihn an, bis er sie aus ihrer Starre riss. "Na endlich!", grinste sie, "Wenn sie in dem Tempo weitermachen, dann sollten wir ja zum Ende des Jahres fertig sein mit dem Spiel!"
Freudig schaute sie auf das Feld und konnte das Ende auch schon gar nicht mehr abwarten.
Trotzdem hoffte sie, als pflichtbewusste Gryffindor, auf einen Sieg von ihrem Haus. Nur ein richtiger Fan .. das war Lily nicht gerade.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 12:13

Spieleinstieg nach Abwesenheit

Remus || Hagrid

Remus hatte sich heute zum Quidditchspiel etwas verspätet, weshalb er jetzt auch Peter auf den ersten Blick nicht mehr finden konnte. Schande über ihn, immerhin spielten mit Sirius und James zwei seiner besten Freunde, aber dennoch hatte er es nicht mehr rechtzeitig geschafft, das Spiel war bereits in vollem Gange, als er endlich einen freien Platz auf den Tribünen entdeckte. Gerade in dem Augenblick, in dem ein Jäger der Slytherins ein Tor warf, setzte er sich neben Hagrid. "Guten Morgen!" grüßt er den Wildhüter höflich und lächelte kurz, bevor er wieder einen kurzen Blick auf das Feld warf. Nun gut, es sah wohl nicht so gut aus für die Mannschaft seines Hauses, aber noch war doch nicht alles verloren, oder? Und außerdem war er ohnehin nicht ganz so quidditchfanatisch wie Sirius und James.


Zuletzt von Remus Lupin am Sa Jul 24 2010, 12:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 12:25

Màiri || Seline

Verständnislos sah Seline ihre Hauskameradin und neue Freundin an, sie verstand kaum, was die Schottin ihr sagen wollte. Nur wenige Wörter konnte sie aufschnappen, aber immerhin begriff sie, dass Màiri den seltsamen Spielzug des grün gekleideten Mädchens auch nicht verstanden hatte. Gut, dann lag es wenigstens nicht an ihren lückenhaften Quidditch-Kenntnissen. "Verse'en?" fragte sie neugierig nach, denn dieses Worte kann sie noch nicht. Warum wurde in Hogwarts eigentlich kein Sprachunterricht angeboten? Das würde die ganze Sache für sie wesentlich leichter machen. Sie würde nach dem Spiel ja noch nicht einmal darüber reden können, da sie kaum wusste, wie die Bälle und die Positionen der Spieler auf englisch hießen. Aber gut, darüber konnte sie sich später immer noch Gedanken machen, denn das Geschehen auf dem Feld nahm wieder ihre ganze Aufmerksamkeit gefangen.

Sie verzog mitleidig das Gesicht, als kurz nacheinander zwei der roten Spieler von Bällen getroffen wurden. Das sah wirklich schmerzhaft aus, sie hatten sich doch hoffentlich nicht ernsthaft verletzt? Aber gerade der, der etwas höher flog als der vor den Torringen schien wirklich Schmerzen zu haben. Konnte er denn nicht um eine Auszeit bitten? Aber auf diese Idee schien er nicht zu kommen oder es war einfach nicht vorgesehen, denn das Spiel ging ohne Unterbrechung weiter, und kurz darauf fiel auch das erste Tor, einer der Grünen hatte einen Ring getroffen. Seline wischte sich ein paar Regentropfen aus dem Gesicht und sah wieder zu Màiri. "Das ist gut oder nicht?" erkundigte sie sich, während die Fans der Grünen in lauten Jubel ausbrachen. Es wäre ganz interessant zu wissen, welche Mannschaft ihre Freundin anfeuerte.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 13:22

Poppy || Alphard

Poppy hatte nur noch lachend den Kopf geschüttelt. Sollte Alphard doch ruhig reden. Regulus Black mochte ein sehr guter Sucher sein, aber das würde den Slytherins heute auch nicht weiterhelfen, Gryffindor war einfach besser – als ob sie als ehemalige Jägerin dieses Teams etwas anderes sagen würde. Doch nach den ersten paar Minuten, in denen die Löwen das Spiel eindeutig dominiert hatten, wendete sich das Blatt. Gekonnt hatte die junge Krankenschwester zwar Alphards gemurmelte Bemerkung ignoriert, was jedoch gerade auf dem Feld geschah, konnte ihr nicht entgehen. Als James Potter von einem Klatscher getroffen wurde, sprang sie entsetzt auf. „Der Junge ist verletzt!“ rief sie aus, wohl wissen, dass es wohl fast niemanden interessieren würde. Quidditch war keine ungefährliche Sportart, aber sie war zu sehr Heilerin um nicht zu sehen, dass der Sucher der Gryffindors Schmerzen hatte. Sie nahm sich fest vor, sich gleich nach Ende des Spiels um ihn zu kümmern. Als dann auch noch der Ersatzhüter, Brown, den Quaffel direkt in die Magengrube bekam und die Slytherins die paar Sekunden, die er brauchte, um sich wieder zu fangen, nutzen, um ein Tor zu werfen, stöhnte sie laut auf. Das Spiel hatte so gut begonnen, und nun so etwas. Aber immerhin war noch nicht alles verloren, im Quidditch war schließlich alles möglich.

Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass Alphard sie angesprochen hatte. Etwas verständnislos sah sie zunächst ihn, dann den Slytherin-Schal an, den er ihr hinhielt, sie war so in das Spiel versunken gewesen, dass sie den Regen gar nicht wirklich bemerkt hatte. Abgesehen davon war sie ohnehin abgehärtet. Nichts destotrotz war es eine liebe Geste, die sie einfach würdigen musste. „Danke…“ erwiderte sie und lächelte ihren Kollegen freundlich an. Manchmal war Alphard eben doch nicht so unausstehlich. Manchmal. Sie überlegte kurz, dann zog sie mit einem frechen Grinsen ihren Zauberstab aus der Tasche. „Das ist wirklich nett gemeint, aber noch nicht einmal der stärkste Regen könnte mich dazu bringen, Slytherin-Farben zu tragen.“ Mit diesen Worten stupste die den Schal kurz an, worauf hin dieser eine dunkelrote Farbe annahm. Eigentlich hatte sie vorgehabt, den Gryffindorlöwen entstehen zu lassen, aber dafür hatte sie sich zu wenig konzentriert, war sie doch auch damit beschäftigt gewesen, Alphard zu betrachten. Hübsch war er schon… „So ist es viel besser“, fuhr sie fort und steckte den Zauberstab wieder weg, immer darauf bedacht, sich ihre Gedanken nicht anmerken zu lassen. Dann griff sie nach dem Schal und legte ihn sich über die Haare, die in der Tat schon ziemlich feucht waren. Aber gut, es gab schlimmeres. „Allerdings wirst du nun nass“, beobachtete sie mit einem Blick auf Alphards dunkle Haare, die vor Feuchtigkeit glänzten.
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Bellatrix Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Sa Jul 24 2010, 20:54

Cf: Rand des verbotenen Walds

Bellatrix hatte sich wirklich keine Gedanken mehr über die roten Nelken gemacht. Eigentlich hatte sie sich allgemein keine großartigen Gedanken mehr gemacht. Warum auch? Die meisten Leute waren beim Spiel und wer sollte sie dann noch hier im Wald suchen? Zugegeben, es gab bequemere Orte, aber sie wollte auch nicht nörgeln.
Die Slytherin strich sich ihren Rock glatt und strich sich noch einmal mit den Fingern kämmend durch die Haare, damit kein Blatt darin hängen blieb. So betrat sie schließlich vor Ilias die Tribüne, seinen Schal erneut um den Hals. Sie setzte sich, nachdem sie sich und ihm Platz gemacht hatte.
„Jetzt hast du wegen mir den Anfang des Spiels verpasst...“, sagte Bella schließlich gespielt traurig. Als würde sie das sonderlich kümmern.
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Juliana Brennan
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 16:03

Ellen & Juliana (& Morrigan)

„Als ob du nicht den Überblick behalten würdest.“ Obwohl. Wenn man es recht bedachte, dann hatte es Ellen ja mehr mit Einzelgesprächen als mit Gruppentherapie. So dachte Juliana zumindest. „Außerdem … warum nicht einmal selbst die Zügel in die Hand nehmen? Tut doch nicht weh. Schlag es doch einfach mal vor, du spielst mit und ich feuer dich auch von hier aus an.“ Sie zwinkerte Ellen zu. Sie war nicht ganz so risikofreudig in der Hinsicht, Quidditch war für sie nur etwas zum zu gucken.
Irgendwie war sie gerade froh, dass sie nur zu gucken musste. Doch leider lag ihre favorisierte Mannschaft irgendwie im Rückstand, auch wenn sie die Slytherins was die Klatscher an ging schon fertig zu machen schienen.
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Dorcas Meadowes
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 17:25

Ian & Dorcas

cf: Zeitsprung

Dorcas hatte gar nicht erst daran gedacht, lange zu schlafen. Heute stand ein Quidditchspiel auf dem Programm und das wollte sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Das ging einfach nicht. Quidditch war die Sportart, die sie sich am liebsten ansah und das schon zu ihrer eigenen Schulzeit. Jetzt, wo sie die Chance hatte, ein Spiel erstens während ihrer Arbeitszeit und zweitens auch noch umsonst zu sehen, musste sie diese einfach ergreifen. Ihr blieb nichts anderes übrig. Wann würde sie noch einmal so gut an einen Platz für ein Spiel kommen, wie heute? Kein Wunder, dass sie kurz nach dem Frühstück schon zum Spielfeld gewandert war.

Dorcas war alleine zum Spiel gegangen, sie hatte Emmeline nicht mehr gesehen und ansonsten hatte sie hier niemanden. Also war ihr ohnehin nichts anderes übrig geblieben, sodass sie sich einfach auf einen der Ränge pflanzte. Wie sie selbst dann sah, war sie bei einem Ravenclaw gelandet. Das war gut. Das war früher ihr Haus. Damit konnte man nichts falsch machen. Sie war eh für die Gryffindors. Die Slytherins hatte sie damals schon gehasst, auch wenn sie das heute aus taktischen Gründen wohl kaum zugeben würde. Schade nur, dass sie den Pfiff zu Beginn verpasst hatte, so musste sie sich eben bei ihrem Sitznachbarn informieren. „Wie hat das Spiel begonnen?“ fragte sie den Ravenclaw neben sich. Er sah zumindest nicht uninteressiert aus.
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 17:48

Bella & Ilias

cf: Waldrand

Es war ihm vollkommen egal, was die anderen dachten, warum die beiden Slytherins die Tribünen erst jetzt wieder betraten. Oder überhaupt betraten. Das war nicht wichtig und ging niemanden etwas an. Und um Bellatrix machte er sich keine Gedanken. Die würde sich garantiert nicht daran schmücken, bei jemand anderem herauszuposaunen, dass sie mit ihm am Waldrand war. Und bestimmt nicht, was sie da getrieben haben.
Er ließ sich neben Bellatrix sinken und zupfte an dem Schal um ihren Hals. Das war immer noch seiner. Er beugte sich zu ihr, seine Worte mussten nicht alle hören. „Ich glaube bei der Beschäftigung ist das auch nicht so schlimm.“ Kurz sah er auf das Spielfeld. Sah nicht sonderlich interessant aus, was die Slytherins da trieben. „Unser Spiel war interessanter“ schlussfolgerte er.
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Darragh Mac Craith
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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 18:01

cf: Zeitsprung

Linnéa & Darragh

Eigentlich interessierte sich der Junge sehr für Quidditch, war er doch in der Hausmannschaft der Hufflepuffs. Die Spiele zwischen Gryffindor und Slytherin waren wohl die besten im Jahr, allerdings eher, weil dies die beiden größten Konkurrenten waren. Er hingegen war auch heute froh, nicht selbst spielen zu müssen, sondern erst einmal die Konkurrenz beobachten konnte.
Darragh hatte sich neben Linnéa gesetzt. Wenigstens war neben ihr noch ein Platz frei gewesen und er konnte sich das Spiel neben einer Freundin ansehen. Das war weitaus besser, als die Kinder die hier noch herumliefen und ihn beschäftigen konnten. Das kam für den Vertrauensschüler nicht in Frage. Er wollte lediglich das Spiel genießen und keine dummen Fragen gestellt bekommen. Und dafür kam wohl Linnéa noch am besten in Frage. „Hey“ sprach er die Klassenkameradin an. Was er sonst noch sagen sollte, wusste er gerade nicht.
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Andromeda Black



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BeitragThema: Re: Tribünen   So Jul 25 2010, 21:45

Alice & Romy

Andromeda hatte nicht das Gefühl, dass Alice sich sehr für sie interessierte, oder eben für das Spiel. Irgendwie machte sie den Eindruck, als würde sie das Ganze gar nicht kümmern. Romy hingegen ließ den Blick schweifen. Das Spiel hatte gerade begonnen, oh und Slytherin führte. Sie sah kurz hinüber zur Slytherintribüne, ihre Schwestern würde es sicherlich freuen. Gut, die eine erblickte sie auch, allerdings eher, weil Bellatrix gerade mit Ilias Avery über die Tribüne lief. War ihre Schwester nicht sonst pünktlich, wenn es hieß, irgendwo aufzutauchen? Na egal. Alice hatte sie auch gerade zu Quidditch befragt, das war eigentlich auch wichtiger.
Romy nickte. „Ich mag es nicht nur, ich liebe es. Ich spiele selbst in meiner Hausmannschaft. Bin für die Punkte verantwortlich“ gab sie zur Antwort. „Bisher sieht es spannend aus, findest du nicht? Hoffentlich gewinnen die Gryffindors. Ich würde es Sirius so gönnen.“
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Alphard Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 26 2010, 18:40

Poppy & Alphard


Er zog Poppy wieder sacht auf ihren Platz zurück, nachdem sie aufgesprungen war, weil Potter, Sirius’ bester Freund einen Klatscher abbekommen hatte.
“Sachte, Poppy, das ist Quidditch, da passiert so etwas nun mal…“ meinte er leise. „Das wirst du ja nicht vergessen haben…“ Er zwinkerte ihr zu. „Der Junge hält das schon aus und hinterher kannst du ihn dann nach Lust und Laune herumkommandieren, im Krankenflügel…“

Außerdem fand er es gar nicht mal so schlecht, wenn der Sucher der Gryffindors ein leichtes Handicap hatte, das würde immerhin Regulus das Spiel erleichtern – nicht, dass der Junge es nötig hatte, aber trotzdem…

Alphard war kurz davor, sich zu beschweren, dass sie seinen schönen Slytherin-Schal verunstaltete, fing sich aber gerade noch rechtzeitig, da ihm einfiel, dass eine solche Bemerkung womöglich den erst kürzlich geschlossenen Frieden gefährden konnte – nicht, dass er sich jemals nicht friedfertig gegenüber Poppy verhalten hatte, aber Poppy war doch zu Beginn des Schuljahres ein wenig kühl gewesen… „Wenn du meinst, dass das besser ist…“ meinte er frech grinsend. „…und wenn du dich unbedingt in Verliererfarben hüllen willst…“

„Ach, mir macht das nicht aus… Solange deine hübschen Haare trocken bleiben…“ Auch wenn ihm bewusst wurde, dass seine Haare sich bei Feuchtigkeit viel zu sehr kräuselten, nun, damit würde er jetzt leben müssen. Obwohl er halb die Hoffnung hegte, Poppy würde ihm anbieten, den Schal zu teilen, dann müssten sie sich dicht aneinander setzen…

„Du, sag mal, Poppy…“ Ob sie wohl jetzt gewillt war, seine Frage nach dem Ball zu beantworten? Positiv zu beantworten, wohlgemerkt?

„…hast du eigentlich schon jemanden… ich meine, gehst du…“

Merlin, was war denn mit ihm los? Er war doch sonst nicht so um Worte verlegen. Eher im Gegenteil, er brachte doch die Frauen reihenweise um den Verstand – jedenfalls seit er aufgehört hatte, ihre Haare mit Tinte zu bearbeiten…

„…hastduschon einenBallpartner?“ murmelte er, vielleicht ein wenig zu hastig.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 26 2010, 19:51

Peter & Lily & Jacqueline


Peter betrachtete Jackie irritiert. Jetzt wurde sie auch noch rot – was war nur mit dem Mädchen los? Ob es an James lag, der gerade einen kunstvollen Looping ausführte? Peter jedenfalls jubelte ihm fast schon zu, so begeistert war er von den Flugkünsten seines Freundes – immerhin färbte James‘ Können doch auch auf ihn ab, oder nicht?
Allerdings hatte James garantiert weder ihn noch Jackie beeindrucken wollen, sondern Lily, die sich endlich zu den beiden Gryffindors gesetzt hatte.

„Macht doch nichts…!“ sagte er Lily, die sich dafür entschuldigte, ihn nicht gesehen zu haben. Es war ja auch nicht wichtig, dass sie ihn zuerst nicht gesehen hatte, immerhin war sie jetzt da. Und groß unterhalten konnten sie sich ja eh nicht mehr, jetzt, wo das Spiel angefangen hatte. Gespannt saß Peter auf seinem Sitz, er war schon ganz hibbelig.

„Nein, nein, nein…“ murmelte er, als die Jäger von Slytherin auf das Gryffindor-Tor zurasen sah, und er beteiligte sich an dem allgemeinen Stöhnen, das durch die Gryffindor-Tribüne ging, als die Schlangen auch noch ein Tor schossen.
Doch dann sah er etwas, das ihn noch viel mehr beunruhigte. „Lily! Sieh mal, James, er ist verletzt!“
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Bellatrix Black
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BeitragThema: Re: Tribünen   Mo Jul 26 2010, 20:52

Ilias &. Bella

Bellatrix hätte nicht einmal sagen können, ob man ihnen dumme Blicke zuwarf oder nicht. Sie war mit sich und ihrer Kleidung beschäftigt. Und natürlich damit, dass sie sich nicht auf den Po setzte, während sie über die Füße der anderen kletterte. Als sie dann schließlich beide heil angekommen waren und endlich saßen, konnte sich Bella ein wenig entspannen. Als Ilias dann an seinem Schal zupfte, der Bellas Hals schmückte, sah sie fragend zu ihm. Sie würde ihn so schnell nicht hergeben. Und vor allem: Nicht so einfach.
„Ich hab doch schon immer gesagt, dass Quidditch leicht zu ersetzen ist.“ Ein kurzes Grinsen legte sich auf ihre Lippen, während sie die Beine übereinander schlug.
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Poppy Pomfrey
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 09:55

Alphard & Poppy

Widerstrebend ließ Poppy sich von Alphard wieder auf ihren Platz ziehen. Ja, natürlich wusste sie, dass Quidditch nicht ganz ungefährlich war, und dass James Potter im Grunde noch Glück gehabt hatte, immerhin hätte der Klatscher ihn auch am Kopf treffen können, aber obwohl ihr all das bewusst war und sie selbst, als sie noch Jägerin der Hausmannschaft gewesen war, auch ein Spiel nicht so einfach wegen eines Treffers abgebrochen hätte, hätte sie sich am liebsten den nächstbesten Besen geschnappt und hätte den Gryffindor-Sucher noch in der Luft kurz untersucht um sicherzugehen, dass er richtig, dass er noch bis zum Ende des Spiels – wann auch immer das sein mochte – durchhalten würde, und vielleicht hätte sie, wenn sie schon gerade in der Luft war, noch die Gelegenheit, ein paar Tore für die Löwen zu werfen.

Energisch rief sie sich selbst zur Ordnung und sah Alphard kurz an, bevor sie sich wieder auf das Spiel konzentrierte, was sie jedoch nicht davon abhielt, noch weiter mit ihrem Kollegen zu plaudern. Sie sollte es vermutlich ausnutzen, dass sie heute Morgen dazu in der Lage war, sich normal mit ihm zu unterhalten, ohne ihm gleich eine Ohrfeige verpassen zu wollen. Schade nur, dass Alphard sonst oft so unausstehlich war. Oder zumindest gewesen war, denn wenn sie ganz ehrlich war, hatte er, seit er als Lehrer im Schloss war, nicht allzu viel angerichtet, oder wenigstens wusste sie von nichts. „Schon gut, ich habe verstanden… Und nein, ich habe nicht vergessen, dass man im Quidditch mal von einem Klatscher getroffen wird. Ich nehme an, genau das ist auch der Sinn dieser Bälle“, erwiderte sie trocken.

Bevor sie jedoch noch auf seine Bemerkung über die Farben der Verlierer eingehen konnte, geschah etwas, worauf sie nun wirklich nicht gehofft hatte. Slytherin warf ein Tor. Fluchend sprang sie erneut auf, das konnte doch wohl nicht wahr sein! Das Spiel hatte für die Gryffindors so gut angefangen, aber in den letzten Minuten hatte das Blatt sich gewendet. „Jetzt aber!“ feuerte sie die Jägerin der Löwen an, die gerade den Einwurf machte. Noch war immerhin nichts entschieden. Doch aufgrund dieses schnellen Tors verzichtete sie darauf, noch ein Wort über ihren kleinen Farbzauber zu verlieren, am Ende hätte Alphard doch noch recht, und diese Genugtuung konnte und wollte sie ihm nicht gönnen.

Immer noch mit seinem Schal auf dem Kopf nahm sie wieder Platz und drehte sie sich wieder zu ihm um. Spielerisch zupfte sie an einer Haarsträhne, die sich vor Feuchtigkeit bereits kräuselte. „Och, mit Locken siehst du aber süß aus“, bemerkte sie spöttisch. „Ich würde dir ja fast anbieten, deinen Schal mit mir zu teilen, aber ich glaube, bei meinem Eifer würde ich dich eher erwürgen als den Regen von dir abhalten.“ Als ob sie sich wirklich so dicht neben ihn setzen würde, dass es möglich war, zu zweit unter einen Schal zu passen. Darauf konnte er lang warten, falls er denn auf eine solche Idee gekommen war. Seine nächsten Worte brachten sie dann jedoch völlig aus dem Konzept.

„Ähm. Ja?“ Irritiert sah sie ihn an, sie hatte kaum ein Wort verstanden, von dem, was er dort gestammelt hatte. Im nächsten Augenblick ahnte sie aber schon, worum es gerade gegangen war, denn hatte sie nicht das Wort ‚Ball‘ herausgehört? Oh, Merlin, sie hatte doch nicht gerade zugestimmt, ihn auf den Ball zu begleiten, oder etwa doch? Das hatte ihr gerade noch gefehlt - oder? Sie hatte bislang noch keinen Partner gefunden, und Alphard war heute doch sehr anständig zu ihr gewesen. Vielleicht sollte sie ihm tatsächlich eine Chance geben, die wievielte auch immer? „Also, falls du mich gerade gefragt hast, ob ich mit dir zum Ball gehen möchte, nun ja, warum nicht. Falls du mich gefragt hast, ob ich schon einen Partner habe, nein, bislang noch nicht…“ Abwartend sah sie ihn an. Falls es ihm gar nicht darum gegangen war, sie zu fragen, hatte sie sich jetzt ordentlich blamiert.
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Ian Fraser



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 10:33

Dorcas || Ian
Ian sah auf, als sich plötzlich eine junge Frau neben ihn setze. Auch wenn er sie wirklich nicht für alt hielt, eine Schülerin war sie mit Sicherheit nicht mehr, und wenn sie im Schloss arbeiten würde, als Lehrerin, Heilerin, Bibliothekarin oder sonst irgendetwas, würde er sie mit Sicherheit kennen – was nicht der Fall war. Er glaubte zwar, sie bereits ein oder zweimal im Schloss gesehen zu haben, wusste aber weder, wie sie hieß, noch was sie in Hogwarts machte. Aber das war ohnehin alles erst einmal zweitranging, denn sie hatte ihm nach dem Spiel gefragt, und wer Interesse an Quidditch hatte, konnte nur ein sympathischer Mensch sein. Und nein, so naiv war er nicht wirklich, zumindest nicht immer.

Er musterte sie noch kurz, dann zuckte er mit den Schultern und sah wieder aufs Feld. „Das Spiel hat für die Gryffindors ziemlich gut angefangen, die Treiber, Cassiopeia MacNair und Sirius Black sind wirklich fit, sie hätten fast den Slytherin-Hüter vom Besen gehauen und haben noch nicht aufgegeben. Aber es sieht im Moment nicht mehr so gut für sie aus wie am Anfang, Slytherin hat gerade ein Tor geworfen…“ fasste er den bisherigen Spielverlauf sehr, sehr knapp zusammen. „Und wer sind Sie?“ schob er dann doch noch hinterher, als ob ihm diese Frage gerade erst eingefallen wäre.
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Katie Huxley



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 10:53

Spieleinstieg nach Zeitsprung und Abwesenheit

Katie hatte sich heute Morgen schon relativ früh auf den Tribünen eingefunden. Zwar war sie kein ganz fanatischer Quidditchfan, aber trotzdem würde sie sich dieses Spiel um nichts in der Welt entgehen lassen. Immerhin spielte ihre eigene Hausmannschaft, und außerdem war sie mit fast allen Spielern der Slytherins befreundet, ganz besonders natürlich mit Jezzie, ihrem besten Freund. Somit hatte sie auch eifrig gehofft und gestöhnt, als zwei Klatscher hintereinander Rodolphus vom Besen zu werfen drohten, als Rhia Jezzie abzuschießen versuchte, als Antonin und Jezzie auf das Tor zuflogen - und als ihr Freund dann wirklich einen der Ringe traf, war sie lau jubelnd von ihrem Platz aufgesprungen. Sie würden doch wohl die Gryffindors besiegen können! Nicht, dass sie etwas gegen die Löwen an sich hätte, aber ein Sieg ihres eigenen Hauses war ihr natürlich lieber.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 17:28

Frank Longbottom, 6. Klasse Ravenclaw


Zeitsprung
(Frank und Monique)

Obwohl Frank an den freien Tagen eigenlich gerne etwas länger schlief, war es an diesem Samstagmorgen für ihn eine Selbstverständlichkeit gewesen, zeitig aufzustehen. Schließlich fand heute das erste Quidditch-Spiel für dieses Schuljahr auf dem Programm, und das wollte er natürlich sehen. Es war zwar kein Spiel seiner Hausmannschaft, aber natürlich musste man doch sehen, wie die Konkurrenz spielte. So machte der Ravenclaw sich nach einem guten Frühstück auf den Weg zum Quidditch-Feld. Obwohl er nicht getrödelt hatte, war er lange nicht der erste, der zur Tribüne kam, und so ergab es sich, dass er doch ziemlich weitab von seinen Freunden zu sitzen kam. Nun schaute er also gespannt dem Spiel zu.
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 17:41

Nach dem Zeitsprung

(Severus und Lucius)

Eigentlich hatte Severus an Quidditch kein besonderes Interesse. Genau genommen hielt er diesen Sport für Zeitverschwendung. Aber nicht hingehen, das war natürlich unvorstellbar, denn schließlich spielte heute seine Hausmannschaft. Allerdings sah der Slytherin es nicht ein, sich besonders zu beeilen, und so kam es, dass das Spiel schon angefangen hatte, als er beim Quidditchfeld angekommen war und sich einen Platz auf der schon reichlich vollen Tribüne suchte. Neben Lucius war noch ein Platz frei, so dass Severus sich neben ihn setzte. "Nun, wie sieht es aus bisher?" fragte er dann, wobei er mehr Interesse vorgab, als er wirklich empfand.
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Ilias Avery



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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 19:55

Bella & Ilias

Ilias verdrehte die Augen. Natürlich war Quidditch leicht zu ersetzen, wenn man etwas besseres zu tun hatte. Hatten die beiden ja auch. Aber dennoch war es ein ziemlich beliebter Volkssport unter den Magiern und Ilias hatte dieses Spiel schon immer geliebt. „Das kommt immer drauf an, wie man es ersetzt. Hättest du jetzt nur um einen kleinen Spaziergang gebeten, dann wäre ich garantiert nicht mitgekommen“ lachte der Slytherin.
Ilias zupfte weiter an dem Schal. „Ich hätte den gerne zurück“ meinte er. „Du hast doch irgendwo sicherlich einen eigenen, oder willst du jetzt mit mir deinen Schal tauschen, so wie andere ihre Mannschaftstrikots tauschen würden?“ Er sah Bella fragend an. Zutrauen würde er ihr alles.
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Dorcas Meadowes
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BeitragThema: Re: Tribünen   Di Jul 27 2010, 20:14

Ian & Dorcas

Gut. Der Spielbericht hörte sich interessant an. Das gefiel Dorcas. Dann musste sie sich zumindest kein langweiliges Spiel ansehen. Die Treiber schienen wirklich gut zu sein, das Mädchen schoss wieder einen Klatscher auf den gegnerischen Spieler und irgendwie sah das ziemlich böse aus. Vielleicht sah es auch nur aus der Ferne so aus. „Also ich muss zugeben, die Treiber sind wirklich gut, ich bin aber mal gespannt, was die Jäger der Gryffindors machen und vor allem der Treiber der Slytherins, wenn sie ihn schon im Visier hatten.“
Erst als der Junge sie darauf aufmerksam machte, dass er nicht wusste, wer sie war, bemerkte sie, dass sie sich nicht vorgestellt hatte. Sie hatte gedacht, das brauchte sie nicht, aber gut. Dann halt auch das. Sie war ja nicht so verschlossen, dass ihr Name ein Geheimnis sein musste. „Ich bin Dorcas Meadowes. Eine der beiden Aurorinnen, die zurzeit hier stationiert sind. Meine Kollegin kennen Sie ja sicherlich schon“ erklärte sie dem Schüler kurz. Sie war etwas distanziert, aber dennoch höflich und vor allem am Spiel interessiert. „Verraten Sie auch Ihren Namen?“ Dorcas kam sich merkwürdig vor, dass sie einen Schüler duzte. Sie war doch selbst nur ein paar Jahre älter als er…
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